Deutsches Amt verschärft Reisehinweise für die Philippinen


Recommended Posts

Deutsches Amt verschärft Reisehinweise für die Philippinen

 
 
 
Neu wird auch von Reisen nach Cebu und Bohol abgeraten – das EDA hält sich vorerst noch zurück.
Manila

 

 

Das Deutsche Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die Philippinen verschärft. Nach einer vereitelten Entführung und Gefechten mit mehreren Toten auf der Ferieninsel Bohol wird nun mit einem erhöhten Entführungsrisiko gerechnet – und dies auch für Cebu, das bei Touristen, und insbesondere Tauchern, äusserst beliebt ist.

 

Von der Ferieninsel Bohol waren am Dienstag eine von der Polizei vereitelte Touristen-Entführung sowie schwere Gefechte zwischen philippinischer Armee und Rebellen gemeldet worden. Bohol liegt in der Nähe von Cebu.

 

Das EDA rät bisher jedoch nicht generell für Reisen nach Bohol und Cebu ab. Nach wie vor heisst es dort, es sei aufgrund der hohen Kriminalitätsrate der persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit zu schenken. Es müsse zudem im ganzen Land – auch in Manila (Bild) – mit Anschlägen gerechnet werden.

 

Reisewarnungen gibt es vom EDA für die nördliche Inseln Luzon, die südliche Provinz Mindanao, sowie für den Sulu-See zwischen Zamboanga del Norte und Palawan. Es bleibt nun abzuwarten, ob das EDA seinen ausländischen Kollegen folgt und die Reisehinweise weiter verschärft.

Link to post
Share on other sites

Blödsinn was da Berichtet wurde.

 

Meine Freundin kommt aus Inabanga auf Bohol und sie hat Verwandte (Mutter Schwester und weitere Kusinen) dort.

Tatsächlich sollen etwa 40 bis 60 Abu Sayaf Kämpfer dort an Land gegangen sein, da dort ein Sympathisant von denen wohnt.

Der wollte ihnen Unterschlupf geben bis das ASEAN Treffen vorbei war. Denn einige der Besucher dieses Treffens wollten auf Bohol (vermutlich auf Panglau) noch Urlaub machen.

Die Abu Sayaf plante wohl jemanden von diesen Leuten zu entführen.

Aber einige Kinder haben die Ankunft der Kampfer beobachtet und das gemeldet.

Daraufhin ist die Polizei angerückt. Und wohl auch das Militär.

Bis auf wenige die sich immer noch auf der Flucht befinden wurden die Kämpfer, einschliesslich ihres Kopfes bereits zur Strecke gebracht.

Man nimmt an dass die verbliebenen Kämpfer sich nach Panglau durchschlagen wollen um dort immer noch ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

 

 

  • Like 3
Link to post
Share on other sites
vor 21 Stunden schrieb Pilo:

Blödsinn was da Berichtet wurde.

 

Meine Freundin kommt aus Inabanga auf Bohol und sie hat Verwandte (Mutter Schwester und weitere Kusinen) dort.

Tatsächlich sollen etwa 40 bis 60 Abu Sayaf Kämpfer dort an Land gegangen sein, da dort ein Sympathisant von denen wohnt.

Der wollte ihnen Unterschlupf geben bis das ASEAN Treffen vorbei war. Denn einige der Besucher dieses Treffens wollten auf Bohol (vermutlich auf Panglau) noch Urlaub machen.

Die Abu Sayaf plante wohl jemanden von diesen Leuten zu entführen.

Aber einige Kinder haben die Ankunft der Kampfer beobachtet und das gemeldet.

Daraufhin ist die Polizei angerückt. Und wohl auch das Militär.

Bis auf wenige die sich immer noch auf der Flucht befinden wurden die Kämpfer, einschliesslich ihres Kopfes bereits zur Strecke gebracht.

Man nimmt an dass die verbliebenen Kämpfer sich nach Panglau durchschlagen wollen um dort immer noch ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.


 

Genau so gut könnte man Warnhinweise für Besuche in  Stuttgart, Frankfurt, Köln, Berlin und noch einige Städte mehr hier veröffentlichen. Und vor allem sollte man u. A.  die A 8 und Krankenhäuser meiden....da drohen die meisten Gefahren und dazu auch noch ohne irgendeine Fun-Aussicht.....:the-gimp::buziak:

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

@Heraklit eben. Die Abu Sayaf Jungs dort haben es wohl dieses Mal nicht auf normale Touristen abgesehen sondern auf irgendwelche Politiker und Wirtschaftsbosse.

 

Darum würde ich auch einen geplanten Trip dort hin jetzt nicht absagen.

 

Link to post
Share on other sites
Zitat

Die Abu Sayaf Jungs dort haben es wohl dieses Mal nicht auf normale Touristen abgesehen

 

Also ganz ehrlich, ich wundere mich schon lange, dass die nicht in den Touristengebieten wildern. Touristen umbringen oder entführen bringt doch viel mehr Aufmerksamkeit als die Schießereien untereinander. Von daher wird es wohl über kurz oder lang auch in Touristengebieten zu Anschlägen oder Entführungen kommen.

Allerdings lasse ich mich davon auch nicht abhalten. Passieren kann überall was. Lebensrisiko. 

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

@boxerr sehe ich ebenso.

 

In der Vergangenheit haben die doch hauptsächlich Leute entführt und diese nicht gleich umgebracht, sondern Lösegeld erpresst. Haben sie was bekommen, konnten die Leute auch wieder frei kommen. Auch wenn es Monate dauerte. Aber haben sie nix bekommen haben sie die Leute umgebracht.

 

 

Link to post
Share on other sites
vor 21 Stunden schrieb Heraklit:

Genau so gut könnte man Warnhinweise für Besuche in  Stuttgart, Frankfurt, Köln, Berlin und noch einige Städte mehr hier veröffentlichen. Und vor allem sollte man u. A.  die A 8 und Krankenhäuser meiden....da drohen die meisten Gefahren und dazu auch noch ohne irgendeine Fun-Aussicht.....:the-gimp::buziak:

 

 

Selten so einen Schwachsinn gehört/gelesen....

  • Like 2
Link to post
Share on other sites

hmm

 

die Gefährdungslage hat sich ein wenig negativ verändert. Ja. Aber ich würde es genauso sehen und händeln, wie hotrod es gepostet hat - seid ein wenig vorsichtiger wenn ihr reist, reist nicht nach Cotabatu, Zamboanga und in die Sulu See. Alles andere ist mit ein bisschen erhöhtem Augenmerk sehr gut, leicht und sicher bereisbar. Reisetage sind keine Sauftage. Und mit normalem Instinkt und mit normaler Umsicht kann man sehr wohl den Norden von MIndanao und auch die Visayas jederzeit bereisen. Ich tue es jedenfalls nachwievor. Ich war im März in Tacloban, Billiran und in Butuan und in Bayogan ohne, dass ich je den Eindruck hatte, dass ich mich hier fürchten müsste.

 

  • Like 5
Link to post
Share on other sites

Auch wenn man jetzt nicht HT den Eindruck haben sollte Bohol wäre jetzt ein zweites Jolo, 

 

Scheiß Situation für die Expats, einerseits macht man sich doch Sorgen ums sich selbst und seine Familie, auch wenn man etwas wachsamer unterwegs ist. Andererseits hat man vielleicht in ein Hotel investiert oder ähnlich und muss jetzt fürchten dass die Touristen ausbleiben....

 

Aber was erzählen ich da, mir gehts nicht besser, muss zwei Mal täglich auf ne deutsche Autobahn auffahren....

  • Like 3
Link to post
Share on other sites