magicbiker

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  1. FAZIT Meine erste Reise nach Madagaskar war doch sehr erfreulich. Die Kombination aus tollen Tauchplätzen und supergünstigen weiblichen Begleitungen findet man so kein zweites Mal auf der Welt. Die Mädels da sind schon echt schlank, jung und knackig. Auch das Wetter im Oktober war genial. Getrübt wird das Ganze nur durch den hohen Flugpreis und die Milliarden von Moskitos dort. Ich bin sicher fast 100 Mal gestochen worden. Wenn man nur Spaß haben will, kann man das unterm Strich in Kenia oder auf den Phils günstiger bekommen. Deswegen würde ich kein zweites Mal nach Nosy Be fliegen. Aber aufgrund der tollen und günstigen Tauchangebote werde ich mit Sicherheit dort noch mal vorbeischauen. Dann aber mit besseren Französischkenntnissen. Wird fortgesetzt…….
  2. Am Abend war dann das Abschiedsessen mit Olivia und dem Forumskollegen angesagt. Sie war schon sehr traurig. Offensichtlich hatte sie mich sehr liebgewonnen und hat schon fleißig Zukunftspläne geschmiedet. Oje. Nach unserer letzten Nacht habe ich dann mal vorsichtig gefragt, ob sie denn irgendwelche Wünsche hätte. Bisher war ja für mich alles for free. Sie meinte nur, das wäre freiwillig. Habe ihr dann 100k in die Handtasche gesteckt und sie war zufrieden. Am Nachmittag ging es dann mit dem Taxi zurück zum Flughafen. Dort stand vor dem Gebäude eine ziemlich lange Schlange, was ich doch recht merkwürdig fand. Diese erwies sich als der Economy-Checkin für meine Flug. Habe ich dann gleich bei der Business-Class angestellt und war auch nach wenigen Minuten an der Reihe. Der Wartesaal für den Abflug war mangels Aircon hervorragend geheizt und so war ich echt froh als endlich das Boarding begann. Der Rückflug verlief dann eher unspektakulär bis auf die 30min Umsteigezeit in Wien. So schnell war mein Koffer dann doch nicht und der wurde dann am Abend zu mir nach Hause geliefert.
  3. Am Montag standen dann die letzten 2 TG auf dem Programm. Insgesamt habe ich für 10 TG inkl. Ausrüstung 300 Euro gezahlt. Aus meiner Sicht ein sehr fairer Preis.
  4. An der Straße Richtung Norden, gibt es überwiegend Hotels für Pauschalurlauber, die ja für Spaßtouristen eher nicht so interessant sind. Auf dem Rückweg musste ich dann mal ne kleine Pause einlegen, weil es die einzige 5 Minuten meines Urlaubs geregnet hat. Da es Sonntag war musste ich mir doch mal anschauen, was es mit dem legendären Taty & Chris so auf sich hat. Das ist eine Bar am anderen Ende der Bucht die nur sonntags von 13 bis 23 Uhr geöffnet hat. Vor der Bar war am Strand richtig was los und bei meinem Strandspaziergang trafen mich schon etliche eindeutige Blicke. Vom Taxi Be aus läuft man etwa 10min am Strand entlang. Olivia war immer noch krank und hatte mir dringend empfohlen, die Nacht nicht mit einer anderen Frau zu verbringen. Lol. Mal sehen. Nach dem obligatorischen Bier im ziemlich leeren Taxi Be bin ich mit meinem Forumskollegen zurück zu Taty Chris maschiert. Schon beim Reingehen gab es wieder eine heftige Anmache. Drinnen geht es zu wie auf dem Oktoberfest auf Afrikanisch. Es gibt viele Holztische und -bänke und die Musik ist nicht gerade leise. Wie die Ladys mit dem Po wackeln ist echt sehenswert. So eine Art afrikanischer Fruchtbarkeitstanz. Trotz diverser Angebote ging es dann ohne weibliche Begleitung wieder zurück.
  5. Es gibt in der Nähe einen Unterwasser Nationalpark mit vielen Schildkröten. Dort könnte man auch schnorcheln.
  6. Mitten in der Woche traf dann ein Forumskollege aus der Schweiz ein. Wir haben uns gut verstanden und uns abends immer auf ein gemeinsames Bier getroffen. Außerdem hat er mir bei der Konversation in Französisch geholfen. So verging die Woche wie im Fluge und es war schon wieder Samstag. Ich wollte mit Olivia in die Disco gehen. Sie hatte mir schon angekündigt, dass Teile ihrer Familie mit dabei sind. Wir haben im Taxi Be was getrunken und sind dann in die no comment Beach Bar gewechselt. Der Laden war gerammelt voll und die Musik war gut. Schon nach wenigen Minuten gab es Stress. 2 Frauen haben mich angebaggert und sofort ist die Schwester von Olivia dazwischen gegangen und es fielen diverse unfreundliche Worte. Sind halt doch ganz schön eifersüchtig. Gegen 1 Uhr sind wir dann in de Djembe-Disko gewechselt und mir fiel sehr schnell auf, dass es keine gute Idee war, Cocktail, Bier und Alcopops durcheinander zu trinken. So betrunken, war ich schon etliche Jahre nicht mehr. Also schnell eine Flasche Wasser gelehrt und nach Hause geschwankt. Dort in NullkommaNix eingeschlafen. Am Sonntag wollten wir eigentlich gemeinsam mit dem Roller zum Lemurenpark fahren. Google Maps mich dann aber belehrt, dass der am Sonntag geschlossen hat. Schlecht geplant! Also wurde es dann eine Tour an die Nordspitze und wieder zurück. Eigentlich wollte wir am Vormittag losfahren, aber die Nachwirkungen der letzten Partynacht waren noch zu heftig. Wir haben es dann auf den Nachmittag verschoben, aber auch Madame wurde plötzlich krank. Also bin ich alleine losgefahren. Der Zustand der Straßen ist teilweise abenteuerlich. Wird fortgesetzt......
  7. Nach den ersten 2 eher enttäuschenden Nächten hatte ich von den professionellen Damen des Landes nun schon genug. Zeit auf Plan B umzusteigen. Der hieß Badoo. Hier hatte ich dieAuswahl zwischen eine knackigen schlanken 20jährigen aus Ambanja und einer 30jährigen aus Hellville. Erstere wäre für 30k angereist, aber ich hätte sie dann den ganzen Tag an der Backe gehabt. Da ich das nicht wollte, habe ich mich dann für das ältere Modell entschieden. Sie hieß (schon wieder) Olivia. Am Abend haben wir uns getroffen und ich habe sie erst mal zum Abendessen eingeladen. Sie sprach auch ein wenig englisch und wir haben uns gut verstanden. Nach dem Essen haben wir noch was im Taxi Be getrunken und dann ginge es ins Zimmer. Diese Mal hat alles gepasst. Trotz der 30 Jahre hatte sie einen tollen, schlanken Körper und hat den Sex auch sehr genossen. Geld wollte sie keins von mir haben. Das gibt doch glatt 9 von 10 Punkten. Unter der Woche war ich dann Tauchen, Madame war arbeiten und abends haben wir uns getroffen und die Nächte zusammen verbracht. Die Tauchgänge wurden noch grandioser. Teilweise sah man vor lauter Fischen das Riff gar nicht mehr und an einem Tag konnte ich mich mehrmals bis auf wenige Meter einem Walhai nähern. Das sind schon imposante Tiere!
  8. Am Abend war wieder Taxi Be angesagt. Sonntag ist dort der ruhigste Tag, weil alle am anderen Ende der Bucht sind. Mehr dazu später. Christina kam wieder auf mich zu und war dann sauer, dass ich sie gleich wieder weggeschickt habe. Wieder saß ich nicht lange allein. Die Lady hieß Olivia und war 28 Jahre alt. Bei der Figur hätte ich allerdings mal etwas genauer hinschauen sollen. Ohne Bekleidung sah ihr Bauch aus, als hätte da irgendwann mal ein eine Rakete eingeschlagen. So muss man selbst mit 2 Kindern echt nicht aussehen! Sie hat brav gesaugt und auch alles runtergeschluckt. BumBum habe ich dann allerdings dankend abgelehnt. Am Morgen hat sie beim Anblick von 40k ein riesen Theater gemacht. Eigentlich hätte ich noch Geld bekommen müssen! Wieder nur 3 von 10 Punkten. Montagfrüh standen dann de ersten zwei TG auf dem Plan. Ich hatte mich für die Tauschule Tropical Diving (https://tropical-diving.com/en/) entschieden und wurde nicht enttäuscht. Der Besitzer Jean-Claude ist sehr nett und spricht perfekt englisch. Auch das Equipment ist top. Ich war, was das Tauchen betrifft, ohne große Erwartungen angereist. Aber bereits während des ersten TG war ich hellauf begeistert. Intakte Riffe, eine tolle Unterwasserfauna und Fische ohne Ende. Ein Taucherparadies!!! Auf dem Rückweg zum Strand begegneten wir noch diversen Walhaien, konnten aber keine guten Fotos machen. Am Nachmittag ging es dann noch in die Muckibude. Die ist nur etwa eine Gehminute vom Taxi Be entfernt und eher basic. Die Mädels dort waren gertenschlank. Habe mich dann vor den Spiegel gestellt und gefragt: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die größten Brüste hier? „Du Magicbiker hast die größten!“ Aha, wusste ich‘s doch.
  9. Am nächsten Morgen war erst mal eine Besichtigung des Strandes angesagt. Mit hochmoderner afrikanischer Technik wurden die Folgen der Springflut beseitigt. Vom Hotel aus hat man einen großartigen Blick über die gesamte Bucht.
  10. Es war Samstag und gegen 21 Uhr war ich fit fürs Nightlife. Bin runter zum Taxi Be und habe erst mal verzweifelt einen Platz gesucht. An einem der Tische draußen war dann doch noch was frei. Dort saß auch schon ein Spaßtourist aus Niederbayern mit seiner Begleitung. Der klärte mich auch gleich mal über die Preise auf für LT. 40k (10 Euro) ist der normale Tarif. Allerdings sprach der echt gar kein Wort Französisch. Auf meine Frage, wie er sich denn mit seiner Begleitung verständigt, kam die Aussage: Na sexuell. 😊 Ich saß noch keine 10min da, als auch schon der Platz neben mir belegt wurde. Christine sah gar nicht schlecht aus und eine Prüfung der ID-Karte ergab 21 Jahre. Sie fing dann gleich an mit mir zu schmusen. Inzwischen war es schon 23 Uhr und vorm Taxi Be ging es zu, wie auf dem Hauptbahnhof. Eine lange Schlange Frauen wartete auf eine Begleitung für die Nacht. Habe Christina dann eingepackt und mitgenommen. Im Bett hatte sie das Temperament eines Holzbrettes. Als ich nach einem BJ gefragt habe, bekam ich einen bösen Blick. Mehr als 3 von 10 Punkten hat die sicher nicht verdient.
  11. Nachdem ich meine Hütte bezogen hatte, war erst mal die Erkundung der Umgebung angesagt. Also bin ich runter zur Hauptstraße und traute meinen Augen nicht. Nirgendwo ein Strand und das Wasser schwappte bis auf die Straße. Wie jetzt? Global Warming und so schnell? Ich bin dann erst mal zur Tauchschule meiner Wahl gegangen und habe den Besitzer gefragt, was denn hier los sei. Der meinte nur es sei Springflut und so etwas passiere nur einmal pro Jahr. Ah, alles klar! Da war doch was mit Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Leider hatte ich meine Wohlfühlmedizin zu Hause vergessen. Genau gegenüber dem Taxi Be befindet sich aber eine Apotheke. Habe dort mal gefragt, was denn braune Pillen so kosten. Es gab 4 Stück für 7 Euro. Güüüünstig! Nach der ersten Erkundung ging es dann gleich wieder ins Bett um den unglaublichen Jetlag von einer Stunde zu beheben.
  12. An einem Freitagnachmittag im Herbst ging es dann los. Ich bin mit dem Zug nach MUC gefahren und war schon 2 Stunden vor Abflug da, weil ich vermutet habe, dass es aufgrund der getrennten Buchungen Probleme bei Durchchecken des Gepäckes geben könnte. So war es dann auch. Die freundliche Dame beim First-Class Checkin hat dann 10min gebraucht, um das richtige Gepäcklabel auszudrucken. Dann war aber alles gut und ich habe mich erst mal in die Senator-Lounge gesetzt, um mich für den Flug nach Wien zu stärken. Ich bin ja kein Fan vom Essen in Y. In Wien angekommen war dann erst mal wieder 2 Stunden Lounge angesagt und dann stand der Dreamliner für den Flug nach ADD bereit. Der Flug war echt nicht lustig. Von den 6 Stunden hat es etwa 4 Stunden nur geschüttelt, so das an Schlaf kaum zu denken war. Entsprechend müde bin ich in ADD angekommen. Der neue Flughafen ist ganz ok. Ich wollte gleich wieder in der Cloud Nine Lounge verschwinden, was mir aber verweigert wurde. Ich solle doch bitte die Gold-Lounge benutzen. Also noch 50m weitermarschiert. Die Lounge war gerammelt voll und ich war froh, noch einen Platz zu finden. Das Essen war ok, der Getränkekühlschrank aber leer. Es wurde dann immer ruhiger und nach 4 Stunden durfte ich dann auch meine Flieger besteigen. Mit C-Ticket bzw. *G-Status benutzt man immer das Gate A9 und nicht das, was auf der Bordkarte steht. Der 4-Stunden Flug nach NOS verlief sehr ruhig und ich habe fast nur geschlafen. In NOS angekommen hüpft man aus dem Flieger und dann kommt das Thema Visum. Ich hatte da echt komische Geschichten gelesen, die sich alle nicht bestätigt haben. Man gibt einfach am Schalter 35 Euro ab, geht zum nächsten Schalter und bekommt das Visum in den Pass. Das hat keine 5 Minuten gedauert. Etwa 15 Minuten nach der Landung hatte ich schon wieder den Flughafen verlassen. Nun ging es mit einem uralten R19 für 50k nach Ambatoloaka. Außerhalb des Flughafens stand eine gut genährte Einheimische und teilte mir mit, dass sie die Bank ist. Aha! Habe dann erst mal 100 Euro in 390k gewechselt. Mein Hotel war das Coucher de Soleil. Ist eine Bungalowanlage am Hang etwa 3 Gehminuten vom Nightlife entfernt. Über Expedia hat das gerade mal 17 Euro pro Tag gekostet.
  13. Die Seite ist tatsächlich auf französisch. Mein Browser (Chrome) übersetzt allerdings automatisch und das sogar erstaunlich gut. Deshalb ist mir das gar nicht aufgefallen. 😉
  14. Das Hotel hat eine Website auf Deutsch!!! Ich würde denen einfach ne Email schreiben.
  15. The Place to be für Spaßtouristen in Nosy Be ist Ambatoloaka im Südwesten. Anbei ein Screenshot von Google Maps. Das gesamte Nachtleben spielt sich innerhalb von 500m ab. Kann man sehr gut mit Subic vergleichen. Nur der Strand ist in Nosy Be deutlich schöner. @Grubert: Bezüglich deiner anderen Fragen schau doch mal ins Nachbarforum. Da stehen die Anworten drin. Der Gentlemens-Guide über Madagaskar ist auch sehr gut.