Dirk

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  1. MANILA — A Philippine mayor was fatally shot Tuesday afternoon, one day after a gunman killed another mayor who was publicly supportive of President Rodrigo Duterte’s unrelenting war on the drug trade. Ferdinand Bote, 57, the mayor of General Tinio, a municipality about 50 miles north of Manila, was in his car when a lone assailant on a motorcycle attacked him, the police said in a statement. Mr. Bote sustained several gunshot wounds to his body and was later pronounced dead at a hospital. It was not immediately clear why Mr. Bote was attacked. The killing happened a day after Antonio Halili, the mayor of Tanauaun, about 40 miles south of Manila, was killed by a sniper at a flag-raising ceremony. Mr. Halili was known for parading criminal suspects around his city to shame them, but he was himself later accused of dealing drugs. Mr. Bote was the fifth Philippine mayor killed during Mr. Duterte’s war on the drug trade, which has led to the deaths of thousands of people and drawn condemnation from rights groups. Three of the mayors were on the president’s list of 150 Philippine officials — including mayors, judges and police officers — whom he had accused of being involved in drugs. quelle : https://www.nytimes.com/2018/07/03/world/asia/mayor-killed-philippines.html
  2. CAMP OLIVAS, Pampanga - Die Polizeibehörden untersuchen den Hintergrund eines nigerianischen Staatsangehörigen, der verhaftet wurde, nachdem mehrere verdächtige VIP-Karten und Gadgets von ihm beschlagnahmt worden waren. Der Nigerianer, der als Chinedu Umeanwe identifiziert wurde, soll an der Geldabschöpfung von Geldautomaten beteiligt gewesen sein, nachdem er bei einer Anti-Drogen-Operation in Barangay Balibago, Angeles City, verhaftet worden war. Berichte, die von Chief Supt Amador V Corpus, Direktor der Region 3, erhalten wurden, sagten, dass Umeanwe, 26 Jahre alt, single und Programmierer / Website-Designer, von gemeinsamen Agenten der Drogenpolizei der Stadt Cannes und der Kriminalpolizei festgenommen wurde -Angeles City während einer Buy-Büste-Operation, die in Unit 6, Great Frontier Apartment, bei 925, Laguna St., Mt durchgeführt wurde. Ansicht, Barangay Balibago, Stadt Angeles. Von Umeanwe beschlagnahmt wurden die folgenden vier (4) Stücke von heißgesiegeltem Shabu, drei (3) Stück Php.1000.00-Banknoten mit Geld, ein (1) Dell-Laptop, ein (1) Magnetkartenleser und zwanzig ein (21) Stück VIP-Karten angeblich in ATM Skimming verwendet. Anklage wegen Verletzung der §§ 5 und 11 der RA 9165 wurde gegen den Verdächtigen eingereicht, und eine Koordinierung mit dem Bureau of Immigration (BI) wird zur Überprüfung des Status des Verdächtigen durchgeführt, da er möglicherweise an einem internationalen Syndikat beteiligt ist, das mit Kartenbetrug betraut ist . In der Zwischenzeit wird der Verdächtige noch für die Verletzung von RA 8484 (Anti-Fraud) angeklagt, solange die Untersuchungsergebnisse der PNP Cybercrime Group vorliegen. source
  3. Dirk

    Österreicher erschossen

    Bin ich ja mal gespannt ob sie die finden, ich bezweifle es einfach mal.
  4. Dirk

    Weshalb wird die Ferieninsel geschlossen?

    @dieter hiabler Wo steht denn ein so umfangreicher Hintergrundsbericht? Also einer der nicht kopiert ist? Die Seite kopiert und versucht dann mit viel Werbung auch noch Geld daraus zu machen. Nein danke ...
  5. Dirk

    In Kenia meine Pensionierung vorfeiern

    @bruhot Ich hoffe du machst hier noch weiter ist wirklich sehr interessant.
  6. Dirk

    Weshalb wird die Ferieninsel geschlossen?

    @dieter hiabler Es kann dir ja egal sein aber da es eine .de domain ist mit kopierten Pressemitteilungen wird das nicht lange halten.
  7. Mit heftigen Regenfällen und starkem Wind hat sich auf Thailands beliebter Urlaubsinsel Ko Samui ein herannahender Tropensturm angekündigt. An allen Hauptstränden wehten rote Fahnen und das Baden sei verboten, teilte der Tourismusverband von Ko Samui der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit. Das thailändische Wetteramt rechnet damit, dass Tropensturm Kai-Tak vom Südchinesischen Meer kommend die Insel im Golf von Thailand zwischen Freitag und Samstag erreicht. Dann könnten die Wellen eine Höhe von vier Metern erreichen. Kleine Boote dürfen bis Samstag nicht auslaufen. An den Stränden werde Sicherheitspersonal mit Pfeifen zugegen sein, um Touristen vom Wasser fernzuhalten, teilte der Tourismusverband weiter mit. Mitte Oktober war ein Urlauber aus Russland auf der thailändischen Insel Phuket trotz roter Fahne ins Meer gegangen und ertrunken. Quelle
  8. Am Donnerstag ist eine Fähre mit 251 Personen gekentert. Denn dort wütet zurzeit ein schwerer Sturm. Drama auf den Philippinen: Dort ist am Donnerstag eine Fähre mit 251 Personen an Bord in der Nähe von Manila gekentert und gesunken Offenbar in Folge eines schweren Sturmes. Zwei Frauen und zwei Männer sind dabei ums Leben gekommen, sieben werden noch vermisst. 240 Personen konnten hingegen von Fischern und Einsatzskräften der Küstenwacht gerettet werden. «Wir werden weiter nach Vermissten suchen, bis wir alle Crew-Mitglieder und Passagiere gefunden haben», sagte ein Sprecher der Küstenwacht der Nachrichtenagentur Reuters Quelle
  9. Auf den Philippinen hat das Parlament das Kriegsrecht für den Süden des Landes bis Ende 2018 verlängert. In einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat gab es für einen entsprechenden Vorstoss von Präsident Rodrigo Duterte am Mittwoch eine klare Mehrheit. Begründet wurde dies damit, dass der Kampf gegen Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf der Insel Mindanao fortgesetzt werden müsse. Das Kriegsrecht war erstmals Ende Mai über Mindanao verhängt worden, die zweitgrösste Insel des Landes im Süden. Damals hatten Islamisten die Grossstadt Marawi erobert. Nach monatelangen blutigen Kämpfen mit mehr als 1200 Toten haben Regierungstruppen die Stadt inzwischen wieder unter Kontrolle. Angeblich sind in der Region aber immer noch IS-Anhänger darum bemüht, neue Kämpfer zu werben. Verteidigungsminister Delfin Loranzana sagte in der Debatte: «Die Rebellion ist nicht beendet. Sie hat sich nur an einen anderen Platz verlagert.» Derzeit werde von Islamisten vor allem versucht, in der Jugend neue Anhänger für den IS zu rekrutieren. Präsident Duterte hatte in einem Brief ans Parlament sogar vor der Errichtung eines Kalifats gewarnt. Nach philippinischem Recht kann der Staatschef selbst für maximal 60 Tage das Kriegsrecht verhängen. Für eine Verlängerung benötigt er dann eine Mehrheit im Parlament. Quelle Quelle Bild
  10. In Thailand sind E-Zigaretten verboten. Das gilt für Einheimische, aber auch für Gäste aus dem Ausland. Reisende sollten die elektronischen Glimmstängel sowie das Zubehör zu Hause lassen. Wer nach Thailand reist, darf sie weder mitnehmen noch vor Ort gebrauchen. Bei Verstössen drohen Geldbussen oder sogar Gefängnisstrafen. Darauf macht der Tourismusverband in Thailand (TAT) aufmerksam. Die Vorschrift gibt es bereits seit 2014. In jüngster Vergangenheit seien jedoch auch unwissende Reisende bestraft worden, berichtet TAT. Das Verbot gibt es aus gesundheitlichen Gründen. Es soll Jugendliche davon abhalten, dass sie durch die E-Zigaretten zu Rauchern werden. Quelle
  11. Dirk

    "Sündensteuer" Thailand

    @Radu klar. Aber mit Berichten habe ich es nicht so. Du kannst mich aber gerne auf deine ignore Liste setzen wenn meine Beiträge dir nicht zusagen.
  12. Reisende auf den Philippinen sollten sich unbedingt an die Gesetze zum Alkoholkonsum und Rauchen in der Öffentlichkeit halten. Wie das Auswärtige Amt (AA) in den Reise- und Sicherheitshinweisen für das ostasiatische Land mitteilt, werden Verstöße jedoch sehr uneinheitlich geahndet. Teilweise ziehen die Ordnungshüter offenbar gezielt Touristen zur Rechenschaft. Der Konsum von alkoholischen Getränken ist auf den Philippinen in der Öffentlichkeit generell verboten. Das Rauchen ist nur in speziell ausgewiesenen Raucherzonen gestattet. Bei Verstößen drohen laut AA Geldbußen oder gar Arrest. Uneinheitlich ist dabei sowohl die Höhe der zu zahlenden Strafe als auch die Strenge, mit denen die Beamten Verstöße ahnden. Touristen werden jedoch offenbar bevorzugt zur Kasse gebeten. Doch auch in Europa können Urlauber nicht mehr überall trinken. In Italien hat Rom ein Alkoholverbot nach 22 Uhr verhängt. Auf öffentlichen Straßen und Plätzen dürfen dann keine hochprozentigen Getränke mehr in Glasbehältern und Flaschen konsumiert werden. Bei Zuwiderhandlung werden 150 Euro fällig. Damit Urlauber nicht bereits betrunken im Urlaubsland ankommen, hat Ryanair zudem ein Alkoholverbot an britischen Flughäfen ins Spiel gebracht. Zumindest soll jedoch der Verkauf an den Airports eingedämmt werden. source
  13. Manila – Knapp vier Monate nach seiner Entführung in der umkämpften philippinischen Stadt Marawi ist ein katholischer Priester wieder frei. Nach Militärangaben vom Montag wurde Teresito Suganob am Wochenende aus den Händen der islamistischen Aufständischen befreit. Soldaten stürmten demnach eine Moschee, die den Kämpfern als Zentrale diente. Der Priester trat am Montag bei einer Medienkonferenz in Manila auf. Dabei bezeichnete er sich als «physisch stark». In Marawi auf der südlichen Insel Mindanao liefern sich islamistische Aufständische, die sich zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekennen, seit Ende Mai Kämpfe mit philippinischen Regierungstruppen. Suganob war am ersten Tag der Gefechte gemeinsam mit 13 Gemeindemitgliedern aus einer Kathedrale entführt worden. Mehr als 800 Menschen wurden seit Beginn der Kämpfe getötet, die Stadt wurde weitgehend zerstört. Laut einem Militärsprecher befinden sich noch immer bis zu 60 Geiseln in der Gewalt der Dschihadisten. source
  14. Nachrichten für die Schweizer EXIL-URNER ⋅ Robert Tresch ist vor 25 Jahren nach Thailand ausgewandert. Als Erinnerung an seine Heimat beantragte er dort dieselbe Autonummer, die er in Uri hatte – und fährt dank etwas Glück heute mit «UR 7450» durch die Strassen Pattayas. Über 17 Jahre lang war Robert Tresch mit dem Kontrollschild «UR 7450» auf Urner Strassen unterwegs. Nun fährt er mit derselben Nummer durch den thailändischen Badeort Pattaya. Zu verdanken hat der Urner dies seinem Heimweh in der Ferne – und einem glücklichen Zufall. Am Anfang jedoch stand das Fernweh: Nach seiner Kindheit und Schulzeit im Urner Bergdorf Bristen arbeitete Tresch viele Jahre als Automechaniker in Altdorf, zunächst als Angestellter einer Garage, später als Geschäfts­führer der Mototreff Altdorf AG. Im Alter von 36 Jahren packte ihn die Lust, etwas Neues zu entdecken. Ein, höchstens zwei Jahre, die weite Welt bereisen und wieder zurückkehren – mit diesem Vorsatz verliess Tresch 1992 den Kanton Uri. Seine erste ­Destination kannte er schon von früheren Ferienaufenthalten: Thailand. «Mein Plan war es eigentlich, irgendwann weiterzuziehen», erinnert sich Tresch. Doch es kam anders: Im Badeort Pattaya lernte er eine Einheimische kennen – und lieben. Also ist der Urner geblieben. Und aus den ursprünglich geplanten ein, höchstens zwei Jahren sind in­zwischen 25 Jahre geworden. Autonummer als Erinnerung an Uri Sein Leben in Pattaya hat mit jenem in seiner Heimat nicht viel gemeinsam. Nur etwas ist gleich geblieben: seine Autonummer. Wurde ihm das Kennzeichen «UR 7450» damals als 18-Jährigem in Uri einfach zugeteilt, hatte er in seiner neuen Heimat plötzlich eine Wahl. Wer nämlich in Thailand ein neues Auto kauft und einlöst, kann jeweils angeben, welche Nummer er wünscht. «Spezielle Nummern wie etwa die 1 oder 4444 werden in einer Auktion an den Meistbietenden versteigert», sagt Tresch. Er selber aber wollte ja nicht eine spezielle, sondern «seine» ganz persönliche Nummer, mit der er bereits im Kanton Uri unterwegs war: die 7450. Und er hatte Glück: Die Zahlenfolge war zu haben – noch dazu zum regulären Preis von 1500 Baht, was rund 40 Franken entspricht. Zu einer thailändischen Autonummer gehören ausserdem zwei Buchstaben. Die entsprechen nicht – wie in der Schweiz – der Region oder Provinz (die wird unterhalb der Nummer mit angegeben), können aber auch nicht frei ausgewählt werden, sondern werden zufällig generiert. Bei 44 Buchstaben, die das thailändische Alphabet kennt, sind demnach für jede Zahlenkombination 1936 verschiedene Buchstabenkombinationen möglich. Als Tresch seine Kennzeichen in den Händen hielt, staunte er nicht schlecht: Die Buchstabenkombination, die ihm zugeteilt wurde, sieht dem «UR» des lateinischen Alphabets sehr ähnlich. So sieht es – zumindest für Westeuropäer – so aus, als fahre da tatsächlich jemand mit dem Kennzeichen «UR 7450» durch Pattayas Strassen. Um diesen Eindruck zu bekräftigen, hat der Auswanderer noch ein «richtiges» UR und das Urner Wappen links und rechts neben das Kennzeichen geklebt. Sicher ist sicher. Das spezielle Nummernschild bedeutet dem Exil-Urner viel, wie er sagt. «Es erinnert mich jedes Mal wieder an meine Zeit in Uri.» Schon bald will sich Tresch eine weitere Erinnerung an Uri nach Pattaya holen: einen Motorroller mit der Nummer 333, die er als Jugendlicher bereits an seinem Töff in Uri montiert hatte. Dafür muss er zwar schätzungsweise das Doppelte zahlen wie für seine Autonummer. «Aber das wär’s mir wert.» Rückkehr kommt nicht in Frage Nicht nur am Auto ist Treschs Herkunft präsent. Auch im «Edelweiss», dem Restaurant und Gästehaus in Pattaya, das er seit 1999 zusammen mit seiner Partnerin führt, setzt der Auswanderer ganz auf Swissness. Der Betrieb ist geschmückt mit Schweizer Fahnen, auf der Speisekarte werden neben thailändischen Spezialitäten auch Fondue, Rösti und Raclette angeboten, und immer mal wieder greifen Tresch und seine Gäste zu Akkordeon und Schwyzerörgeli, um gemeinsam ein «Zoogä-n-am-Boogä» zu spielen. Aller Nostalgie zum Trotz: Eine Rückkehr nach Uri kommt für den 61-Jährigen zurzeit nicht in Frage. «Für Ferien im Sommer oder im Herbst gerne.» So kehrt Tresch mit seiner Partnerin einmal pro Jahr in seine Heimat zurück, um Familie und Freunde zu besuchen und zu wandern. Wieder das ganze Jahr hier zu leben, kann er sich nicht mehr vorstellen. «Nasses, kaltes und nebliges Wetter mag ich nicht.» Quelle
  15. Dirk

    "Sündensteuer" Thailand

    BANGKOK - Zigaretten werden teurer und der Preis des Schnaps wird steigen bzw. fallen diese unter die neue Sündensteuerregeln, die am Samstag wirksam geworden ist. Während die Zigarettenpreise voraussichtlich um durchschnittlich 30 Baht pro Standardpackung ansteigen werden, ändert die grundsätzliche besteuerungs Art. Regierungssprecher Lt. Gen. Sansern Kaewkamnerd sagte am Dienstag das Kabinett habe neue Verbrauchersteuern auf den Alkoholgehalt anstatt einem generellen Prozentsatz auf den Verkaufspreises genehmigt. Steuern werden von Großhandelsverkaufsstellen anstelle der Brauereien erhoben. Obwohl die Verbrauchsteuerbehörde im Februar sagte, dass Alkohol nicht mit einem Preis von 150 Prozent des Einzelhandelspreises besteuert wird, so bedeuten die neuen Verbrauchersteuersätze immer noch höhere Preise. Apisak Tantivorawong des Finanzministeriums erklärte, dass die komplexen Steuerregeln effektiv bedeuten, dass hochprozentiger Inhalte wie Reis-Whisky mehr besteuert werden als die mit niedrigerem Alkohol Volumen. Höhere Steuern wurden auch für Spielkarten angekündigt. Die spezifischen Änderungen wurden in der Royal Gazette am Freitag veröffentlicht.