Sky

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  1. Amnesty prangert Morde auf Philippinen an "In dem Bericht listet Amnesty insgesamt 59 Todesfälle genauer auf. Darin berichten zwei Auftragsmörder auch, dass ihnen ein Polizeibeamter für jeden getöteten Drogenabhängigen 5000 philippinische Pesos (etwa 94 Euro) gezahlt habe. Ein Polizeibeamter, der namentlich nicht genannt wurde, sagte: "Wir werden pro 'Begegnung' bezahlt. Die Summe variiert zwischen 8000 und 15.000 Peso (etwa 150 bis 280 Euro) pro Kopf. Wenn sich die Aktion gegen vier Leute richtet, gibt es also mindestens 32.000 Peso." Nach Einschätzung der Menschenrechtsorgan
  2. Duterte bleibt Hardliner im Kampf gegen Drogenkriminalität "International wird der philippinische Präsident Rodrigo Duterte für seinen Feldzug gegen die Drogenkriminalität im Land kritisiert. Ungeachtet dessen hat Duterte angekündigt, seinen Kampf sehr viel länger als geplant fortzusetzen. "Ich werde ihn bis zum letzten Tag meiner Amtszeit verlängern", sagte Duterte bei einem Besuch des Hauptquartiers der philippinischen Polizei in Manila. Die zuvor ausgerufene Frist bis März 2017 sei damit hinfällig. Gleichzeitig kritisierte er die Arbeit der zuständigen Polizei. Nach A
  3. Duterte droht mit Kriegsrecht auf Philippinen "Wenn ich will, werde ich das Kriegsrecht verhängen. Niemand wird mich dabei stoppen", sagte der 71-Jährige vor Geschäftsleuten in seiner Heimatstadt Davao. Damit könnte Duterte das Militär einsetzen, um Gesetze durchzudrücken und Verdächtige ohne nähere Begründung festhalten. Duterte machte in seiner Rede am Samstagabend deutlich, dass er sich an die Verfassung nicht gebunden fühle. Wenn er das Kriegsrecht verhänge, gehe es ihm darum, die "Einheit der Nation zu bewahren". Auf den Philippinen hatte zuletzt zwischen 1972 und 1981
  4. Bis es soweit ist, kann uns auch keine Maschine mehr helfen.
  5. Wer in Drogengeschäfte verwickelt ist, verdient den Tod. Die Ansichten des neuen philippinischen Präsidenten sind längst blutige Realität geworden: Über 5000 Menschen starben in den vergangenen fünf Monaten - nun auch ein Bürgermeister. http://www.n-tv.de/politik/Polizisten-erschiessen-Buergermeister-article19267166.html
  6. Der Entwurf, der gerade im Parlament liegt, sieht die Höchsstrafe für mehr als zwanzig schwere Verbrechen vor. Kritiker befürchten, dass die Todesstrafe vor allem Arme treffen könnte. https://kurier.at/politik/ausland/philippinen-gesetz-zu-todesstrafe-im-parlament/234.707.702
  7. Ob sich etwas für das gemeine Volk zum Besseren verändern wird, wage ich stark zu bezweifeln. Habe die Chinesen und Russen noch nicht als Samariter wahrgenommen. "Das Land mit seinen hundert Millionen Einwohnern zählt neben Japan, Südkorea, Thailand und Australien zu den formalen Partnern der Vereinigten Staaten, die auch enge Verbindungen zu Indien, Singapur, Thailand und Vietnam unterhalten. Mit ihnen handeln sie als Gegengewicht zu China, auch um dessen Vordringen im Südchinesischen Meer zu bremsen. Diese Achse gefährdet Duterte mit seinen Angriffen auf Amerika. Zugleich wi
  8. Wer gegen das Verbot verstößt wird erschossen.......deshalb wendet sich der Staat auch von den USA ab, da diese keine "Glock's" mehr liefern wollten.
  9. "Während international Entsetzen über Dutertes Drogenkrieg herrscht, gibt es auf den Philippinen kaum Widerstand. Die Politologin Edna Co meint dazu: "Historisch gesehen ist ein Leben auf den Philippinen nicht viel wert. Es gibt kein Verständnis dafür, was Menschenrechte sind. Die Armen glauben, dass sie keine haben. Und die Reichen denken, dass die Armen keine verdienen." Taxifahrer Romeo Santos stimmt dem zu: "Wer unten ist, bleibt unten. Und Duterte wird das auch nicht ändern. Er löst unser größtes Problem nicht, das ist die Armut. All die Drogentoten – wem soll das etwas bringen?" (Hilja M
  10. "Der totale Krieg gegen die Drogen bleibt Kern seines Programms. Auffällig nur, dass meistens Menschen in den Slums sterben. Von den Bossen und deren Komplizen hat er zwar einige angeprangert, manche sollen vor Gericht. Aber die Methoden, die ganz unten angewandt werden, scheinen für ganz oben doch nur ein­geschränkt zu gelten. Auch im Anti­drogenkrieg Dutertes gibt es offenbar eine Klassengesellschaft, diesen Widerspruch hat er noch nicht erklärt." http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/bumm-bumm-danke/story/30387123#mostPopularComment
  11. Ja, vorher war's nicht ok, aber jetzt ist es meiner Meinung nach schlimmer und ein Ende noch lange nicht in Sicht. Die "Säuberungsmaßnahmen" wurden letzte Woche um weitere 6 Monate verlängert.
  12. Weshalb sollten wir nicht über die Politik "richten"? Woher weißt du, dass die jetzigen Politiker nicht korrupt sind? Laut dieser "traurigen" Rangliste stimmt deine Annahme zumindest 2012 nicht und ich befürchte, dass es jetzt auch nicht viel anders aussehen wird. Die Anzahl der Todesopfer war zwar in dem betreffenden Jahr geringer als in den USA, allerdings hat die USA auch locker dreimal soviele Einwohner. https://de.wikipedia.org/wiki/Tötungsrate_nach_Ländern
  13. Ja, da kommt wieder unsere "Dauererbschuld" ins Spiel die uns insgesamt noch immer lähmend in den Gliedern sitzt. Was damals passiert ist, war der Horror. Keine Frage! ABER: Das ist eine Vergangenheit an der die meisten aktuell lebenden Deutschen nie beteiligt waren und dennoch "schleppen" viele Deutsche diese Schuld mit sich herum und versinken in einer Passivität wie aus dem o.g. Beitrag gut hervorgeht. Zitat:" Gerade wir Deutschen sollten uns da mit Kritik zurückhalten ..." Kritik sollte bei solchen "Abschlachtungen" immer geäussert werden dürfen. Es ginge doch wesen
  14. Inklusive Clip auf: http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen-drogenkriminalitaet-101.html Zudem ein interessanter längerer Artikel in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/rodrigo-dutertes-drogenkrieg-auf-den-philippinen-14423428.html Auffallend ist, dass sich die ganzen Aktionen wohl nur gegen Kleinstdealer und arme Konsumenten richtet. Gelegentlich werden dann auch mal unschuldige Anwesende über den Haufen geschossen. So kann man natürlich auch gegen die Armut vorgehen. Kollateralschaden eben. Zudem scheint es so, dass j