Reisen im Land
Caticlan Airport News

Wie der Philippinische Tourismusminister Ace Durano sagte, wird der nächstgelegene Zubringerflughafen der Ferieninsel Boracay voraussichtlich im September wiedereröffnet, was dort wieder zu höheren Besucherzahlen führen dürfte. Laut Durano hat die Zivile Luftfahrtbehörde der Philippinen (CAAP) bereits mit einer privaten Firma eine Vereinbarung getroffen, um die Wiedereröffnung des Caticlan Airtport im September sicherzustellen. "Wir zielen auf eine Wiedereröffnung rechtzeitig zur touristischen Hochsaison im September dieses Jahres", sagte er zu Reportern während der Jahresfeier zur Eröffnung des Terminals 3 des Ninoy Aquino International Airport in Manila.
Der Flugverkehr nach Caticlan kam nahezu zum Stillstand, nachdem die CAAP kürzlich Gewichtslimitierungen für Flugzeuge einführte, die in Caticlan landen. Das hatte die Fluggesellschaften PAL Express, Cebu Pacific und Zest Airways gezwungen, ihre Flüge auf den zwei Fahrstunden entfernten Flughafen in Kalibo umzuleiten. Einzig die L410 UVP-E Flugzeuge der SEAIR mit einer Kapazität von nur 19 Passagieren dürfen weiterhin Caticlan anfliegen.
Um das Problem zu lösen wird das von der CAAP beauftragte Konsortium von privaten Firmen die Landebahn verlängern, indem einerseits mehrere Hügel in der Nähe des Flughafens abgeflacht werden und andererseits Land auf der Meerseite der Landebahn aufgeschüttet wird. Mit dieser Massnahme soll die Landebahn von derzeit 950 Metern auf 2100 Meter verlängert werden. Ziel des Projekts ist es, die Kapazität des Flughafens auf 1.5 Millionen Passagiere jährlich dadurch auszubauen, dass mehr regionale Flüge und auch grössere Flugzeuge abgefertigt werden können. Es wurde aber auch schon angedeutet, dass es eventuell auch noch 4 bis 5 Monate dauern könnte, bis die Bauarbeiten beendet seien und damit grössere Flugzeuge auch noch solange nach Kalibo ausweichen müssten.

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Caticlan

 
Bambus-Taxi auf den Philippinen

Mehr Öko geht nicht! Die Taxis in der philippinischen Stadt Tabontabon (Leyte) bestehen zu 90 Prozent aus Bambus. Auch der Sprit für die Bio-Kutschen ist rein pflanzlich, er wird auf Kokosnuss-Basis hergestellt.
Noch umweltfreundlicher kann ein Auto kaum sein: Dieses wacklige Gefährt ist zu 90 Prozent biologisch abbaubar und fährt auf den Philippinen als Taxi. Die Karosserie besteht aus Bambusgeflecht – ein reines Naturprodukt, das in tropischen Regionen in Hülle und Fülle vorhanden ist. Zwei Modelle sind im Einsatz: Der "Eco 1" ist ein Kleinbus mit Dieselantrieb für bis zu 20 Passagiere, auch Jeepney genannt. Der benzingetriebene "Eco 2" entspricht mit acht Sitzplätzen einem großen Van. Rustikales Flair im Innenraum: Plastik-Armaturen sucht man vergebens, außer Lenkrad und den nötigsten Instrumenten ist alles Natur. Ein Radio darf natürlich nicht fehlen.
Klar, dass auch der Sprit für die Bambus-Kutschen Bio ist: Der Kraftstoff wird aus Kokosnuss-Öl gewonnen. Mit einer Gallone Biodiesel (knapp vier Litern) sollen die Taxis dann acht Stunden unterwegs sein.

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Öko

 
Coming soon...
Angel's Hiking Tour durch die Reisterassen

 

Vorbereitung



Da wir zu sechst nach Banaue fahren bietet es sich an einen Van zu mieten. Dazu habe ich in Angeles Preise bei fuenf verschiedenen Anbietern eingeholt. Alle lagen zwischen 8500 und 9500 Peso pro Strecke (ca 6-7 Stunden Fahrt). Nach einigem feilschen habe ich dann mit einem der Anbieter einen Festpreis von 16000 Peso fuer die Hinfahrt und eine Woche spaeter Abholung vereinbart, inclusive Benzin und Autobahngebuehren.
Natuerlich haetten wir auch viel guenstiger mit den Bussen fahren koennen, allerdings muessten wir dann zweimal umsteigen und es waere schon unbequemer mit dem Gepaeck. So koennen wir unterwegs anhalten wo wir wollen und haben reichlich Platz. Ist einfach die entspanntere Variante und der Betrag wird dann unter den mitfahrenden Jungs geteilt. April ist die ideale Zeit fuer einen Trip auf die Reisterassen, da ist es sehr trocken, es gibt kaum Erdrutsche (Landslides) und das hiken ist auch weniger gefaehrlich.
Da es in den Bergen dennoch immer wieder mal regnen kann, ist es ratsam einen Regenschutz fuer die ausgiebigen Wanderungen mitzunehmen (leichte Regenjacke mit Kapuze). Festes Schuhwerk, Socken sowie ein Pullover oder eine Trainingsjacke sowie eine Kopfbedeckung duerfen nicht fehlen. Ich nehme zusaetzlich noch ein Handtuch mit, weil es in den Bergen nicht immer selbsverstaendlich ist, in den einfachen Zimmern welche zu bekommen. Ein paar Slipper oder Sandalen sollte man ebenfalls im Gepaeck haben. Zinksalbe fuer Riss- und Schuerfwunden sowie Heftpflaster habe ich aus Deutschland mitgebracht, Alkohol zum Desinfizieren gibt es ueberall hier zu kaufen.
Ebenfalls aus Deutschland habe ich verschiedene Sorten an Tee mit eingeflogen, wiegt ja nicht viel. Aus Angeles nehmen wir 12 Flaschen Brandy mit (Emperador - gibt es in Banaue nicht zu kaufen), welchen wir dann als eine Art Grog bei angenehm kuehlen Temperaturen zusammen mit dem Tee geniessen.
Zimmer habe ich nur fuer die letzten drei Tage in Uhaj im Native Village Inn reserviert, da es dort nur acht Cottages gibt und diese vor Ostern gerne gebucht sind.
Alles andere ist noch offen, aber wir sind da sehr flexibel. Wir haben zwar schon Plan A ausgearbeitet, aber falls etwas ausgebucht sein sollte, koennen wir aufgrund unserer Ortskenntnisse schnell reagieren und in ein anderes Quartier oder gar einen anderen Ort ausweichen. Unser Hauptgepaeck deponieren wir in der People's Lodge in Banaue - die nette Besitzerin macht das unentgeltlich. Von dort geht es dann nur noch mit dem Rucksack weiter und wir nehmen nur das mit, was wir die naechsten drei Tage brauchen. Also so wenig wie moeglich aber so viel wie noetig, schliesslich muss man alles ueber die Berge schleppen. Einen uns sehr gut bekannten Fuehrer aus Banaue habe ich bereits via Handy von unserer Ankunft informiert und er wird uns am Samstag in der Peoples Lodge erwarten. Da ich eine (oder mehrere) mir unbekannte Route ausprobieren moechte, kann er mir da sehr nuetzlich sein.
Mit im Gepaeck sind Handy im Falle eines Notfalls sowie die Digitalkamera und zwei Akkus.
Abreisetag ist Samstag, der 4. April 2009 und ich kann es kaum abwarten - ich freue mich tierisch nach zwei Jahren wieder alte Bekannte zu treffen und mit meinen Kumpels diesen Trip zu machen. Zwei von denen waren noch nie da oben und ich bin mir ganz sicher dass sie dieses Erlebnis niemals vergessen werden. Auch wenn es mitunter recht anstrengend und schweisstreibend sein mag, die unbeschreiblich schoene Natur entschaedigt letztlich fuer jeden noch so grossen Aufwand.
Nach meiner Rueckkehr am 11. April werde ich umgehend meinen bericht weiterfuehren - falls sich die Gelegenheit dazu bietet, auch schon vorher.....und es wird jede Menge Bilder geben.
Morgen, Samstag 04.04.09 um 8 Uhr morgens soll es losgehen. Jetzt werden noch die Akkus und Cel-phones aufgeladen, im SM Suessigkeiten fuer die kids in den Bergen gekauft und die Rucksaecke gepackt und auf Vollstaendigkeit ueberprueft.
Wir sind bereit, die letzten Vorbereitungen wurden getroffen...........bis bald!
gruss angel

Und wer es noch nicht kennt, hier die Bilderreise aus 2007

 

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Reisfelder

 

 
Boracay Karte - kostenlos

Im moment gibt es ein Promo von EZmaps, so können interessierte die Karte von Boracay kostenlos als pdf oder auch als jpg von der Webseite herunterladen.

 Wir hoffen das dies einigen von euch hilft. Dieses Angebot besteht nur für eine kurze Zeit.

 Download Link

 

Karte Boracay

 

 
Reisen im Land
Einige von uns lieben ja auch das Reisen auf den Philippinen, weil es erstens so günstig ist, und zweitens sehr einfach ist. Darum hier ein paar Erläuterungen zu den beliebtesten öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Philippinen.
Für Kurzstrecken abseits von Hauptstrassen benutzt man das Tricycle, das ist ein kleines Motorrad, meist japanischer oder chinesischer Produktion, mit angebauten Seitenwagen. Die Preise sind eigentlich festgelegt, leider werden gerade in Angeles Mondpreise aufgerufen, in der Provinz zahlt man höchstens ein Zehntel der in Angeles aufgerufenen Preise.
Für Kurzstrecken auf Hauptstrassen benutzt man das Jeepney, entstanden sind diese eigentümlichen, bunten und teils recht verkehrsuntüchtigen Fahrzeuge aus Jeeps, die die Amis in ihrer Armee nicht mehr gebrauchen konnten. Bis zu 20 Personen finden dort ihrer Platz im Jeepney, natürlich hat´s auf dem Dach auch noch fast unbegrenzte Sitzplatzkapazität. Die Jeepneys fahren festgelegte Routen, in Städten so zwischen 2 und 5 Kilometer, auf dem Land auch schon mal bis 30 km, und werden durch Winken angehalten. Im Jeepney ist der Preis meist sichtbar ausgehängt, feilschen braucht man hier nicht, übers Ohr gehauen wird man hier auch nicht. Zum Anhalten ruft man einfach dem Fahrer zu oder klopft gegen das Dach.
Da auf den Philippinen das Eisenbahnnetz nur sehr begrenzt ausgebaut ist, benutzt man für Überlandfahrten Busse. In jeder grösseren Stadt gibt es ein Busterminal, von dort aus kann man ohne Probleme und meistens auch ohne lange Warten die Reise starten. Beim Buchen sollte man auf die Buskategorie achten, es gibt Aircon-Busse und sogenannte Ordinary-Busse. Wenn möglich, sollte man, auch wenn’s ein paar Peso teurer ist, den Aircon-Bus nehmen. Die Tickets kauft man entweder am Terminal oder im Bus.
Wenn man dann mal auf eine andere Insel möchte, gibt’s zwei Möglichkeiten, erstens die gute alte Fähre, oder zweitens das Flugzeug. Wer etwas Zeit hat, sollte sich einmal eine Fährüberfahrt leisten, ist einfach die gemütlichere und schönere Variante, zwischen den Inseln zu verkehren. Okay, in der Taifunzeit gibt’s bestimmt gemütlichere und sichere Transfermöglichkeiten, aber so eine Überfahrt bei strahlendem Sonnenschein, da kommt doch schon Kreuzfahrtfeeling auf.
Auf jeden Fall schneller geht’s mit dem Flugzeug, und mittlerweile auch zu vernünftigen Preisen. Und mittlerweile werden ja auch von Clark-Airport aus viele Destinationen, wie z.B. Boracay, Cebu, angeflogen. Meist ist die Freigepäckgrenze sehr viel geringer, als wir Europäer gewohnt sind, aber gegen ein paar Peso Aufpreis kommt auch das ganze Gepäck mit.
Reisen auf den Philippinen ist wirklich einfach, dadurch das auf den Philippinen Englisch mittlerweile die zweite Amtssprache ist und wirklich fast jeder Englisch spricht, spricht eigentlich nichts dagegen, die Philippinen auf eigene Faust zu erkunden.