magicbiker

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  1. Die Seite ist tatsächlich auf französisch. Mein Browser (Chrome) übersetzt allerdings automatisch und das sogar erstaunlich gut. Deshalb ist mir das gar nicht aufgefallen. 😉
  2. Das Hotel hat eine Website auf Deutsch!!! Ich würde denen einfach ne Email schreiben.
  3. The Place to be für Spaßtouristen in Nosy Be ist Ambatoloaka im Südwesten. Anbei ein Screenshot von Google Maps. Das gesamte Nachtleben spielt sich innerhalb von 500m ab. Kann man sehr gut mit Subic vergleichen. Nur der Strand ist in Nosy Be deutlich schöner. @Grubert: Bezüglich deiner anderen Fragen schau doch mal ins Nachbarforum. Da stehen die Anworten drin. Der Gentlemens-Guide über Madagaskar ist auch sehr gut.
  4. Du hast Recht. Da habe ich mich verschrieben.
  5. Auch das ist ganz einfach. Dafür gibt es den Seatguru. Hier ist der für dich passende Link: https://www.seatguru.com/airlines/Ethiopian_Airlines/Ethiopian_Airlines_Boeing_737-800W.php?flightno=837&date=
  6. Ach Grubert, du fliegst so viel und kennst doch die Kürzel nicht. Jeder Flugzeugtyp ist über eine dreistellige Kennung erkennbar. 738 Bedeutet Boeing 737-800. 359 bedeutet A350-900. 78X ist der Dreamliner. Bezüglich der Business Class guckst du da: https://www.businesstraveller.de/mobil/ausprobiert-ethiopian-airlines-a350-b787-8-business-class-frankfurt-addis-abeba-kapstadt/ oder da: https://reisetopia.de/reviews/review-ethiopian-airlines-business-class-boeing-787/
  7. Was du hier schreibst, ist teilweise falsch. Gewisse Suchmaschinen, wie z.B. Swoodoo finden die richtigen Tarife für Inlandsflüge nicht. Da bin ich auch schon drüber gestolpert. Die korrekten Preise findest du direkt auf Tsaradia.com. Die 600 Euro sind totaler Quatsch. An den meisten Tagen im Oktober kostet der One-Way Flug von TNR nach NOS 109 Euro. Der November ist zum Reisen kein perfekter Monat. Da ist schon Regenzeit. So regnet es z.B. in Tana 3x soviel wie im Oktober. Ich würde im Oktober fahren. Da ist Nachsaison. Bezüglich der BC habe ich mich auch schon schlau gemacht. Einen flachen Sitz gibt es nur im A350. Die Dreamliner haben einen 170° Recliner. In Erfahrungsberichten wurde bemängelt, das der Fussraum sehr kein ist, dafür das Essen aber sehr gut.
  8. Echt interessante Bilder. Die gibt es eher weniger von anderen Qualitätstouristen. Bei mir gehört aber zu einem gelungenen Urlaub aber unbedingt ein schöner Strand und tolle Tauchplätze. Also Nosy Be. Deine Schnecke ist ja echt clever mit ihren 70 Männern. Da bist du ja nur einer unter seeeeeehr vielen.
  9. Ne nicht wirklich. Die Bars und Diskos selber befinden sich fast alle in unmittelbarer Strandnähe oder sogar direkt am Strand. In Ambatoloaka ist innerhalb von max. 10 Gehminuten alles zu Fuss erreichbar. Ein günstiges Hotel mit guten Bewertungen ist z.B. das Coucher de Soleil. Das liegt ziemlich ruhig.
  10. TNR und NOS lassen sich problemlos über einen Gabelflug mit ET miteinander verbinden. Man braucht dann nur noch einen One-way Inlandsflug.
  11. Dann empfehle ich dir dringend ein Besuch in der Provinz in Indien. Da gibt es auch sehr viel Dreck zu sehen. 😉
  12. magicbiker

    Madagaskar

    Reiseziel Madagaskar Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit Madagaskar als neuem Reiseziel beschäftigt und möchte hier mal meine Erkenntnisse zusammenfassen. Die Insel ist ja nicht gerade klein und befindet sich auf der südlichen Halbkugel. Deshalb sind die Jahreszeiten auch umgekehrt zu unseren. Die beste Reisezeit ist von März bis Oktober. An der Westküste ist es grundsätzlich deutlich trockener als im Osten. Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Das aktuelle Durchschnittseinkommen liegt bei etwa 50 Euro im Monat. Das hat auch zur Folge, dass fast alles deutlich billiger ist, als in Asien. Ein vernünftiges Hotel kostet etwa 15-20 Euro/Nacht. Essen kann man für 2-3 Euro. ST kostet 7,50 Euro und LT 10 Euro. Ein Tauchgang kostet etwa 30 Euro. Reisen innerhalb von Madagaskar sind deutlich mühseliger, als man es aus Asien gewöhnt ist. Entweder man nimmt einen Inlandsflug (200 – 250 Euro) oder reist mit einem Minibus. Die sind bequem und preiswert. Allerdings kann dann die Reise schon mal 10 – 20 Stunden dauern. Schneller als 80 km/h dürfen die nicht fahren Wie kommt man hin? Da gibt es eigentlich nur 2 vernünftige Optionen. Zum einen kann man von DACH mit Air France in die Hauptstadt Antananarivo fliegen (ca. 700 Euro) und nimmt von dort einen Inlandsflug. Die andere Variante ist der Flug mit Ethiopien Airlines z.B. direkt nach Nosy Be. Diese Airline ist ziemlich gut und gehört zur Star Alliance. Thema Geld. Die einheimische Währung ist der Ariary. Derzeit bekommt von für einen Euro etwa 4100. Tendenz eher steigend. Geld wechseln kann man bei privaten money changern z.B. direkt am Flughafen. ATM gibt es auch, wobei diese wohl allerdings Mastercard nicht akzeptieren. Thema Gesundheit. In Madagaskar gibt es Krankheiten, die wir nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen. In den letzten Jahren gab es jeweils eine Pest- und eine Choleraepedemie. Derzeit ist es aber ruhig. HIV gibt es mit 0,2% nur sehr wenig, dafür umso mehr STD. Wer ohne Überzieher Spaß haben will, sollte sich das sehr genau überlegen! Thema Korruption. Aufgrund der geringen Löhne sind Polizei und Beamte sehr anfällig für Korruption. Wenn man ohne besonderen Grund nach Schmiergeld gefragt wird, tut man am Besten so, als hätte man die Frage nicht verstanden. Dann hat man normalerweise Ruhe. Die Besonderheit in Madagaskar ist das man (zumindest in den großen Städten) seinen Pass immer am Mann haben muss. Falls nicht, wird abkassiert. Thema Internet. Fast alle Hotels bieten WLAN. Das ist natürlich deutlich langsamer, als z.B. in Thailand Es ist sicher auch empfehlenswert direkt am Flughafen eine einheimische SIMkarte zu erwerben. Die ist sehr günstig. Als Provider ist Telma sehr empfehlenswert. Thema Frauen. Madagaskar hat, so wie die Philippinen auch, eine sehr junge Bevölkerung. Viele Frauen, die in den Touristengebieten arbeiten, sind 18-25 Jahre alt, teilweise auch jünger. Grundsätzlich hat jeder Bewohner eine ID-Karte, wo auch das Geburtsdatum draufsteht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob sie schon 18 ist, unbedingt auf die Karte schauen. Wenn sie die nicht dabei hat, lasst es sein. Underage ist ein absolutes No Go und wird im Fall des Falles richtig teuer. Prostitution ist legal und die meisten Frauen haben gegen einen Nebenverdienst nichts einzuwenden. Wenn euch eine Frau gefällt, lächelt sie einfach an. Wenn sie zurücklächelt, fragt sie einfach nach Namen und Telefonnummer. Im Normalfall werdet ihr beides bekommen und könnt dann je nach Bedarf die Frauen antexten. GFE ist erfreulicherweise keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Thema Sprache. Landessprache ist Malgasy, die vermutlich keiner von uns beherrscht. Die zweite Sprache ist Französisch, die von den Meisten beherrscht wird. Mit Englisch kommt man bei den Einheimischen nicht weit. Empfehlenswert ist also mindestens Französisch Level A1. Es gibt auch Leute, die sich die ganze Zeit nur mit einer Translator-App verständigen. Kann man machen, wäre mir aber echt zu blöd. Thema Sicherheit. Tagsüber kann man sich in den größeren Städten unter Einhaltung der üblichen Regeln (keine Wertsachen zeigen) problemlos bewegen. Slums sind natürlich zu vermeiden. Wenn es dunkel ist, sieht das schon anders aus und größere Strecken sollten nur mit dem Taxi zurückgelegt werden. In den kleineren Orten und auf den Inseln sollte es auch nachts keine Probleme geben. Nun zur wichtigsten Frage. Wohin in Madagascar? Aufgrund der Größe des Landes und der hohen Inlandsflugpreise sollte man sich darüber vorher Klarheit verschaffen. 1. Antananarivo (Tana): Die Hauptstadt und größte Stadt von Madagaskar. Kann man sich vorstellen wie Manila vor 20 Jahren. Ein ziemliches Dreckloch ohne irgendwelche Sehenswürdigkeiten. Es gibt mehrere Lokalitäten (z.B. Glacier) zum Aufreißen. Die meisten Frauen dort sind allerdings eher Hardcorenutten. Dann gibt es in Flughafennähe noch mehrere Massagesalons, wo gegen Aufpreis das volle Programm geboten wird 2. Nosy Be: Eine Insel im Nordwesten Madagaskar und die erste Wahl für diejenigen, die das erste Mal hinfliegen. Man kommt von DACH mit nur einem Zwischenstop da hin. Der Hotspot ist Ambatoloaka im Südwesten der Insel. Hier hat man alles, was für einen gelungen Urlaub notwendig ist. Schöne Strände, günstige Hotels, etliche Tauchbasen, ein quirliges Nachtleben mit Bars und Diskos und Unmengen Frauen. Alles ist fußläufig schnell erreichbar. Am Strand werden Massagen für etwa 5 Euro/h angeboten, die man natürlich auch in seinem Zimmer haben kann. Meistens wird man dann nach Extras gefragt und nicht nur HJ wie oft in Asien, sondern das volle Programm. Tagsüber kann man für etwa 4 Euro mit dem Roller die Insel erkunden und an einsamen Stränden auch bei Lust und Laune auch textilfrei baden. 3. Morondava: Eine Stadt an der Ostküste und zugleich der sonnigste und trockenste Platz der Insel. Die Stadt ist bekannt durch die Baobab-Allee, die sich in der Nähe befindet. Es gibt einen netten Strand, ein gutes Nachtleben und viele jungen und attraktive Frauen. 4. Toliara: Die Stadt liegt im Südwesten der Insel. Das Nachleben ist ganz gut, tagsüber kann man aber nicht wirklich viel unternehmen. Deshalb nur für einen Kurzaufenthalt geeignet. 5. Mangily: Ein sehr schöner Strand 30km nördlich von Toliara. Das es dort ein Korallenriff hat, kann man auch gut tauchen. Mit Frauen sieht es ziemlich mau aus. Viele besorgen sich deshalb erst mal eine nette Begleitung in Toliara und nehmen sie dann mit. 6. Toamasina (Tamatave): Eine Stadt an der Ostküste mit einem interessanten Nachleben. Es gibt diverse Bars und Diskos und viele willige Frauen. Man kann dort auch direkt am Strand wohnen, so dass man es dort auch länger aushält. 7. Saint Marie: Eine Insel vor der Ostküste. Sieht in etwa aus wie Boracay und kann man auch gut vergleichen. Es gibt mehrere schöne Strände und diverse Wracks zum Tauchen. Das Nachtleben ist nicht so prickelnd und beschränkt sich auf eine Disko im Süden der Insel und einige Bars. Frauentechnisch sieht es auch nicht so prickelnd aus. Eine mitzubringen ist bedingt durch den teuren Flug auch keine wirkliche Option. Falls euch meine Inselbeschreibung gefallen hat, freue ich mich auch über ein Like.
  13. Na dann warten wir halt noch. Ich komme dann so in 6 Monaten mal vorbei. Soll der Wein aus deutschen Landen sein oder eher kenianischer Supermarkt?
  14. Na da bin ich ja mal gespannt. Ich habe Asien auch so langsam satt und schaue in Richtung Afrika. Allerdings lerne ich jetzt erst mal Französisch, da es etwas weiter in den Süden gehen soll. Kenner wissen sicherlich, was ich meine. Kenia kommt danach.
  15. Von mir mal ein aktueller Zustandsbericht nach 6 Tagen Boracay. Die Anreise war schon ein mittleres Abenteuer. Von Clark aus ging es mit Air Asia nach Caticlan. Allerdings hat der Pilot dann den Landeanflug abgebrochen und ist stattdessen nach Kalibo geflogen. Nach der Landung gab es intensive Diskussionen und eine halbe Stunde später ging es dann wieder retour nach Caticlan. Mit 17min der kürzeste Flug meines Lebens. Auf Boracay angekommen, mussten wir erst mal eine halbe Stunde warten, um überhaupt eine Transportmöglichkeit nach Station 2 zu bekommen. Die Insel sieht einfach schrecklich aus. Alles ist auseinander gerissen und nix fertig. Auch wenn es nicht regnet, stehen viele Strassen komplett unter Wasser, weil es keine Kanalisation gibt. Aktuell sind Teile der D-Mall komplett abgesoffen. Es regnet sehr viel. Durch das viele stehende Wasser gibt es Moskitos ohne Ende. Die Hauptstrasse von Station 3 nach 2 ist nur Oneway befahrbar. Die Stromversorgung ist echt nicht lustig. Brownouts gibt es teilweise mehrmals am Tag. Dank Hotel-Dieselgenerator aber kein Problem. Zum Nachtleben. Ist deutlich langweiliger geworden. Das Cocomangas ist Geschichte. Club Galaxy kann sich keine ordentlichen DJ's mehr leisten und hat deutlich nachgelassen. Im Epic ist sehr wenig los. Einziges Highlight ist Summer Place mit guter Musik. Bedingt durch 300 Peso entrance fee (not consumable) allerdings auch nicht günstig. Wenn man abends den Beachpfad entlang läuft, trifft man auch mindestens ein Dutzend Bordsteinschwalben, die auf Kundschaft warten. Tauchen kann man auch noch. Ein TG kostet im Durchschnitt 1800 Peso mit Ausrüstung. Es gibt doch Einiges zu sehen. Die Sanierung der Insel wird mindestens bis 2020 dauern. Die Einheimischen sind der Meinung, das in der nächsten low season die Insel wieder dicht gemacht wird.