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  1. Artikel im Farang https://der-farang.com/de/pages/brite-wirft-seine-frau-vom-balkon
  2. Ein Brite wurde heute in Thailand verhaftet, weil er angeblich eine Prostituierte im Drogenrausch mit einer Machete und einem Pool-Que geschlagen und erstochen hatte. Die ganzen Infos unter folgendem Link: https://www.thesun.co.uk/news/11518045/brit-arrested-murder-thai-prostitute-pattaya/
  3. Südlich der philippinischen Hauptstadt Manila begann das Jahr mit Erdstössen und einem lauten Knall. Am 12. Januar brach dort der Vulkan Taal aus. Er vertrieb die Bevölkerung und verwandelte eine grüne Insel in eine Mondlandschaft. Im Krater brodelt es weiterhin gespenstisch. Das alte Gerücht, dass Schaltjahre Unglück bringen, hält sich auch auf den Philippinen hartnäckig. Und 2020 schien sich der Aberglaube bereits vor der Ankunft der Coronavirus-Pandemie im Inselstaat zu bestätigen: Für die Bevölkerung in den Hügeln der südlich von Manila gelegenen Provinz Batangas begann das Jahr mit einem Knall, der dort allerlei ominöse Vermutungen bestärkt: Der Vulkan Taal, der an Silvester noch tief zu schlummern schien, explodierte wenige Tage später und rief zumindest den Abergläubischen in Erinnerung, dass ein prekäres Jahr begonnen hatte. Allen anderen zeigte der Ausbruch wieder einmal, wie unruhig und brüchig die Erdkruste des philippinischen Archipels ist. Ominöses Rumpeln, Blitze, Lava und Asche Bis zu jenem 12. Januar hatte Ramil Alvarez drei Jobs. Auf dem Taal-See unterhielt der 46-jährige Filipino eine kleine Fischfarm, hinter seinem Haus zog er Hühner auf, und wenn Touristen kamen, führte er diese auf den Vulkanberg, der keck mitten aus dem See ragt. Besucher kamen immer mehr, seit in Tagaytay, einer hübschen Kleinstadt auf 700 Metern Höhe, eine legendäre Lodge zu einem Luxushotel mit Konferenzräumen ausgebaut worden war. Das Hochplateau mit Sicht über den See und den Vulkan war damit zu einem erstklassigen Ausflugsziel geworden, wo viel geheiratet und noch viel mehr geknipst wurde. Hin und wieder wurden hier gar Ministertreffen abgehalten oder ausländische Staatsgäste empfangen und in die Schönheiten der philippinischen Landschaft eingeweiht. Mit dem Rumpeln des Mount Taal an jenem Morgen am 12. Januar begann sich aber einiges zu ändern. Während die Gäste der Taal Vista Lodge während des Mittagessens Zeuge eines dramatischen Ausbruchs in zunächst sicherer Entfernung wurden, war es am Fuss des Vulkans schon bedeutend weniger gemütlich. Ramil Alvarez hatte einen solchen Ascheregen noch nie erlebt: Der Himmel verdunkelte sich, Blitze schossen aus dem Krater, die Luft wurde staubig, und schwarzer Auswurf prasselte auf die Hütten nieder. Das toxische Gemisch aus heissen Brocken, Asche und Gasen liess auf dem See die in Becken schwimmenden Jungfische verenden. Auch zur Rettung der Hühner blieb keine Zeit. Die verängstigten Ponys, auf deren Rücken sich Besucher sonst während der Saison an den Kraterrand schaukeln liessen, konnten zwar zwischen den Eruptionen mit Booten gerettet werden, andere Nutztiere aber nicht. Ähnliches, allerdings nicht in diesem Ausmass, passierte das letzte Mal 1976 – ebenfalls ein Schaltjahr. Der 74-jährige Cornelio Vilanueva, Ramils Nachbar, ist der Einzige auf der Vulkaninsel, der sich an den Ausbruch vor 44 Jahren erinnern kann. Damals habe man zum Besen gegriffen und die Plantagen von der Asche gesäubert, erklärt er vor seiner halb verschütteten Hütte; nach ein paar Tagen sei alles wieder normal gewesen. Diesmal aber sei alles weg, verschwunden, begraben und tot. Den Namen des Vulkans spricht der alte Bauer mit hohlem Mund als langgezogenes «Ta ahl» aus, was irgendwie zu seiner hageren Gestalt und seinem knochigen Gesicht passt. Dann nimmt er wieder Pickel und Schaufel in die Hand und versucht sein verschüttetes Häuschen auszugraben. Garten Eden mit Kokospalmen und mildem Klima Der Vulkan ist ein Berg, der Cornelio Vilanueva und seine Familie über vier Jahrzehnte in Ruhe liess und ihnen ein bescheidenes Auskommen sicherte. Seine grünen Abhänge waren voller Kokospalmen und erlaubten die Kultivierung von Gemüsen und Früchten, die auch in Tagaytay auf Märkten und den Strassen entlang feilgeboten werden. Wegen der Höhenlage auf 700 Metern über Meer ist das Klima mild, und die Nächte sind erstaunlich frisch. Im Süsswassersee vor seinem Haus – einem 267 Quadratkilometer weiten tektonischen Kessel aus der Urzeit – tummeln sich reichlich Tilapia-Fische. Längst ist das Wasser wieder tiefblau, als wäre vor ein paar Wochen nichts passiert. Auf der Insel dagegen sind die Verwüstungen offensichtlich. Farbige Bilder von vorher kann man sich inmitten dieser grauen Einöde jetzt kaum noch vorstellen. Aus dem Hühnerstall, wo Ramil Alvarez seine Hennen hielt, dringt mittlerweile ein säuerlich-beissender Verwesungsgeruch. Der Schuppen und die Gatter sind zu drei Vierteln unter der bereits steinharten Ascheschicht begraben. Die kleinen Kadaver liegen jetzt flach ausgestreckt in ihren Gitterkäfigen. Bloss ein paar Fliegen surren herum und belästigen den fremden Besucher. Andere Lebenszeichen existieren hier nicht mehr. Zwischen eingedrückten Häusern liegt eine tote Kuh, die dort vergeblich Schutz suchte; bereits hat die Verwesung ihre riesigen Zähne freigelegt, die nach Luft zu schnappen scheinen. Das Pack der streunenden Hunde macht einen weiten Bogen um den Kadaver. Die Vierbeiner sind im Morgengrauen, wenn der See noch ruhig ist, auf Auslegerbooten an der Seite von ein paar früheren Bewohnern herübergekommen. Bei Tagesanbruch beginnen diese mit Hacken und Schaufeln und mit dem Ausbuddeln ihrer Häuser. Am Abend müssen alle zurück nach Talisay, einem idyllisch gelegenen Flecken, der am nördlichen Ufer des Sees liegt. Die Vulkaninsel Taal selbst gilt nämlich immer noch als Gefahrenzone. Für Fremde ist das Betreten der Insel offiziell verboten. Wenn Leben, Farben, Gerüche und Töne absterben Der Vulkan Taal gilt wegen unangekündigter Eruptionen als heimtückisch. Weil er jahrzehntelang schwieg, fassten Bewohner aus der Batangas-Region aber zusehends Vertrauen und siedelten sich auf der Insel an. Als sich 1911 – kein Schaltjahr – die vorletzte gewaltige Eruption ereignete, überraschte er die ganze Inselbevölkerung sowie die Ufersiedlungen rund um den See, was damals 1400 Todesopfer forderte. Diesmal konnte die Bevölkerung auf Schiffen und Booten rechtzeitig evakuiert werden. Sie wurde in Auffanglagern untergebracht oder fand bei Bewohnern in Tagaytay und weit ausserhalb der Gefahrenzone Unterschlupf. Deren Radius wurde auf 14 Kilometer festgesetzt. Die menschlichen Sinne, die von der Tropenvegetation anderswo auf diesen Breitengraden so verwöhnt sind, reagieren beim Betreten der Insel zunächst irritiert. Alle Naturfarben sind hier verschluckt worden. Vom Staub am Boden bis zum Horizont dominieren aschgraue Töne. Ob die kleine Dorfkapelle, auf deren Dach noch ein zerzauster Christbaum steht, einst wohl einen eigenen Farbton hatte? Jedenfalls ist davon jetzt nichts mehr zu erkennen. Die Asche, die aus den glühenden Tiefen des Taal-Monsters stammen muss, hat alle Ritzen gefüllt, die Wände zugekleistert und die Dächer eingedrückt. Der Kirchplatz war auch der Basketballplatz. Die beiden Netzkörbe kann man jetzt ergreifen, ohne die Hand auszustrecken, so hoch sind die Ablagerungen aus Geröll und Asche. Auch die würzigen Gerüche der Natur, diese ständigen Begleiter im warmen Tropenklima, sind irgendwie verschwunden. Erst später, als Ramil Alvarez während einer Arbeitspause unter einer Plane eine dampfende Tasse mit Nescafé herüberreicht und dazu ein salziges Biskuit auftischt, melden sich die Geruchs- und Geschmacksempfindungen zurück. Das Wasser hat er mithilfe eines kleinen Solarpanels aufgekocht. Respektvoller Blick in den heissen Krater Schliesslich die Ohren: Es herrscht fast Totenstille. Auf dem Weg zum Gipfel, wo die Vulkansuppe noch kocht, hört man das Knirschen unter den Sohlen und den eigenen Atem, fast wie auf einer Skitour. Ehemalige amerikanische Mondfahrer, die man hierher versetzen würde, könnten vermutlich einen interessanten Vergleich ziehen. Aber wir befinden uns hier nicht im All fern draussen, sondern bloss 70 Kilometer südlich von Manila. Aus der einst so fruchtbaren Insel und Touristenattraktion Taal ist ein ödes Niemandsland geworden, wo plötzlich aufkommende Winde einem den Sand ins Gesicht treiben. Früher hatte es hier Kühe und kleine Pferde, auf denen Hunderte von Touristen durch Palmenhaine und grüne Vegetation an den Kraterrand ritten. Von dort ging es dann gutgläubig und nichtsahnend in die Tiefe ins Kraterzentrum, wo über vierzig Jahre lang Ruhe herrschte und die Flora spriessen konnte. Für buntes Leben in diesem ehemaligen kleinen Garten Eden sorgte das Regenwasser, das sich dort sammelte. Wanderer, Jogger und Biker, die den Weg nach oben sportlich in Angriff nahmen, konnten sich am Ziel schweissgebadet ins Grüne setzen und sich an frischer Kokosmilch und zubereiteter Ananas erquicken. Es wurde grilliert, und in den Pfannen schmorten die Tilapias. ort oben, wo sich der Auswurf meterdicken Schneeablagerungen gleich aufgetürmt hat, wartet jetzt keine Seele mehr. Die Vegetation ist meterdick unter den tagelang niederprasselnden Auswürfen begraben worden. Der durch Thermik angefachte Wind pfeift hier heimtückisch, und der aufgewirbelte Staub verwischt die Konturen. Der an Schneeverwehungen erinnernde Kraterrand ist brüchig, weshalb Vorsicht geboten ist. Unten im Schlund, wo die Erdkruste am 12. Januar in gewaltigen Explosionen weggesprengt wurde, brodelt derweil eine schneeweisse Brühe, die noch niemand näher inspiziert hat. Alleine der Blick aus der Distanz lässt aber die Vermutung aufkommen, dass da mächtigere und unberechenbarere Faktoren als Schaltjahre am Werk sind. Quelle
  4. MANILA: Die Philippinen rechnen bis Ende des Jahres mit einem Mangel an Schweinefleisch aufgrund der afrikanischen Schweinepest. "Die Schweinefleischversorgung des Landes bleibt eine Herausforderung", sagte Landwirtschaftsminister William Dar in einer Erklärung. Ein Defizit von rund 121.000 Tonnen wird bis Ende 2020 aufgrund eines Produktionsrückgangs von 21% prognostiziert, sagte er. Die Regierung beabsichtigt, Mittel für ein Programm zur Steigerung der Schweineproduktion bereitzustellen, um die Schweinezucht in Gebieten ohne Schweinefieber zu intensivieren. In der Zwischenzeit wird erwartet, dass die Hühnerversorgung den Jahresbedarf von 1,3 Millionen Tonnen übersteigt, was den Philippinen einen Bestand von 157 Tagen im Januar 2021 verleiht. Quelle
  5. Erst vor wenigen Tagen gab es freudige Nachrichten von Philippine Airlines (PAL). Doch bereits zu jenem Zeitpunkt wütete die Coronavirus-Krise in Asien und auch auf den Philippinen, obwohl das Land Reisen von/nach China frühzeitig verboten hatte. Diese Krise trifft viele Airlines, welche jetzt Massnahmen ankündigen müssen, darunter auch die Swiss. Doch die bereits zuvor finanziell nicht sonderlich gut dastehende PAL - im ersten Halbjahr 2019 resultierte für die Muttergesellschaft PAL Holdings ein um 355 Prozent gesteigertes negatives Ergebnis im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 - muss nun bereits zu drastischeren Massnahmen greifen. 300 Angestellte müssen entlassen werden, kündigte die Airline an. Dies, weil nach den Verlusten 2019 im Jahr 2020 wegen dem Coronavirus nicht mehr mit einer Verbesserung der Resultate zu rechnen sei. Die Airline hat deshalb eine so genannte «voluntary separation initiative» für langjährige Mitarbeitende ins Leben gerufen und einen Sparprozess gestartet. Zur Initiative gehört die Rückstellung von Geldern, um den betroffenen Mitarbeitenden «adäquate Unterstützungsleistungen» bieten zu können, darunter auch Reise-Privilegien, Beratung und Outplacement-Support. Die Philippinen selber scheinen nicht allzu stark betroffen. Bislang wurden drei Coronavirus-Fälle verzeichnet, allesamt von chinesischen Touristen, wovon einer starb. 621 Fälle wurden überprüft, 588 Personen sind bereits wieder aus der Untersuchung entlassen. Das wird für die Airline aber ein schwacher Trost sein. Quelle
  6. Eine Einheit des privaten Vereins Uniter will auf den Philippinen "versehentlich" Kräfte der Nationalpolizei geschult haben. Die Polizeitruppe ist in die massenhafte Tötung von Zivilisten verwickelt. Die Zusammenarbeit zwischen dem umstrittenen Verein Uniter und philippinischen Polizeikräften war anscheinend weitaus intensiver als bisher bekannt. Das zeigen Recherchen des ARD-Magazins Kontraste in Zusammenarbeit mit "t-online.de". Demnach hat Uniter mit Kräften der Philippinischen Nationalpolizei (PNP) eine Trainingseinheit im Laguna Distrikt südlich der Hauptstadt Manila durchgeführt. Im Juli 2019 fand dazu eine Schulung mit der PNP auf den Philippinen statt. Das dabei vermittelte Wissen kann der Polizei dabei helfen, effektiver im sogenannten Krieg gegen die Drogen vorzugehen, den der autoritär regierende Präsident des Landes, Rodrigo Duterte, 2016 ausgerufen hat. Tausende Tote im "Krieg gegen die Drogen" Seit dessen Amtsantritt ruft Duterte offen dazu auf, angebliche Drogenkriminelle zu ermorden. Ein Aufruf, dem die PNP Folge leistet. Den Todesschwadronen fallen neben Drogendealern und Abhängigen auch gänzlich Unbeteiligte, darunter sogar Kinder, zum Opfer. Die Mörder müssen nicht fürchten, sich für ihre Taten vor Gericht verantworten zu müssen. Offiziellen Angaben zufolge starben bislang 6000 Menschen im "Krieg gegen die Drogen". Die Vereinten Nationen gehen hingegen von 27.000 Toten aus. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat deswegen bereits Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen das Land aufgenommen. anitäter - und Kämpfer Trotz dieser schweren Menschenrechtsverletzungen reiste eine vereinseigene sogenannte Medical Response Unit (MRU) auf die Philippinen. Die besondere Fähigkeit der MRU genannten Einheit besteht in der Behandlung von Verwundeten in Gefechtssituationen - also unter Beschuss. Neben der Versorgung von Verwundeten und deren Absicherung, soll dabei nach internationalen Standards auch die Feuerhoheit hergestellt werden. In einem internen Papier spricht Uniter in diesem Zusammenhang von "aktiver Selbstverteidigung". Fotos, die Kontraste zugespielt wurden, zeigen eine schwer bewaffnete MRU-Einheit nach einem Training in Mosbach. "Weder geplant noch abgemacht" In einem Skype-Interview räumte der Erste Vorsitzende von Uniter, Michael Z., ein, dass Uniter auf den Philippinen entgegen der bisherigen Behauptungen nicht nur zivile Rettungskräfte, sondern auch Polizisten ausgebildet habe. Zugleich behauptet er, dass die Teilnahme von Polizeibeamten an der Ausbildung weder geplant noch abgemacht gewesen sei. Vielmehr habe sich das vor Ort so entwickelt. Das sei "vielleicht auch unglücklich". Gesetzlich nicht verboten Das Angebot derartiger Schulungen ist per se nicht illegal. Nicole Deitelhoff, die Direktorin des Leibnitz-Instituts Hessische Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main, erklärt gegenüber Kontraste, dass hier eine gesetzliche Regulierungslücke bestehe. Sie sagt, so lange Gruppen wie Uniter nicht selbst kämpften, könne der Staat diese Handlungen nicht unterbinden. "Das ist in jedem Fall ein Ärgernis für die deutsche Politik. Es ist eines, das, meines Erachtens nach, abgestellt werden muss", so Deitelhoff. "Aber dafür brauchen wir einen Regulierungsansatz. Den haben wir noch nicht." Prüffall des Verfassungsschutzes Der private Verein Uniter selbst besteht aus aktiven und ehemaligen Soldaten und Polizisten, darunter auch Spezialkräften, sowie Zivilisten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz betrachtet Uniter seit Kurzem als Prüffall. Laut eigenen Angaben hat Uniter 1000 Mitglieder. Nach Recherchen von Kontraste könnten es allerdings deutlich weniger sein. Bislang war bekannt, dass der Verein zumindest mit Anscheinswaffen trainierte. Zuletzt ließ die Staatsanwaltschaft Mosbach in Baden-Württemberg wegen der paramilitärisch anmutenden Übungen Wohnungen durchsuchen und mehrere Softair-Waffen sicherstellen. Bei Uniter-Gründer André S, einem ehemaligen Elitesoldaten, wurden Übungsgranaten aus Bundeswehrbeständen gefunden. Er ist bereits in einem anderen Fall wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt, hat aber Rechtsmittel eingelegt. Quelle
  7. Die philippinische Regierung unter Rodrigo Duterte hat das Rauchen von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit verboten. Ausserdem sieht der am Freitag veröffentlichte Präsidentenerlass vor, dass Unternehmer für Herstellung, Import, Vertrieb und Handel eine Lizenz der Drogenbehörde FDA brauchen. Damit wird das seit 2017 bestehende allgemeine öffentliche Rauchverbot auf das «Vapen» ausgedehnt. Strafen wurden noch nicht genannt. Die Behörde will dafür in den nächsten 30 Tagen Regeln aufstellen. Der südostasiatische Inselstaat wird von Präsident Duterte mit harter Hand regiert. Er habe angeordnet, dass jeder, der in der Öffentlichkeit E-Zigaretten rauche, festgenommen werde. Das sei wie Rauchen. Das Verbot gilt auch für Innenräume. «Man vergiftet Leute», sagte Duterte. Für Raucher bleiben so nur noch Privaträume und ausgewiesene Zonen. Nach einer Schätzung des Gesundheitsministeriums gibt es auf den Philippinen mehr als eine Million E-Raucher. Quelle
  8. Jetzt werden sogar schon die Hunde gerettet https://www.manilatimes.net/2020/02/29/news/regions/15-puppies-rescued-from-illegal-breeders-in-angeles-city/698179/
  9. Drei Kinder wurden in Angeles, Pampanga, gerettet, während weitere fünf Kinder und ein 25 Tage altes Baby in San Pedro, Laguna, gerettet wurden. https://www.rappler.com/nation/252597-rescued-children-baby-online-sexual-exploitation-pampanga-laguna
  10. Der Präsident hat sein Feuer auf die großen Unternehmen gerichtet, aber greift er Unternehmensgier oder politische Gegner an? https://www.ft.com/content/c295d548-51b0-11ea-90ad-25e377c0ee1f
  11. Angeles City nimmt 200.000,00 Peso in 3 Tagen durch Busgelder ein: https://www.sunstar.com.ph/article/1842303 Angeles City installiert Händedesinfektionsstationen https://www.sunstar.com.ph/article/1844928 Der frühere CPP- und NPA-Chef Rodolfo Salas wurde in Angeles City festgenommen https://www.rappler.com/nation/252079-former-cpp-npa-chief-rodolfo-salas-arrested-angeles-city-february-2020
  12. Wer sucht, der findet. Das zeigt sich ganz aktuell an der Zahl der Inseln, die zu den Philippinen gehören. Zuletzt waren die Inseln 1945 gezählt worden – offensichtlich waren die Messmethoden damals noch nicht genau genug. (dpa) Wie viele Inseln haben eigentlich die Philippinen? Das soll ein Thema bei einer Konferenz Mitte November in Manila sein. Die Philippinen sind einer der grössten Inselstaaten der Welt. Lange war man in dem Land in Südostasien von 7107 Inseln ausgegangen. Grundlage dafür war eine Zählung aus dem Jahr 1945. Doch dann ermittelte die nationale Behörde für Kartierung (Namria) mit Hilfe einer verbesserten Methode die Zahl von 7641 Inseln. Über diese Zählung wurde schon früher berichtet. Die Zunahme um mehr als 500 Inseln erklärt sich nach Angaben des philippinischen Geomatik-Symposiums (Philgeos) mit der Verfügbarkeit genauerer Radaraufnahmen. Damit könne die Veränderung von Landmassen genauer beobachtet werden – und auch, ob es sich bei Inseln um festes Land oder lediglich um Sandgebilde handele. Die philippinische Regierung verfügt seit 2013 über diese moderne Messmethode. Im Wesentlichen bestehen die Philippinen aus drei grossen Inselgruppen: Luzon (wo auch die Hauptstadt Manila liegt), Visayas und Mindanao. Die mehr als 100 Millionen Einwohner der Philippinen bewohnen allerdings nur etwa ein Viertel der Inseln. Die meisten Inseln gelten als nicht bewohnbar. Quelle
  13. Der 39-jährige Bart Allen Helmus und seine thailändische Frau, die 30-jährige Sirinapa Wisetrit, wurden verhaftet, nachdem sie 10 Gramm Crystal ice an verdeckte Polizisten verkauft hatten. Der Amerikaner teilte der Polizei mit, dass sie die Medikamente im Internet gekauft hätten. Die thailändische Polizei hat am Samstag eine Eigentumswohnung in Bang Lamung in Pattaya bezogen, um einen Amerikaner und seine thailändische Frau, die mit Drogen handeln, zu verhaften. Die beiden verkauften die süchtig machende Crystal Substanz Methamphetamin oder „Ice“. Es folgte eine Undercover-Operation der Polizei von Pattaya, bei der die beiden seit einiger Zeit im Visier waren. Heute informierte der Polizeichef von Chonburi, Nanathachart , die Medien. Er erzählte Reportern, dass die Polizei in Pattaya das Paar seit einiger Zeit überwacht bzw. beobachtet habe, nachdem sie Hinweise auf ihre illegale Tätigkeit erhalten hatte. Offiziere, die sich erfolgreich als Drogenkonsumenten ausgaben, kauften 10 Gramm der süchtig machende Substanz von dem Paar. Eine Durchsuchung der Eigentumswohnung ergab zusätzlich zu 205.500 Baht in bar weitere 978 gr. Ice in Plastiktüten. Die Polizei entdeckte neben 200 Kugeln auch eine nicht genehmigte Feuerwaffe. Den beiden wurde der Besitz und verkauf von Drogen vorgeworfen, ausserdem der Besitz illegaler Schusswaffen. Der hochrangige Polizeibeamte in Chonburi teilte der Presse mit, dass Bart Allen Helmus und seine Frau Sirinapa Wisetrit zugegeben hatten, die Medikamente im Dark Net gekauft zu haben, wo ein komplettes Spektrum illegaler Waren und Dienstleistungen gekauft oder verkauft werden kann. Der Der Ehemann und die Ehefrau werden in Erwartung weiterer rechtlicher Schritte in Pattaya festgehalten.