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  1. PHILIPPINEN ⋅ Millionen von Katholiken sind in einer der grössten religiösen Prozessionen der Welt durch die philippinische Hauptstadt Manila gezogen. Während des jährlichen Umzugs mit der Schwarzer Nazarener genannten Statue versuchen viele Gläubige, die Christusfigur zu berühren. Der jahrhundertealten Figur werden magische Heilkräfte zugeschrieben. Mehr als 6000 Polizeibeamte und Soldaten sind laut Medienberichten im Einsatz. Die Behörden verhängten Verbote für Alkoholverkäufe und das Mitführen von Schusswaffen für Zivilisten in Manila. Mehr als tausend Menschen seien in den ersten elf Stunden des Umzugs wegen Beschwerden und Verletzungen wie Knochenbrüchen und Bluthochdruck behandelt worden, teilten das Rote Kreuz und das Gesundheitsministerium mit. Die hölzerne Jesus-Figur soll 1606 durch Missionare von Mexiko nach Manila gebracht worden sein. Obwohl das entsprechende Schiff in Flammen aufging, soll die verkohlte Figur den Brand überstanden haben und erhielt danach den Namen Schwarzer Nazarener. Die Prozession erinnert an die Überstellung der Figur zur Kirche in Quiapo im Jahre 1787. Mehr als 80 Prozent der rund 100 Millionen Einwohner der Philippinen sind Katholiken. Source
  2. Around Town

    Ein paar Bilder der aus Angeles City. Gerne darf dieser Thread durch eigene Bilder erweitert werden. zum Beitrag im Forum
  3. WoW Wednesday

    @nobi dann guten Hunger
  4. Duterte hat den 13 bis 15. November in den Regionen NCR, Bulacan, Pampanga für Arbeitsfrei bzw zu Feiertagen deklariert.
  5. Minuziös hat eine Gruppe Islamisten die Erstürmung der Stadt Marawi vorbereitet. Als sie zuschlugen, war die Armee nicht darauf gefasst. Der erbitterte Häuserkampf dauert nun schon vier Monate. Der Feind, erläutert Brigadegeneral Melquiades Ordiales, habe sich auf den Häuserkampf bestens vorbereitet. Der Plan von Islamisten, die südphilippinische Provinzhauptstadt Marawi zu «befreien» und ein Kalifat zu errichten, sei vermutlich über Monate oder gar Jahre geschmiedet worden. Die Folge für Ordiales und seine Truppe war: «Um den Agus River zu überqueren und bis Marawi vorzudringen, kämpften wir zwei Monate. Um die Hauptachse zu sichern, brauchten meine Marines dann nochmals eine Woche.» Kriegserprobte Jihadisten Inzwischen ist Ordiales mit seiner Truppe bis ins Zentrum von Marawi vorgestossen. Auf eine Hausmauer im Stadtzentrum sind die Buchstaben «IS» und das Wort «Maute» gesprayt. Der Islamische Staat, die lokale Maute-Bande und die philippinische Kidnappergruppe Abu Sayyaf – aus diesen drei Organisationen hat sich eine kriegserprobte Terrorbande rekrutiert, die sich nunmehr seit dem 23. Mai in Marawi verschanzt hält. Ursprünglich bestand sie gemäss Schätzungen der philippinischen Armee aus etwa 700 schwerbewaffneten Islamisten. Bis auf etwa 50, die immer noch erbitterten Widerstand leisteten, habe man alle «neutralisiert», sagt der Kommandant. Das Ziel von Ordiales' Truppe ist der Lake Lanao. Der See, der Marawi, der Provinzhauptstadt von Lanao del Sur, einst geradezu idyllischen Charakter verlieh, ist nur etwa 800 Meter entfernt. Durch Luken in den oberen Stockwerken der Ruinen ist er zu sehen. Dennoch kann es noch Wochen dauern, bis sich die Soldaten dorthin vorgekämpft haben. Die Häuser sind eng verschachtelt, drei oder vier Stockwerke hoch und oft mit unterirdischen Tunnels verbunden. Jede Treppe, jedes Stockwerk, jeder Raum muss erkämpft werden. Wenn sich die Islamisten zurückziehen, verminen sie die Gänge. Mit der Idylle von See, Moscheen und Basaren ist es längst vorbei: Marawi, eine bekannte Universitätsstadt und Hochburg des Islams auf der Insel Mindanao, wo einst 250 000 Menschen wohnten, ist zu einer beklemmenden Steinwüste geworden, aus der das Leben und die Farben verschwunden sind. Die gespenstische Stille wird nur von Kampflärm durchbrochen: sporadischen Gewehrschüssen, kurzen Minenexplosionen, dumpf grollenden Panzergranaten und Bomben aus der Luft. Über den Dächern von Marawi liegen Rauchschwaden von Bränden und Explosionen. Marines und Freiwillige Die Luftwaffe, die koreanische FA50-Jets und amerikanische OV-10-Bronco-Bomber einsetzt, fliegt ihre Angriffe bei guter Sicht zweimal täglich. Die wuchtigen Detonationen sind kilometerweit zu spüren. Zur Auswertung der Angriffe und zur Beobachtung der Kampfzone kreist eine P-3C Orion in sicherer Höhe. Das Aufklärungsflugzeug, in dem anfänglich amerikanische Spezialisten mitwirkten, ist mit Sensoren und Infrarot-Geräten ausgestattet, die praktisch jede Bewegung in den Ruinen registrieren. Doch die in Schwarz gekleideten Fanatiker sind schwer auszumachen. Sie bewegen sich in den untersten Stockwerken oder in schützenden Tunnels. Dort liegen vermutlich Material- und Munitionsvorräte, die zur Versorgung über Monate reichen. Das Los ihrer Geiseln muss grauenhaft sein. Anfänglich waren es gegen 200 Zivilisten. Wie viele noch am Leben sind, ist unbekannt. Einzelnen ist im Chaos der Kämpfe die Flucht gelungen. Aber die Soldaten haben auch Dutzende von toten und verletzten Opfern der Islamisten gefunden. Man nehme Rücksicht auf die Geiseln, sagen die philippinischen Militärs. Das verlangsame ihr Vordringen. Aber implodierte Häuser und russschwarze Mauern lassen erahnen, dass Rücksicht in diesem Krieg relativ ist. Leichen und verletzte Geiseln, die von der Terrorbande zurückgelassen worden sind, werden von jungen Zivilisten evakuiert. Die meisten sind Studenten, überwiegend Muslime. Die Freiwilligentruppe ist unbewaffnet. Grell orange gekleidet, stösst sie auf Geheiss der Armee in die Kampfzone vor. Auf ihren Jacken steht «Lanao del Sur Rescue Team». Längst spricht man nur noch vom «suicide team». Ihre Gruppe sei der lokale Beitrag zur Überwindung der seelischen Wunden in Marawi, meint Mike, ein 25-jähriger Student, der sich als Indie-Filmemacher bezeichnet. Ausländische Unterstützung In einer Seitenstrasse, die mit «AFP/PNP cleared» gezeichnet und völlig verlassen ist, steht ein Gebäude, das wie viele andere zerschossen, aber in diesem Konflikt von besonderer Bedeutung ist. In dem einst stattlichen vierstöckigen Haus war Isnilon Hapilon, der Anführer von Abu Sayyaf und einer der meistgesuchten Terroristen der Philippinen, untergetaucht. Nach einem Hinweis wollte die Polizei ihn am 23. Mai festnehmen; der Plan misslang, es kam zu ersten Schiessereien. Es wird vermutet, dass in Hapilons Haus die Pläne zur Eroberung von Marawi geschmiedet wurden. De facto sollte eine Provinzkapitale mit islamischem Recht geschaffen werden, in der nicht mehr Manila, sondern der IS das Sagen haben sollte. Mit anderen Worten: Der IS forderte die Staatsgewalt frontal heraus. Das gab es in Südostasien noch nie. Terrorexperten in Singapur hatten schon vor Jahresfrist davor gewarnt. Von der Zusammenkunft Hapilons mit IS-Leuten und mit den militanten Brüdern des Maute-Clans – einer lokalen Bande, die in Politik, Drogenhandel und Waffengeschäfte involviert ist – gibt es Videosequenzen. Sie deuten an, wie fachkundig und präzise die Eroberung der Stadt und deren Deklaration als IS-Zone vorbereitet worden sind. Dass dieses tollkühne Unterfangen nicht aussichtslos war, hatte drei Gründe. Das vormals idyllische Marawi auf Mindanao galt immer als Hochburg des Islams; die muslimischen Extremisten konnten mithin auf Schutz und Sympathien in der Bevölkerung zählen. Zweitens brachten die zum Teil in Syrien und Afghanistan ausgebildeten Kämpfer und ausländischen IS-Schergen Erfahrung in urbaner Kriegsführung mit. Darauf war die philippinische Armee gemäss Colonel Brawner, dem leitenden Nachrichtenoffizier in Marawi, nicht vorbereitet. Bisher hatte man muslimische Rebellengruppen hauptsächlich im Dschungel Mindanaos bekämpft. «Urban warfare» und die radikale Ideologie des IS hätten das Kampffeld grundlegend verändert. Drittens hofften die Angreifer auf Verstärkung: Terrainverluste des IS in Syrien, militante Gruppen in Indonesien und muslimische Kämpfer auf Mindanao sollten sie im «Run to Marawi» unterstützen. Der Slogan ist vereinzelt noch auf den Wracks von Pick-ups zu lesen, mit denen offenbar todesmutige Jihadisten herangekarrt wurden. Kämpfer von Abu Sayyaf, den Bangsamoro Freedom Fighters und kampfbereite Angehörige der Moro Islamic Liberation Front (MILF) sowie der Muslim National Liberation Front (MNLF) hätten für Nachschub sorgen sollen. Es gibt Beweise, dass auch Kämpfer der MILF, die mit Manila längst ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen hat, mit der Maute-Gruppe kooperierten. Am 27. Mai, vier Tage vor Beginn des Fastenmonates Ramadan, hätte der islamische Stadtstaat Marawi ausgerufen werden sollen. IS, Maute und Abu Sayyaf lancierten ihren Angriff vier Tage davor, weil sie mit keinem langen Kampf rechneten. Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse zu ihren Ungunsten verschoben: Den nach vier Monaten übrig gebliebenen 50 bis 100 Islamisten stehen 10 000 philippinische Soldaten gegenüber. Gebäude, in denen der Feind vermutet wird, werden mit Panzern und aus der Luft beschossen. Die Mannschaftstransporter, deren Panzerung relativ schwach ist, sind mit dicken Holzlatten eingekleidet, welche die Wirkung feindlicher Geschosse reduzieren. Die Terrorbande ist mittlerweile eingekesselt. Ursprünglich hielt sie die ganze Innenstadt, jetzt kontrolliert sie noch etwa 30 Hektaren. Der See ist durch die Navy abgeriegelt, die Marines von General Ordiales stossen Meter um Meter durch die Ruinen vor. Ihr Einsatz dauert jeweils eine Woche; dann werden sie durch frische Kräfte abgelöst. Am vergangenen Sonntag kam der 153. Soldat ums Leben. Die Zahl der Verletzten beträgt ein Mehrfaches davon. In Hapilons Residenz, zu der auch ein Innenhof gehört, bietet sich ein einziges Bild der Zerstörung. Unter Trümmern und Staub liegt ein indonesischer Reisepass. Er lautet auf Mohamad Gufron, Wohnort Serang, geboren am 20. Oktober 1993. Der einzige Stempel markiert das Einreisedatum vom 21. März. Auf der Liste der 100 Terrorverdächtigen, die an jeder Strassensperre hängt, findet sich der Name nicht. Die Nachforschungen laufen. Der Chef von Abu Sayyaf entkam durch eine Bresche in der Wand. Seine Spur verlor sich im Grünen in Richtung des Lanaosees. Ob der 51-Jährige noch lebt und allenfalls in den Ruinen den Widerstand leitet, ist ungewiss. Zwecklos ist dieser schon längst. Den blinden Fanatikern, die eine ganze Stadt in den Abgrund ritten, geht es nur noch darum, möglichst viele Soldaten zu töten und als «Märtyrer» zu sterben. Das Militär soll bleiben Der blutigste Militäreinsatz der philippinischen Armee seit dem Zweiten Weltkrieg dürfte in einigen Wochen enden; er hat bisher weit über 1000 Todesopfer gefordert. Präsident Rodrigo Duterte, der Marawi Ende der vergangenen Woche besuchte, verzichtete in seiner Rede vor den Kommandanten jedoch auf triumphale Töne. «Wir werden das Ende der Kämpfe in Marawi nicht feiern», sagte er. Die Stadt werde wieder aufgebaut, auch mithilfe der Armee. Das Kriegsrecht, das seit Mai auf der ganzen Insel gilt, werde nach dem Niederringen des IS aufgehoben – die Armee aber solle zum Schutz der Bevölkerung bleiben. Marawi war schon vor diesem Sturm auf die Stadt für seinen Waffenhandel und als Drogenumschlagsplatz berüchtigt. Der Wiederaufbau und die Betreuung von etwa 200 000 Personen, die auf absehbare Zeit ohne Obdach sind, werden gemäss Schätzungen des zivilen Krisenkomitees in Marawi mindestens fünfzig Milliarden Pesos kosten, das sind knapp eine Milliarde Franken. Der Bürgermeister ist verschwunden, die Lehrer der Religionsschulen ebenfalls. Rund ein Zehntel der Bevölkerung ist christlichen Glaubens. Laut Duterte geht es jetzt nicht nur um die Säuberung radikaler Elemente. Um dem IS und dessen perverser Auslegung des Islams einen Riegel zu schieben, müssten auch die Herzen der Bewohner gewonnen werden, sagte er. Das wird nach diesem Inferno lange dauern. source
  6. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte reagierte mit einer Schimpftirade gegen einen Sondermittler und dessen "miserable" Behörde. Nach Korruptionsvorwürfen hat der philippinische Präsident Rodrigo Duterte jede Zusammenarbeit mit den Ermittlern abgelehnt. Er werde sich dem ermittelnden Sonderstaatsanwalt nicht "unterwerfen", sagte Duterte am Samstagabend. Melchor Arthur Carandang geht Vorwürfen über unrechtmäßig erworbenes Vermögen Dutertes nach. Demnach hat der Präsident über hunderte Millionen von Pesos auf seinen Bankkonten nicht wie vorgeschrieben Auskunft gegeben. Duterte reagierte mit einer Schimpftirade gegen den Ermittler und dessen "miserable" Behörde. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bezeichnete er als "Lügen", die der Ermittler mit "gefälschten Beweisen" zu belegen versuche. "Ich werde mich seiner Zuständigkeit nicht unterwerfen", sagte Duterte. Vergangene Woche hatte Dutertes Sprecher noch verkündet, dass der Präsident den Ermittler respektiere und auf dessen Unvoreingenommenheit vertraue. Der 72-jährige Duterte hatte die Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr mit dem Versprechen gewonnen, hart gegen Drogenhandel, Kriminalität und Korruption vorzugehen. Im Wahlkampf hatte er behauptet, aus einer armen Familie zu stammen und ein bescheidenes Leben zu führen. Noch vor der Wahl hatte ein Senator aus der Opposition Beschwerde gegen Duterte erhoben und ihm die Veruntreuung von Staatsgeldern in seiner Zeit als Bürgermeister von Davao vorgeworfen. Duterte sagte am Samstag, seine "lebenslangen Ersparnisse" summierten sich auf maximal 40 Millionen Pesos (rund 659.300 Euro). Teile davon habe er geerbt. Sein verstorbener Vater sei Provinzgouverneur gewesen, seine Familie besitze Immobilien und Betriebe wie eine Eisfabrik und ein Holzlager. Source
  7. War irgendwie klar, dass diese Idee aus BangCOCK kommt ... Eine Restaurantbetreiberin aus der thailändischen Hauptstadt verkauft Waffeln in Penis-Form. Die mit cremigem Käse oder harter Wurst gefüllten Snacks werden am Stiel serviert. Ketnita Prasertsomboon stellt die Waffeln in ihrem Restaurant „Pho Hai Ma“ her, was übersetzt bedeutet: „Ich habe es von meinem Vater“. Verkauft werden die besten Stücke auf Märkten in der ganzen Stadt. Direkt von der Hand in den Mund oder als Penis to go. Bei Touristen und Locals beider Geschlechter sind die Phallus-Waffeln sehr beliebt. Nachdem eine Touri-Gruppe Fotos der Getreide-Glieder gepostet hatte, gingen die Verkaufszahlen steil hoch, berichtet das Online-Magazin „Coconuts Bangkok“. Aber es gibt auch einige, die die phallische Idee geschmacklos finden. Der in Thailand bekannte Koch Yingsak Chonglertjetsadawong ruft dem Bericht zufolge sogar zum Boykott des Ladens auf. „Zu meiner Zeit in der Lebensmittelindustrie wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass mir jemals Essen in Form von Genitalien begegnen würde.“ Irgendwann ist eben immer das erste Mal. source
  8. Schweizer (29) in Pattaya 1500 Franken abgenommen PATTAYA (THAILAND) - Ein Schweizer Tourist nahm einen Ladyboy mit aufs Zimmer – der ihm das Portemonnaie mitsamt Kredikarten klaute. Doch die Polizei konnte den Dieb wenig später festnehmen. Im thailändischen Pattaya hat der Schweizer R.D.* (29) einen Ladyboy mit aufs Zimmer genommen. Als dieser daraufhin gegangen war, war auch sein Portemonnaie samt Kreditkarte und über 50'000 Bath (gegen 1500 Franken) verschwunden, wie Lokalzeitungen berichten. R.D. meldete den Diebstahl bei der Polizei, als er bemerkte, dass auf seiner Kreditkarte bereits ein grosser Betrag abgebucht wurde. Diese nahm die Ermittlung auf und wurde schnell fündig. Ladyboy hat öfters Kunden bestohlen Der Dieb konnte in einem Zimmer in einem Gästehaus dingfest gemacht werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Ladyboy bereits früher Touristen bestohlen hatte. Er wurde verhaftet. Die thailändische Polizei konnte so dem Schweizer sein Portemonnaie wieder aushändigen. Auf der Polizeistation liessen es sich die Beamten nicht nehmen, mit dem glücklichen R.D. einen Schnappschuss zu machen. source
  9. Maasin City Schreck am Strand von Maasin City auf den Philippinen. Dort wurde eine unbekannte Kreatur an die Küste gespült, die stolze zehn Meter lang ist. Bis heute konnte nicht geklärt werden, um welches Tier es sich handelt. „Geruch war grauenhaft” Nujnuj Capistrano (42) war es, der das Monster in der Brandung entdeckte und fotografierte. „Der Geruch war grauenhaft”, erklärte er der „Daily Mail”. „Ich kann nicht beschreiben, wie schrecklich dieser Geruch war.” Trotzdem ging er auf den Kadaver zu, machte Fotos. „Ich war überrascht, wie groß das Wesen ist. Es war das erste Mal, dass ich diese Art von Kreatur jemals gesehen habe.” Ein Mitarbeiter vom Amt für Fischerei erklärte, dass der Kadaver nicht identifiziert werden konnte. Das größte Problem sei die fortgeschrittene Verwesung gewesen. Es könnte zwar ein Wal gewesen sein, erklärte er. Sicher sei er sich jedoch nicht. Monster wurde aufs Meer geschleppt Der starke Verwesungsgestank war jedenfalls eine Zumutung für die Stadtbewohner. Die Verwaltung entschied sich deshalb dazu, das Monster mit einem Schiff auf das offene Meer zu schleppen, da es wegen seiner Größe nicht verbrannt werden konnte. source
  10. Wie im Thread "time out....." erwähnt, hier die besuchten Provinzen und Ortschaften neu gestaltet damit man sie schneller findet. Habe mal für den ersten Teil der Reise eine eigene Gallery "Baler (Aurora)" gemacht. Werde hier nicht alle Bilder einfügen, könnte ja langweilig werden. zum Bericht
  11. Macaus Saunen 2016

    Über die Möglichkeiten in Macau bin ich über die Berichte hier im Forum gestolpert. Sonst wäre ich im Leben nicht auf die Idee gekommen. Als sich die Möglichkeit ergab einen Returnflug von Cathay Pacific zu HKG für sagenhafte 350 € zu ergattern, schlug ich zu und plante neben HKG auf der Hinreise auch 2 Tage im MAC auf der Heimreise von den Philippinen ein. Also erstmal herzlichen Dank an meine Vorschreiber. Ich hab mich auch fleißig eingelesen und war etwas vorbereitet, von dem was mich erwartet – so vorbereitet man sein kann, wenn man in ein neues Land und eine gänzlich unbekannte Kultur reist. zum Bericht
  12. September 2017

  13. Ein Thailand-Besucher muss sich vor Gericht verantworten: 26 Apple-Smartphones wurden von Zoll in Bangkok in seinem Koffer entdeckt. Auf dem Flughafen von Thailands Hauptstadt Bangkok ist ein Australier mit nicht weniger als 26 fabrikneuen Smartphones vom Typ iPhone 8 erwischt worden. Der 38-Jährige hatte nach einem Bericht der Zeitung Bangkok Post versucht, ohne Stopp durch den Zoll zu kommen, wurde aber von Beamten aufgehalten. Bei der Kontrolle seiner Koffer wurden die Geräte dann entdeckt. Angeblich waren die neuen Smartphones im Wert von mehr als 20.000 Euro für Freunde bestimmt. Der Australier soll sich nun in Thailand vor Gericht verantworten müssen. source
  14. Thailand beklagt eine dramatische Unfallstatistik, der Straßenverkehr ist fast nirgendwo auf der Welt so gefährlich. Deshalb startet jetzt ein drastisches Erziehungsprojekt für Alkoholsünder. Am meisten Angst haben sie alle vor der Decke mit den Micky Mäusen. Niemand von dem Dutzend junger Männer sieht, was darunter liegt, aber natürlich weiß es jeder. Ist ja auch klar, wenn man sich, gezwungenermaßen, im Leichenhaus eines der größten Krankenhäuser in Thailands Hauptstadt Bangkok befindet. Zudem zeichnen sich Kopf, Rumpf und Füße unter der Decke doch ziemlich deutlich ab. Bloß nicht drankommen also. Der Besuch im Sirindhorn-Hospital ist Teil eines drastischen Erziehungsprojekts, mit dem Thailand gerade versucht, von seiner schlimmen Unfallstatistik wegzukommen. In keinem anderen Land der Welt – mit Ausnahme Libyens – ist der Straßenverkehr so gefährlich. Vergangenes Jahr starben 24.237 Menschen. In Deutschland waren es 3214. Meist ist Alkohol im Spiel. Deshalb belassen es Regierung und Justiz seit ein paar Monaten nicht mehr allein bei Geld- und Haftstrafen, wenn Auto- und Motorradfahrer betrunken erwischt werden. Jetzt werden Verkehrssünder auch in Leichenhäuser geschickt – damit sie mit eigenen Augen sehen, was sie anrichten können. Und auch, was ihnen selbst passieren kann. 7000 mussten die Brutalobesserungsmaßnahme schon über sich ergehen lassen. „Ich flehe euch an: Trinkt nie wieder“ Im Sirindhorn-Krankenhaus beginnt das Ganze morgens um neun Uhr mit einem gemeinsamen Gebet zu Buddha. Um die 40 Leute stehen am Schrein: fast nur Männer, viele wild tätowiert, die meisten zwischen 18 und 25 Jahre alt. Und alle mit gesenktem Blick. Dann geht es, getrennt in drei Gruppen, sofort zu den Toten. Anfangs ist es noch laut. Doch im Kühlraum, wo die Leichen in Metallschränken liegen, redet keiner mehr. Stattdessen hält der Medizinische Direktor der Klinik, Yolchai Jongjirasiri, eine Moralpredigt. „Ich flehe euch an: Trinkt nie wieder. Ich will nicht, dass ihr so endet wie die Toten hier.“ Dann muss die Gruppe gemeinsam einen Schwur ablegen. „Schwört ihr, dass ihr das nie wieder tut?“, sagt Yolchai, ein inmitten der Sünder und Toten merkwürdig gut gelaunter Mann. Die Antwort im Chor, einmal, zweimal, dreimal: „Nein, das tun wir nie wieder.“ Damit fängt die Sache aber eigentlich erst an. Die Männer bekommen Kittel, Mundschutz, Handschuhe, Schrubber und Besen. Zunächst muss die Kühlkammer blank gewienert werden. Dann geht es in den Autopsieraum – dort, wo die beiden aktuellsten Toten liegen. Einer davon unter der Micky-Maus-Decke. Selbst in Thailand, wo man sich schnell daran gewöhnt, dass Disney-Figuren an den unmöglichsten Stellen auftauchen, ein merkwürdiger Anblick. „Wir nennen das die ‚Schocktherapie‘“, sagt einer der Verantwortlichen des Programms, Rayong Vienglor, über die ungewöhnliche Putzkolonne. „Das ist gewiss keine leichte Sache. Aber wir mussten uns einfach etwas Neues einfallen lassen.“ Ob sich das Programm bewährt, weiß man noch nicht. Noch gibt es keine Statistik, wie viele der ersten 7000 Trunkenheitsfahrer rückfällig geworden sind. Frauen sind übrigens kaum darunter. „Das hat mir echt Angst gemacht“ Offiziell gilt der Putzdienst in der Leichenkammer als gemeinnützige Arbeit. Wer weniger angestellt hat, kommt mit Musikunterricht für Kinder, Betreuung von Behinderten oder Gartenarbeit davon. Meist beträgt die Strafe zwischen zwölf bis 48 Stunden. Nach dem Putzen machen alle den Eindruck, als ob sie die Botschaft verstanden hätten. Die Stimmung ist doch sehr gedrückt. „Das ist das erste Mal, dass ich Tote sehe“, sagt Piyapong Manora, ein 30 Jahre alter Büroangestellter. „Das hat mir echt Angst gemacht, selbst mit der Decke drüber. Mir ist klar geworden, dass nichts im Leben sicher ist.“ Der Geschäftsmann Thanakorn Jongjamfah (37) meint: „Auf gewisse Weise bin ich jetzt froh, dass ich in die Kontrolle geraten bin, bevor ich jemanden getötet habe.“ Künftig will er nach einem Abend mit Freunden nicht mehr so leicht ins Auto steigen. Andere nehmen sich die Lektion noch mehr zu Herzen. Der 24 Jahre alte Sontipop Temsongsai, ein Computerfachmann, verspricht: „Ich werde nie wieder etwas trinken. Nie wieder. So will ich nicht sterben.“ Es sei schon schlimm genug gewesen, die Tränen seiner Eltern zu ertragen, nachdem er verurteilt worden war. „Ich will mir gar nicht vorstellen, was sie hätten durchmachen müssen, wenn ich hier als Leiche geendet hätte.“ source
  15. Erst Duterte, dann Duterte

    Die Philippinen sind keine Erbmonarchie - eigentlich. Doch Rodrigo Duterte hat genaue Vorstellungen, wer seine Nachfolgerin im Präsidentenamt werden soll: Tochter Sara. Der umstrittene philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die Hoffnung geäußert, dass die Amtsgeschäfte auch nach der nächsten Wahl 2022 in der Familie bleiben. Im "Philippine Star" sprach sich der 72-Jährige für seine älteste Tochter Sara Duterte-Carpio als Nachfolgerin aus. "Ich könnte mir keinen besseren Kandidaten vorstellen", wird Duterte in der Zeitung zitiert. Die 39 Jahre alte Rechtsanwältin ist amtierende Bürgermeisterin der Stadt Davao, auch auf diesem Posten ist sie eine Nachfolgerin ihres Vaters. Im Juli 2011 soll sie einen Polizeibeamten geschlagen haben, weil dieser sich ihren Anordnungen widersetzte. "Sie ist keine Fanatikerin", sagt Duterte über seine Tochter, die als ähnlich rigoros und brutal gilt wie der amtierende Präsident. In der vergangenen Woche demonstrierten in der philippinischen Hauptstadt Manila Tausende Menschen gegen das im Mai von Duterte verhängte Kriegsrecht im Süden des Landes. Dort kämpft das Militär gegen Islamisten, die sich dem "Islamischen Staat" (IS) zugehörig fühlen sollen. Kritiker werfen dem Präsidenten massive Menschenrechtsverletzungen vor. Er ist unter anderem für seine brachiale Rhetorik und seine Brutalität im Kampf gegen die Drogenszene bekannt, seit Sommer 2016 starben dadurch über 7000 Menschen. Im August gab es in drei Nächten fast 100 Tote, darunter einen 17-jährigen Schüler. "Wenn Kinder von mir in Drogendinge verwickelt sind, bringt sie um, damit die Leute nichts zu reden haben", sagte Duterte und spielte damit nicht nur auf den getöteten Schüler, sondern auch auf seinen Sohn Paolo an, über den es entsprechende Gerüchte gibt. source