Dutertes Drug War


Recommended Posts

Warum Racheakt?

 

Was Duterte da wieder rausgehen hat ist Populismus pur! 

 

Zum einen legt jeder Staat selbst fest wer,  auf welche Art einreisen darf und wer nicht. 

 

Zum anderen haben die Philippinen Visaerleichterungen (Visa on Arrival) für bestimmte Länder nicht ohne Grund eingeführt. (Tourismus...) 

 

Genauso hat es gute Gründe warum die "1. Welt Länder"  eine strengere Visa Politik haben. 

 

Was mich nervt ist dieser derzeitige weltweite Trend,  für komplexe Themen einfache Lösungen auf "Stammtischniveau" zu präsentieren. 

 

Und da ist Duterte mit ganz vorne dabei. 

 

(Sorry für OT,  kommt nicht wieder vor.)  

 

 

  • Like 4
Link to post
Share on other sites
  • Replies 69
  • Created
  • Last Reply

Top Posters In This Topic

Top Posters In This Topic

Popular Posts

Ich erinnere mich noch daran, wie Dumaguete vor einigen Jahren einen neuen Polizeichef bekam. Als erstes hat der für alle Polizisten einen Drogentest veranlasst. über 50 % Positiv.  Die Chefs des Drog

Eigentlich weiß man nicht, wie man sich dazu äußern soll. Ein Land ist durch Kriminelle in Chaos versunken. Alle bisherigen Mittel haben nichts gefruchtet. Ich glaube inzwischen nicht, dass es gelingt

Warum hört nur immer jeder auf diese Negativ Presse. Denn was er im Gegensatz zu seinen Vorgaengern im Amt erfolgreich erreicht hat das sieht mal wieder niemand. Und das nun nur 3 Monaten im Amt.

Posted Images

Am 8.9.2016 um 18:24 schrieb Pilo:

...

Ich befürchte dass er seine 5 Jahre Amtszeit nicht erleben wird.

...

 

 

 

Die Amtszeit des Präsidenten ist 6 Jahre.

 

Ob er diese 6 Jahre erleben wird, scheint zweifelhaft.

 

Ob er nördlich von Tarlac mit denselben Methoden ans Ziel zu kommen versucht, scheint mir ebenfalls zweifelhaft.

 

Aber es gibt ja einige andere Länder, die man in den nächsten 5,5 Jahren besuchen kann. Meine Tochter wird jedenfalls die Philippinen in den nächsten 5,5 Jahren wohl sehr selten oder gar nicht besuchen.

  • Like 1
Link to post
Share on other sites
  • 1 month later...

ich mags nicht bis zum ende lesen und gucken. 17jähriges teeny wird zusammen mit boyfriend 21 ermordet, weil er angeblicher dealer ist....

vor ein paar tagen wurde ein 5jähriger durch einen querschläger getötet...

 

möge der anstifter und seine mörderbande in der hölle verrotten, dreckspack elendes

Link to post
Share on other sites
vor 14 Stunden schrieb Phlpp:

Das Video ist von letztem Jahr... 

 

 

Nicht dass es wirklich eine Rolle spielen wuerde... aber "letztes Jahr" war er noch nicht Praesident... ! - Und siehe auch "Published on Dec 8, 2016"...

  • Like 2
Link to post
Share on other sites
vor 41 Minuten schrieb Phlpp:

Hast recht,  es spielt keine Rolle,  einigen wir uns darauf dass er zweimal das gleiche Video gemacht hat  ;-) 

Presidential candidate Rodrigo Duterte's Christmas Message 2015

 

er hat keine Zeit, jedes Jahr ein neues Video zu machen, das läuft jetzt während seiner Amtszeit in Dauerschleife

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Ich erinnere mich noch daran, wie Dumaguete vor einigen Jahren einen neuen Polizeichef bekam. Als erstes hat der für alle Polizisten einen Drogentest veranlasst. über 50 % Positiv.  Die Chefs des Drogenhandels hatten gleichzeitig hohe Positionen bei der Polizei. Die hat er direkt nach Manila verfrachten lassen, damit sie ihre Seilschaften vor Ort nicht nutzen konnten. Wie es dort jetzt zugeht, ob es was genützt hat weiß ich nicht. In Bacolod war es völlig normal, das die Polizei die kleinen Dealer abkassiert hat. Geld und Drogen wurden einfach einkassiert und die Drogen wurden einfach selber verkauft.
Wer sich über Duterte aufregt, der soll mal einen besseren Vorschlag machen. Drogenprobleme in den Squattern gibt es zuhauf. Drogenkriminalität  durch Beschaffungskriminalität auch.  Der kleine Tryciclefahrer muss immer damit rechnen, seine Tageseinnahme von einem Sychtigen abgenommen zu bekommen.
Eine funktionierende Polizei gibt es nicht.  Wer die Polizei schmiert kann jeden in den Knast bringen. Für ein paar Peso findet man überall Zeugen.
Polizisten, die Ehrich sind und gegen Ganoven in den eigenen Reihen vorgehen leben gefährlich.
Wer sich als Langnase und Sextourist fürchtet? Aus meinem eigenen Erleben starben alle Langnasen wegen Familienstreitigkeiten.
Es waren einige.

Man muss gar nicht auf die Philippinen gucken. Berlin, Bremen, Duisburg, Frankfurt, Dortmund usw.  Die Polizei ist machtlos gegen die Araberclans, Einbrecherbanden aus dem Ostblock, Gewalttäter aus Nordafrika oder dem Orient.
Was die Berichterstattung in den deutschen Medien zu solchen Themen angeht?   P C, sonst nichts.

  • Like 14
Link to post
Share on other sites
  • 2 weeks later...
  • 4 weeks later...

Duterte droht mit Kriegsrecht auf Philippinen

"Wenn ich will, werde ich das Kriegsrecht verhängen. Niemand wird mich dabei stoppen", sagte der 71-Jährige vor Geschäftsleuten in seiner Heimatstadt Davao. Damit könnte Duterte das Militär einsetzen, um Gesetze durchzudrücken und Verdächtige ohne nähere Begründung festhalten.

 

Duterte machte in seiner Rede am Samstagabend deutlich, dass er sich an die Verfassung nicht gebunden fühle. Wenn er das Kriegsrecht verhänge, gehe es ihm darum, die "Einheit der Nation zu bewahren".
Auf den Philippinen hatte zuletzt zwischen 1972 und 1981 das Kriegsrecht gegolten. Damals hatte es der Diktator Fernando Marcos (1917-1989) verhängt - angeblich, um Kriminalität und einen kommunistischen Aufstand zu bekämpfen. (Quelle:RP-online.de)

 

http://www.rp-online.de/politik/ausland/philippinen-duterte-droht-mit-kriegsrecht-wegen-drogenkriminalitaet-aid-1.6536463

 

Sark. on: Hauptsache die Wartezeit in den Ämtern hat sich verkürzt und die ganz Armen sind aus Angst vor willkürlichen Morden ins Hinterland geflohen. Gut für den weißen Mann, der dann doch deutsche Standards in allen Ecken der Welt haben möchte aber In Deutschland alles zum "Kot..." findet. Sark. off.

  • Like 3
Link to post
Share on other sites
 

Schon krass. Expat möcht ich z.Zt nicht sein.

Kolateralschaden oder tatsächlich in Drogengeschäfte verwickelt?

 

Zitat

 

Auswüchse des Drogenkriegs auf den Philippinen
Von der Polizei stranguliert
von Nina Belz 20.1.2017, 12:58 Uhr
Der Präsident der Philippinen hat einen Krieg gegen die Drogenkriminalität ausgerufen. Dass er damit seinen Sicherheitsbehörden quasi einen Freipass gegeben hat, zu tödlichen Methoden zu greifen, ist kein Geheimnis. Der Tod eines Ausländers schlägt nun aber hohe Wellen.

Ronald dela Rosa ist vielleicht der wichtigste Mann für den philippinischen Präsidenten. Rodrigo Duterte hatte ihn vor einem halben Jahr zum Chefpolizisten des Landes gemacht und damit an die Spitze einer Organisation gesetzt, die im Kampf gegen die Drogenkriminalität eine Schlüsselrolle spielt. In regelmässigen Abständen hat dela Rosa seit seinem Amtsantritt zweifelhafte Erfolge verkündet: Inzwischen sind mehr als 6000 Personen, die im Verdacht standen, mit Drogen zu handeln oder sie zu konsumieren, auf den Philippinen getötet worden. Während mehr als 3000 von ihnen durch Unbekannte erschossen wurden, gibt die Polizei an, dass mindestens 2000 in Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften getötet worden seien. Es ist kein Geheimnis, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt.

Chef des Krematoriums geflohen

Da der sogenannte Drogenkrieg zu den Hauptstrategien des Präsidenten gehört, hatte das zweifelhafte Vorgehen der Sicherheitsbehörden die Unterstützung von oberster Stelle. Duterte hatte mehrmals öffentlich gesagt, dass er Polizisten decke, solange sie im Dienste der Sache handelten. So wurden in den vergangenen Monaten Tausende von Menschen erschossen, nur weil sie im Verdacht standen, mit Drogen zu tun zu haben.

 

Nun ist allerdings eine Geschichte ans Tageslicht gekommen, die auch der raubeinige Duterte nicht einfach vom Tisch wischen konnte. Am Donnerstag ist bekanntgeworden, dass ein koreanischer Geschäftsmann bereits im Oktober in den Räumen der philippinischen Polizei von Beamten getötet worden ist. Zuvor war er von Polizisten aus seinem Haus in Angeles City, rund 80 Kilometer nördlich von Manila, geholt worden. Die Beamten hatten ihm und seiner Angestellten gesagt, die Untersuchung stehe im Zusammenhang mit illegalen Drogen. Die Tür-zu-Tür-Patrouillen der Polizei sind ebenfalls Teil des sogenannten Drogenkriegs; die Beamten geben an, dass viele der Verdächtigen dann gleich ihre Straftaten zugäben.

Der koreanische Geschäftsmann und eine seiner Angestellten wurden mit einem Auto nach Manila gebracht. Während die Angestellte einige Stunden später wieder freigelassen wurde, soll der koreanische Geschäftsmann in dem Polizeihauptquartier offenbar mit Klebeband gefesselt und anschliessend zu Tode stranguliert worden sein. Seine Überreste wurden in einem Krematorium der Hauptstadt entsorgt; der Chef der Einrichtung ist laut Medienberichten nach Kanada geflohen. Die Polizisten sollen nach dem Tod des Koreaners von dessen Frau 8 Millionen Pesos verlangt haben. Diese soll sich aber geweigert haben, die volle Summe zu zahlen.

«Der Präsident ist wütend»

Am Donnerstag trat dela Rosa vor die Presse, um von dem Fall zu berichten und seine Empörung darüber auszudrücken. Er sagte, der Fall sei kein Beispiel für den Drogenkrieg; die zwei verdächtigen Polizisten hätten mit der kriminellen Tat vielmehr die Strategie der Regierung beschmutzen wollen. Zudem seien nicht nur Polizisten, sondern auch noch andere Personen in die Straftat involviert gewesen. Am selben Tag war der Mord auch Thema im Senat. Einige der Senatoren sehen in dem Fall den Beweis dafür, was viele von ihnen schon lange beklagen: dass Dutertes Krieg gegen die Drogen aus dem Ruder läuft. Die Polizeiführung bestreitet seit Monaten, dass die offizielle Politik ein Freipass für die Polizei ist, nur schon verdächtige Personen aus dem Weg zu räumen, zur Not auch mit Todesfolge.

Menschenrechtsorganisationen und auch Politiker der Opposition kritisieren die Politik des Präsidenten seit Monaten. Bis anhin gab sich Duterte unbeirrt. Allerdings soll dela Rosa an der Pressekonferenz gesagt haben, dass dieser Fall wohl auch den Präsidenten in Unruhe versetzt habe. Der Präsident sei sehr wütend, sagte er.

Alte Bekannte

Schon vor diesem Fall hatte sich auch die koreanische Regierung mit Besorgnis an die philippinische Regierung gewandt. Im vergangenen Jahr waren mindestens sieben Koreaner auf den Philippinen ermordet worden; auch in den Vorjahren gab es einige unnatürliche Todesfälle in der koreanischen Expat-Gemeinschaft. Aus Manila hiess es, man arbeite an einer Antwort an die südkoreanische Regierung.

Dass dieser Fall über die zwei beschuldigten Polizisten hinaus personelle Konsequenzen hat, scheint derzeit unwahrscheinlich. Dela Rosa und Duterte kennen sich seit vielen Jahren. Dela Rosa war bereits Polizeichef in Davao, als Duterte dort als Bürgermeister war und die Stadt mit denselben fragwürdigen Methoden vom Übel der Drogen «befreite». Duterte hatte Ende Juni des vergangenen Jahres mit dem Versprechen sein Amt angetreten, das ganze Land von der Drogenkriminalität zu befreien. Dafür gab er sich selbst zunächst sechs Monate Zeit; deutete dann aber alsbald an, dass das Problem so gross sei, dass die Frist nicht ausreiche. Der Fall des Koreaners ist für Duterte vermutlich nicht mehr als ein temporäres Ärgernis.

 

Quelle: NZZ

  • Like 2
Link to post
Share on other sites
Am 6.8.2016 um 16:21 schrieb Phlpp:

Ist denn der Drogenmissbrauch auf den Philippinen tatsächlich so ein großes Problem? 

Ich persönlich hatte nie den Eindruck. 

 

Das manche Bargirls High sind bekommt man schonmal mit,  und das einige Shabu abhängig sind hört man auch immerwieder. 

 

Das Problem am Drogenmissbrauch liegt doch in der Beschaffungskriminalität, also wenn die Kriminalität jetzt insgesamt zurück geht,  nur dann kann man beurteilen ob Duterte hier richtig richtig handelt.

 

Ich bin zwiegespalten,  zum einen bin ich ein großer Verfechter der Rechtsstaatlichkeit . Andererseits kann man unsere Verhältnisse auch nicht auf die Phils übertragen und dort muss tatsächlich mal richtig aufgeräumt werden. 

Wenn du nie den Eindruck hattest, dann gehörst du wohl zu den Phils Experten, welche die Philippinen aus dem Supermarkt, der Subdiviision  und dem Lieblingsrestaurant kennen und in Foren  ihre Lobpreisungen verbreiten.
Trau dich mal in einen Squatter und lass dir die Infos der dort lebenden übersetzen.  Ich habe mal drei Monate in einem Squatter verbracht.  Ich war auch in einem Langnasenstammtisch. Die jede Woche anwesenden  Langnasen haben mich dauernd der Lüge bezichtigt , wenn ich erzählt habe, was die letzte Woche passiert ist. Wenn das alles stimmen würde, dann müssten sie das ja wissen.
Diese Leute sind genau so unwissend und ignorant wie die Leute in Deuschland, die glauben, Kleber und die Tageschau würden sie informieren.

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Nur mal so Of Topic... weil ich kann es nicht mehr mit ansehen.

 

" Diese Leute sind genau so unwissend und ignorant wie die Leute in Deuschland??, die glauben, Kleber und die Tageschau?? würden sie informieren. "

 

Und das scheibst Du so locker einfach mal hierhin? Und damit ist es Deine Wahrheit? Müssen wir das jetzt so glauben?
Na da sag ich mal nur: Alternative Fakten 1,5 Mio 0,5Mio postfaktisch

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Ich habe nie behauptet Philippinen Experte zu sein. 

Ich habe meinen subjektiven Eindruck beschrieben, deine Meinung die du dir daraufhin über mich gebildet hast ist falsch. 

Ich gönn dir deine Squatter Erfahrungen und sehe dass auch du dir dadurch eine subjektive Meinung, aus einem anderen Blickwinkel gebildet hast.

 

Link to post
Share on other sites

Duterte bleibt Hardliner im Kampf gegen Drogenkriminalität

 

"International wird der philippinische Präsident Rodrigo Duterte für seinen Feldzug gegen die Drogenkriminalität im Land kritisiert. Ungeachtet dessen hat Duterte angekündigt, seinen Kampf sehr viel länger als geplant fortzusetzen. "Ich werde ihn bis zum letzten Tag meiner Amtszeit verlängern", sagte Duterte bei einem Besuch des Hauptquartiers der philippinischen Polizei in Manila. Die zuvor ausgerufene Frist bis März 2017 sei damit hinfällig.

 

Gleichzeitig kritisierte er die Arbeit der zuständigen Polizei. Nach Aussagen von Duterte sei die Polizei "korrupt bis ins Mark" und zu weiten Teilen in illegale Aktivitäten verstrickt. Die Korruption stecke in ihrem System. Der Polizeichef Ronald Dela Rosa sagte daraufhin, die Einsätze gegen die Drogenkriminalität würden vorerst ausgesetzt.

 

Die für die Bekämpfung der Drogenkriminalität zuständige Einheit ist in eine Reihe von Skandalen verwickelt. Mehreren Polizisten wird Mord, Erpressung und Raub angelastet. Acht Mitgliedern der Einheit wird vorgeworfen, einen südkoreanischen Geschäftsmann entführt und ermordet zu haben. Dieser soll mit Hilfe eines gefälschten Haftbefehls im Oktober verschleppt und in der Polizeizentrale Manilas erdrosselt worden sein. Von seiner Frau erpressten die Entführer trotzdem noch fünf Millionen philippinische Peso (etwa 94.000 Euro) Lösegeld.

 

Rodrigo Duterte führt einen unerbittlichen Kampf gegen mutmaßliche Drogenkriminelle in seinem Land. Seit seinem Amtsantritt Ende Juni 2016 wurden mehr als 7.000 Menschen getötet. Wie aus veröffentlichten Polizeistatistiken hervorgeht, wurden im zweiten Halbjahr 2016 knapp 41.000 mutmaßliche Drogenhändler und -konsumenten festgenommen; mehr als 908.000 stellten sich der Polizei freiwillig." (Quelle: zeit.de)

 

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/philippinen-rodrigo-duterte-drogenkriminalitaet-bekaempfung

Link to post
Share on other sites

 

" "Wir werden unsere Ränge säubern, bevor wir den Krieg gegen Drogen vielleicht wieder aufnehmen", sagte Dela Rosa. Künftig soll die lokale Polizei für die Bekämpfung der Drogenkriminalität zuständig sein, nicht die Bundesbehörden. Zudem soll eine Sondertruppe eingesetzt werden, die die Vorwürfe untersucht und aufklärt. "

 

Da bin ich mal gespannt, wie die saubere Umsetzung durch die ebenso sehr korrupten lokalen Polizei gehandhabt wird 

Edited by xchiz20
Link to post
Share on other sites

Amnesty prangert Morde auf Philippinen an

"In dem Bericht listet Amnesty insgesamt 59 Todesfälle genauer auf. Darin berichten zwei Auftragsmörder auch, dass ihnen ein Polizeibeamter für jeden getöteten Drogenabhängigen 5000 philippinische Pesos (etwa 94 Euro) gezahlt habe.

 

Ein Polizeibeamter, der namentlich nicht genannt wurde, sagte: "Wir werden pro 'Begegnung' bezahlt. Die Summe variiert zwischen 8000 und 15.000 Peso (etwa 150 bis 280 Euro) pro Kopf. Wenn sich die Aktion gegen vier Leute richtet, gibt es also mindestens 32.000 Peso." Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation kommen die Befehle "aus der Regierung von ganz oben".

 

Auch wenn die Anti-Drogen-Operationen unterbrochen würden, gebe es wenig Hoffnung, dass damit die außergerichtlichen Hinrichtungen aufhörten, denen mehr als 1000 Menschen pro Monat zum Opfer gefallen seien, erklärte die Direktorin der Menschenrechtsorganisation für die Reaktion auf Krisen, Tirana Hassan. "Das ist kein Krieg gegen Drogen, das ist ein Krieg gegen die Armen." Mittlerweile gebe es in dem südostasiatischen Inselstaat eine regelrechte "Mordindustrie"." (Quelle: dw.com)

 

http://www.dw.com/de/amnesty-prangert-morde-auf-philippinen-an/a-37351551

 

Link to post
Share on other sites