Wizard

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  1. Wizard

    Weshalb wird die Ferieninsel geschlossen?

    Vermutlich gerade die beste Zeit Land auf der Insel zu kaufen. Genug Leute sind / werden wohl pleite gehen.
  2. Wizard

    Neue Hotelsteuer 20 php pro Übernachtung

    Mh, habe auch mal gegoogled konnte auf anhieb nichts finden. Wenn du weitere Infos hast wäre das sehr interessant.
  3. ANGELES CITY - Unter der historischen Abacan-Brücke der Stadt wird bald ein Kulturzentrum mit dem treffenden Namen "Santungan" entstehen. "Santungan" ist eines der "Dap-Ayan" Kulturprojekte und ist eine Zusammenarbeit der Stadtverwaltung und der Nationalen Kommission für Kultur und Kunst (NCCA). Es wurde am 24. September mit Bürgermeister Edgardo Pamintuan, dem Leiter der Stadtverwaltung von Angeles (Acto), John Montances, und Leiter der Kunstabteilung der NCCA, Ferdinand Isleta, ins Leben gerufen und führte die bahnbrechenden Riten und die Zeitkapselverlegung des Kulturzentrums am Abacan Fluss. "Wir haben seitdem versucht, den Geist der Kultur und Kunst von Angeles City, der unter der Asche des Mount Pinatubo begraben wurde, zu exhumieren", sagte Pamintuan. Er zitierte, wie die Abacan-Brücke ein Objekt der Trennung wurde, nachdem sie während der Tragödie von 1991 gefallen war. Im Rahmen des Projekts wird ein Zuschuss in Höhe von P3 Millionen für den Bau eines Freiraumaktivitätszentrums unter der Abacan-Brücke sowie für die Einführung zahlreicher Projekte und Workshops, die in den kommenden Monaten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, vorgesehen. Isleta sagte, die Gründung von "Dap-Ayan" ziele darauf ab, kulturelle Zentren zu dezentralisieren und kulturelles Bewusstsein durch den Aufbau von Drehkreuzen in wichtigen Provinzen und Städten im ganzen Land zu entwickeln. "Dieses Projekt wurde vom Luzon-Cluster von NCCA konzipiert, um Künstlern Raum für gemeinsame Projekte zu bieten", sagte Isleta. Acto-Chef John Montances sieht "Santungan" als einen Treffpunkt für verschiedene Kunstdisziplinen, nicht nur in der Stadt, sondern in der Provinz Pampanga. Das Projekt wird von 19 Komiteemitgliedern der NCCA durchgeführt, die die Disziplinen Architektur, bildende Kunst, Film, literarische Kunst, Tanz, Musik und zusätzliche Bereiche repräsentieren, die sich von Angeles Citys Küche und Mode unterscheiden. Der Start war mit Auftritten lokaler Künstler wie dem Sunlag Bamboo Ensemble, dem. Von Aguman Sulaat Kapampangan, dem Aslag Teatro SPCinio, der. Und dem Enthüllung der Phoenix Bird Statue, die die Widerstandsfähigkeit von Angeles City symbolisiert. Angeles City wurde 2017 von der NCCA als Partner der lokalen Regierungseinheit ernannt. Andere "Dap-Ayan" -Standorte in Luzon befinden sich in San Fernando in La Union und San Jose in Occidental Mindoro. source
  4. „Sanook“ berichtet weiter, dass die Beamten in den Entertainment-Betrieben des Rotlichtviertels weder Waffen noch Drogen fanden. Pattayas Polizeichef Oberst Apichai Krobpetch zeigte sich mit dem Verlauf des Einsatzes zufrieden. Zumal seine Beamten auch nicht auf Straftäter und potenzielle Kriminelle stießen. „Sanook“ zog das Fazit: Alles bestens mit dem World Class Resort. Quelle
  5. Philippinische Koboldäffchen gehören zu den niedlichsten ihrer Art – und genau das wird ihnen zum Verhängnis. Touristen belagern die Mini-Primaten regelrecht, um süße Fotos zu erhaschen. Einheimische halten sich die Tierchen mittlerweile sogar als Haustiere. Die Folge: Koboldmakis sind vom Aussterben bedroht und müssen jetzt bewacht werden. Kugelrunde Augen, winzige Körper und lange Fingerchen – wer wird beim Anblick eines Koboldmakis nicht schwach? Die niedlichen Tarsiidaen, wie sie mit wissenschaftlichem Namen heißen, sind besonders sensible nachtaktive Tierchen und gehören zu den kleinsten Primaten. Trotz oder gerade wegen ihrer großen Beliebtheit stehen sie allerdings auf der roten Liste der bedrohten Tierarten. In Gefangenschaft bringen sich Koboldmakis um Reisen auf die philippinische Insel Bohol werden häufig unter dem Gesichtspunkt beworben, dass in den Wäldern die putzigen Äffchen hausen. Touristen ziehen also bei einem Besuch mit lauten Schritten und blitzenden Kameras durch den Dschungel, um ihr langersehntes Foto mit einem der Mini-Affen schießen zu können. Manchmal müssen sie gar nicht erst große Touren durch das Dickicht antreten, denn mittlerweile halten sich viele Einheimische die Lebewesen schon als Haustiere. Eine Katastrophe für das Tier, denn was viele nicht wissen: Koboldmakis sind extrem stressempfindlich. Tierschützer Carlito Pizarras des Koboldmaki Forschungs- und Entwicklungszentrums in Corella erklärte gegenüber dem „Deutschlandfunk“: „Die meisten Besitzer haben keinen blassen Schimmer, wovon sich der Koboldmaki überhaupt ernährt; von Insekten nämlich und Fröschen. Sie geben ihm Hühnerfleisch. Das verträgt er aber gar nicht. Sein Fell wird dadurch ganz trocken. Doch selbst bei artgerechter Ernährung geht er in Gefangenschaft früher oder später ein. Vor lauter Stress begeht er spätestens nach einem Monat Selbstmord.“ Gesetz zum Schutz der bedrohten Tierart in Arbeit Ein kleiner Erfolg des besagten Zentrums: Mitarbeiter sollen zusammen mit einigen Parlamentariern ein Gesetz zum Schutz der Äffchen auf den Weg gebracht haben: „Das Gesetz ist in Planung. Es soll sicherstellen, dass es zukünftig verboten ist, den Koboldmaki in Käfigen zu halten. Aber nun ja: Die Gesetzgeber kommen nicht so richtig voran.“ Bis das neue Gesetz endlich durchgesetzt werden kann, werde in dem Koboldäffchen-Zentrum in Bohols Stadtgemeinde Corella mithilfe von Tierschützern und Wissenschaftlern weiterhin für die Sicherheit der kleinen Affen gesorgt. In dem rund 167 Hektar großen geschützten Gebiet namens Philippine Tarsier and Wildlife Sanctuary sollen die kleinen Waldbewohner in Ruhe leben können. Touristen ist es dennoch möglich, Führungen zu bekommen – allerdings nur mit ausgiebiger Einweisung und mit Bodyguards, die für den Schutz der begehrten Fotomotive sorgen. Die Regeln bei einer Tour durch das Gebiet sind einfach: keine lauten Geräusche, kein Blitzlicht und mindestens ein Meter Sicherheitsabstand zu den meist schlafenden Tieren, die nicht geweckt werden dürfen. Affenhandel weltweit ein großes Problem Koboldmakis sind nicht die einzige Affenart, die in manchen Ländern widerrechtlich als Haustiere gehalten werden. In einer einjährigen Investigation hatte „BBC News“ ein Netzwerk von Wildtierhändlern, das Babyschimpansen verkaufte, entlarven können. Ihre Kunden: reiche Haushalte sowie Betreiber von kommerziellen Zoos oder Tiershows, die extra viel Geld bezahlt hätten, um lästige Kontrollen zu umgehen. Für umgerechnet fast 11.000 Euro sollen ihnen die neugeborenen Primaten vermittelt worden sein. Laut dem „UN-Umweltprogramm“ sollen etwa 3000 Menschenaffen, zu denen Orang-Utans, Gorillas und Schimpansen gehören, jedes Jahr aus der freien Wildnis verschwinden, weil sie illegal gejagt werden würden. Im Anschluss würden sie entweder verkauft oder während der Jagd getötet werden – oder in Gefangenschaft verenden. Quelle
  6. Manila - Bei schweren Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind auf den Philippinen mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Annähernd 60.000 Menschen mussten ihre Unterkünfte verlassen, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte. In der Hauptstadt Manila stand das Wasser bis zu 1,80 Meter hoch in den Straßen. Insgesamt sind mehr als eine Million Menschen betroffen. Schulen blieben geschlossen Bei den Toten handelt es sich um eine 61 Jahre alte Frau sowie zwei Männer von 36 und 50 Jahren, die in den Fluten ertranken. Mehrere Schulen blieben wegen der Unwetter geschlossen. Die Regenfälle sollen noch bis mindestens Mittwoch dauern. Im Durchschnitt werden die Philippinen jedes Jahr in der Regenzeit von etwa 20 heftigen Tropenstürmen heimgesucht – die beiden aktuellen tragen die Namen Leepi und Yagi. (dpa) Quelle
  7. Zwei junge Männer aus dem Rhein-Main-Gebiet sollen versucht haben, sich auf den Philippinen der Terrormiliz IS anzuschließen. Gegen sie werde wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Frankfurt/Mainz - Zwei junge Männer aus dem Rhein-Main-Gebiet sollen versucht haben, sich auf den Philippinen der Terrormiliz IS anzuschließen. Gegen sie werde wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der 18 Jahre alte Offenbacher und sein 25 Jahre alte Begleiter wurden bereits im April festgenommen. Nach Recherchen des SWR wollten sie gemeinsam vom Flughafen Köln/Bonn aus nach Bangkok und dann nach Manila zu einer Kampfausbildung reisen. Quelle
  8. Auf den Philippinen nahm die Polizei im Zuge einer grossen Aktion einen Schweizer (62) fest. Er soll illegale Waffen bei sich gebunkert haben. In den Philippinen hat Präsident Rodrigo Duterte der Drogenkriminalität den Kampf angesagt. Derzeit laufen deswegen zahlreiche Operationen. Dabei sind auch zwei Australier im Juli verhaftet worden, wie ein philippinisches Magazin berichtet. Ihnen droht die Todesstrafe. Im Zuge dieser Operationen ist nun der Schweizer B.R.* am 30. Juli in Floridablanca festgenommen worden. Jedoch nicht wegen Drogen – er soll im Besitz illegaler Waffen gewesen sein. Und zwar fand die Polizei eine 9mm-Maschinenpistole, einige volle und leere Magazine und einen Schalldämpfer. Der 62-Jährige wurde von Beamten der Criminal Investigation and Detection Group (CIDG) in das dortige Gefängnis gebracht. Dort wird über Anklage und Strafmass entschieden. (nbb) Quelle
  9. Wizard

    Österreicher erschossen

    Hat man hier eigentlich nochmal was von gehört oder ist das auch im Sande verlaufen?
  10. MANILA, Philippinen - Präsident Rodrigo Duterte traf am Mittwoch den Hollywood-Schauspieler und Filmproduzenten Stephen Baldwin, der auf den Philippinen einen Film dreht. Baldwin hat Duterte im Grand Hyatt Hotel Manila in Bonifacio Global City, Taguig City, einen Höflichkeitsbesuch abgestattet. Der amerikanische Schauspieler, der in "Die üblichen Verdächtigen", "Bio-Dome", "Die Flintsones in Viva Rock Vegas" und "Geboren am 4. Juli" aufgetreten ist, wird in einem kommenden Drogenfilm mit dem Titel " Kaibigan ", der auf den Philippinen gedreht wird. Der Palast berichtete, dass Baldwin sagte, einer der Gründe für die Schaffung von "Kaibigan" sei gewesen, den Jugendlichen eine wichtige Botschaft über die Konsequenzen der falschen Lebensentscheidungen zu übermitteln. Er wird Präsidentschaftskommunikationssekretärin Esther Margaux "Mocha" Uson beitreten. Cesar Montano - der Schauspieler und ehemalige COO des Trade Promotions Board, dessen Ausgaben während seiner häufigen Auslandsreisen von Wirtschaftsprüfern kontrolliert wurden - ist ebenfalls an dem Film beteiligt. Schauspielerin Jean Garcia, Schauspieler Alvin Anson und die Perkin Twins, Christian und Jesse, sind auch in der Besetzung von "Kaibigan". Quelle
  11. Wizard

    Events August 2018

  12. Bei einem mutmasslich islamistischen Selbstmordanschlag auf den Philippinen sind am Dienstag mindestens zehn Personen ums Leben gekommen. Die Bombe detonierte an einem Kontrollpunkt der Armee auf der Insel Basilan im Süden des Inselstaates, wie ein Militärsprecher mitteilte. Der Sprengsatz war in einem Lastwagen versteckt. Es gab auch mehrere Verletzte. Unter den Toten sind nach diesen Angaben sechs Soldaten sowie vier Zivilisten. Auch der mutmassliche Attentäter, der am Steuer des Lastwagens sass, wurde getötet. Die Insel Basilan – etwa 900 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila – gilt als eine der Hochburgen der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf. Die Gruppe hatte mehrfach mit der Entführung von Ausländern Schlagzeilen gemacht.Die Philippinen mit ihren mehr als 100 Millionen Einwohnern sind in Südostasien das einzige Land mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit.
  13. Naja die Drogen sind eine Sache in kombination mit den Mädchen ist natürlich alles vorbei...
  14. Die für ihre migrationsfeindliche Politik bekannte polnische Regierung will ausgerechnet im Ausland Arbeitskräfte anwerben. Gesucht werden aber nur Fachkräfte von den Philippinen - Begründung: die "kulturelle Nähe". Die polnische Regierung will wegen des zunehmenden Fachkräftemangels Arbeiter von den Philippinen anwerben. Die Verhandlungen mit der philippinischen Regierung seien "auf einem guten Weg" und könnten im Herbst zur Unterzeichnung eines Anwerbeabkommens führen, sagte der stellvertretende Arbeitsminister Stanislaw Szwed am Samstag der Nachrichtenagentur PAP. Er verwies auf die "kulturelle Nähe" beider Länder - "insbesondere durch die katholische Konfession". Die nationalkonservative Regierung in Warschau verfolgt eigentlich eine migrationsfeindliche Politik und lehnt etwa die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU nach Quoten strikt ab. Sie begründet dies mit Sicherheitsbedenken und religiösen Zweifeln wegen des muslimischen Glaubens vieler Flüchtlinge. Wegen der niedrigen Geburtenrate, der zunehmenden Alterung der Gesellschaft und der Abwanderung polnischer Arbeitskräfte in reichere EU-Länder rechnen Experten allerdings mit einem dramatischen Arbeitskräftemangel: Im Jahr 2030 könnte jeder fünfte Arbeitsplatz in Polen unbesetzt sein, falls das Land dafür keine Migranten anwirbt. Vizeminister Szwed sagte, Polen wolle sich auf den Philippinen vor allem um qualifizierte Fachkräfte bemühen - etwa im IT-Bereich, im Baugewerbe und im Gesundheitssektor. Quelle: