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  1. 4 points
    Leider Bad News, ich hoffe eine Ausnahme, aber das gestern war gar nix hier im Paradies, Zu 6 um 8:45 pm eingetroffen, Bestellung ging noch fix, obwohl alle ein anders Menu ausgewählt haben hat der Waitress in der Küche alles richtig bestellt. Aber dann: mehr als 90 eher 120 Minuten auf das Essen gewartet Das bewährte Pfeffer Steak war ein Fetzten Fleisch, zu tode geprügelt, statt wie üblich auf Holzbrett auf einem Miniteller zusammengepfercht mit den Beilagen Die Fritten lau und weich Die Prawns ware Minigarnelen, eher aus dem Glas als frisch vom Markt Den Garlic haben sie vergessen uns so weiter und so weiter Die werden mich einige Wochen nicht mehr sehen. Wenn doch dann im Paradies in Shanzu an der Mailindi Road, das war es immer ok ...oder eben doch im mini Chez Bruno
  2. 4 points
    Als weitere Tagesaktivität kann man den TzimbaZaza Zoo besuchen, ganz nett gegen ein Trinkgeld kann man Lemuren mit Honig füttern und auf den Arm nehmen... image uploader Haben auch viele Leihgaben/Geschenke aus Deutschen Zoos und die für Madagaskar berühmten Baobab Bäume, diese waren jedoch noch sehr klein. image uploader Wenn man zu Fus unterwegs ist geht man dann auf dem Heimweg ca. 800 durch einen wuseligen Straßenmarkt, wobei eigentlich ganz Tana ein einziger Straßenmarkt ist... image uploader Dort habe ich dann das probiert, hatte keine Ahnung was das ist, hatte irgendwie fermentiertes Fleisch erwartet... naja, war ne süßspeise aus Pistazien image uploader Eine weitere Empfehlenswerte Tagesaktivität ist der Lemurenpark, ca. 30min mit dem Taxi von Tana entfernt, hier leben die verschiedenen Lemurenarten frei und man kann sich Ihnen nähern und beim Treiben beobachten... natürlich wieder mit Guide, aber diesmal ne nette... image uploader
  3. 3 points
    Reiseziel Madagaskar Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit Madagaskar als neuem Reiseziel beschäftigt und möchte hier mal meine Erkenntnisse zusammenfassen. Die Insel ist ja nicht gerade klein und befindet sich auf der südlichen Halbkugel. Deshalb sind die Jahreszeiten auch umgekehrt zu unseren. Die beste Reisezeit ist von März bis Oktober. An der Westküste ist es grundsätzlich deutlich trockener als im Osten. Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Das aktuelle Durchschnittseinkommen liegt bei etwa 50 Euro im Monat. Das hat auch zur Folge, dass fast alles deutlich billiger ist, als in Asien. Ein vernünftiges Hotel kostet etwa 15-20 Euro/Nacht. Essen kann man für 2-3 Euro. ST kostet 7,50 Euro und LT 10 Euro. Ein Tauchgang kostet etwa 30 Euro. Reisen innerhalb von Madagaskar sind deutlich mühseliger, als man es aus Asien gewöhnt ist. Entweder man nimmt einen Inlandsflug (200 – 250 Euro) oder reist mit einem Minibus. Die sind bequem und preiswert. Allerdings kann dann die Reise schon mal 10 – 20 Stunden dauern. Schneller als 80 km/h dürfen die nicht fahren Wie kommt man hin? Da gibt es eigentlich nur 2 vernünftige Optionen. Zum einen kann man von DACH mit Air France in die Hauptstadt Antananarivo fliegen (ca. 700 Euro) und nimmt von dort einen Inlandsflug. Die andere Variante ist der Flug mit Ethiopien Airlines z.B. direkt nach Nosy Be. Diese Airline ist ziemlich gut und gehört zur Star Alliance. Thema Geld. Die einheimische Währung ist der Ariary. Derzeit bekommt von für einen Euro etwa 4100. Tendenz eher steigend. Geld wechseln kann man bei privaten money changern z.B. direkt am Flughafen. ATM gibt es auch, wobei diese wohl allerdings Mastercard nicht akzeptieren. Thema Gesundheit. In Madagaskar gibt es Krankheiten, die wir nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen. In den letzten Jahren gab es jeweils eine Pest- und eine Choleraepedemie. Derzeit ist es aber ruhig. HIV gibt es mit 0,2% nur sehr wenig, dafür umso mehr STD. Wer ohne Überzieher Spaß haben will, sollte sich das sehr genau überlegen! Thema Korruption. Aufgrund der geringen Löhne sind Polizei und Beamte sehr anfällig für Korruption. Wenn man ohne besonderen Grund nach Schmiergeld gefragt wird, tut man am Besten so, als hätte man die Frage nicht verstanden. Dann hat man normalerweise Ruhe. Die Besonderheit in Madagaskar ist das man (zumindest in den großen Städten) seinen Pass immer am Mann haben muss. Falls nicht, wird abkassiert. Thema Internet. Fast alle Hotels bieten WLAN. Das ist natürlich deutlich langsamer, als z.B. in Thailand Es ist sicher auch empfehlenswert direkt am Flughafen eine einheimische SIMkarte zu erwerben. Die ist sehr günstig. Als Provider ist Telma sehr empfehlenswert. Thema Frauen. Madagaskar hat, so wie die Philippinen auch, eine sehr junge Bevölkerung. Viele Frauen, die in den Touristengebieten arbeiten, sind 18-25 Jahre alt, teilweise auch jünger. Grundsätzlich hat jeder Bewohner eine ID-Karte, wo auch das Geburtsdatum draufsteht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob sie schon 18 ist, unbedingt auf die Karte schauen. Wenn sie die nicht dabei hat, lasst es sein. Underage ist ein absolutes No Go und wird im Fall des Falles richtig teuer. Prostitution ist legal und die meisten Frauen haben gegen einen Nebenverdienst nichts einzuwenden. Wenn euch eine Frau gefällt, lächelt sie einfach an. Wenn sie zurücklächelt, fragt sie einfach nach Namen und Telefonnummer. Im Normalfall werdet ihr beides bekommen und könnt dann je nach Bedarf die Frauen antexten. GFE ist erfreulicherweise keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Thema Sprache. Landessprache ist Malgasy, die vermutlich keiner von uns beherrscht. Die zweite Sprache ist Französisch, die von den Meisten beherrscht wird. Mit Englisch kommt man bei den Einheimischen nicht weit. Empfehlenswert ist also mindestens Französisch Level A1. Es gibt auch Leute, die sich die ganze Zeit nur mit einer Translator-App verständigen. Kann man machen, wäre mir aber echt zu blöd. Thema Sicherheit. Tagsüber kann man sich in den größeren Städten unter Einhaltung der üblichen Regeln (keine Wertsachen zeigen) problemlos bewegen. Slums sind natürlich zu vermeiden. Wenn es dunkel ist, sieht das schon anders aus und größere Strecken sollten nur mit dem Taxi zurückgelegt werden. In den kleineren Orten und auf den Inseln sollte es auch nachts keine Probleme geben. Nun zur wichtigsten Frage. Wohin in Madagascar? Aufgrund der Größe des Landes und der hohen Inlandsflugpreise sollte man sich darüber vorher Klarheit verschaffen. 1. Antananarivo (Tana): Die Hauptstadt und größte Stadt von Madagaskar. Kann man sich vorstellen wie Manila vor 20 Jahren. Ein ziemliches Dreckloch ohne irgendwelche Sehenswürdigkeiten. Es gibt mehrere Lokalitäten (z.B. Glacier) zum Aufreißen. Die meisten Frauen dort sind allerdings eher Hardcorenutten. Dann gibt es in Flughafennähe noch mehrere Massagesalons, wo gegen Aufpreis das volle Programm geboten wird 2. Nosy Be: Eine Insel im Nordwesten Madagaskar und die erste Wahl für diejenigen, die das erste Mal hinfliegen. Man kommt von DACH mit nur einem Zwischenstop da hin. Der Hotspot ist Ambatoloaka im Südwesten der Insel. Hier hat man alles, was für einen gelungen Urlaub notwendig ist. Schöne Strände, günstige Hotels, etliche Tauchbasen, ein quirliges Nachtleben mit Bars und Diskos und Unmengen Frauen. Alles ist fußläufig schnell erreichbar. Am Strand werden Massagen für etwa 5 Euro/h angeboten, die man natürlich auch in seinem Zimmer haben kann. Meistens wird man dann nach Extras gefragt und nicht nur HJ wie oft in Asien, sondern das volle Programm. Tagsüber kann man für etwa 4 Euro mit dem Roller die Insel erkunden und an einsamen Stränden auch bei Lust und Laune auch textilfrei baden. 3. Morondava: Eine Stadt an der Ostküste und zugleich der sonnigste und trockenste Platz der Insel. Die Stadt ist bekannt durch die Baobab-Allee, die sich in der Nähe befindet. Es gibt einen netten Strand, ein gutes Nachtleben und viele jungen und attraktive Frauen. 4. Toliara: Die Stadt liegt im Südwesten der Insel. Das Nachleben ist ganz gut, tagsüber kann man aber nicht wirklich viel unternehmen. Deshalb nur für einen Kurzaufenthalt geeignet. 5. Mangily: Ein sehr schöner Strand 30km nördlich von Toliara. Das es dort ein Korallenriff hat, kann man auch gut tauchen. Mit Frauen sieht es ziemlich mau aus. Viele besorgen sich deshalb erst mal eine nette Begleitung in Toliara und nehmen sie dann mit. 6. Toamasina (Tamatave): Eine Stadt an der Ostküste mit einem interessanten Nachleben. Es gibt diverse Bars und Diskos und viele willige Frauen. Man kann dort auch direkt am Strand wohnen, so dass man es dort auch länger aushält. 7. Saint Marie: Eine Insel vor der Ostküste. Sieht in etwa aus wie Boracay und kann man auch gut vergleichen. Es gibt mehrere schöne Strände und diverse Wracks zum Tauchen. Das Nachtleben ist nicht so prickelnd und beschränkt sich auf eine Disko im Süden der Insel und einige Bars. Frauentechnisch sieht es auch nicht so prickelnd aus. Eine mitzubringen ist bedingt durch den teuren Flug auch keine wirkliche Option. Falls euch meine Inselbeschreibung gefallen hat, freue ich mich auch über ein Like.
  4. 3 points
    Mombasa Stickers: Yul’s Aquadrom, Restaurant & Relaxing am Strand Das Restaurant liegt direkt am Bamburi Beach, neben dem Bamburi Beach Hotel bzw. dem Indiana Beach Hotel. Das Essen im Yul’s ist spitze, alles wirklich frisch, gut, lecker. Chicken Salat, Tournedos, hausgemachte Pasta, Steaks, auch die Pizza ist nicht schlecht. Sehr (!!!) leckere Eiscreme. Guter Kaffee. Freundliche, professionelle Bedienung. Angemessene Preise. Für zwei Nasen ist man schnell mit Getränken und Dessert bei 4000. Das mag hier viel sein, für die Qualität aber wahrlich nicht zu teuer. Das sind momentan 30 – 35 € – dafür wird viel geboten. Gehobener europäischer Standard. Man sitzt einfach superschön dort direkt am Strand und es passt alles. Mein Lieblingsplatz hier neuerdings zum Essen, hier habe ich viel Zeit verbracht. Es gibt allerdings kein Frühstück auf der Karte. Abends an manchen Tagen outdoor Disco mit DJ und ein paar Lichteffekten. Ich war nur einmal und in Begleitung da. Ein paar heimische Mädels waren dort, ich hatte jedoch nicht unbedingt den Eindruck, dass die Anschluss suchten. Einige von ihnen machten etwas Party mit ein paar Flaschen Brause aus dem Kühler, ein nicht unbedingt billiges Vergnügen und nicht gerade das, was man an Standardnutten in der Gegend vorfindet. Wie meine Maus sagte: „Take money to make money“… Zum Abschleppen von Mädels nicht die erste Wahl aber sicher ganz nett zum Feiern, wenn in Begleitung. Fotogalerie hier
  5. 3 points
    und die hier war mein eigentlicher Grund nach Tana zu reisen, Chloe, hatte Sie Anfang 2018 in Pattaya an der Beach kennengelernt. Wo auch diese Fotos entstanden sind. image uploader Eigentlich ne ganz nette, hat sich aber mit den Jahren einen Internationalen Kundenkreis aufgebaut und hat ca. 70 Kerle (hab heimlich ihr Whatsapp gecheckt) aus der ganzen die Sie allimentiern und finanzieren und dadurch zu einer absoluten Profi Hure gemacht.
  6. 3 points
    Hier nochmal mein Lieblingsmodel, hatte sie Abends in der Innenstadt auf der Rue de la Independance (vor der Straße warnt das Auswärtige Amt ausdrücklich LoL) kennengelernt. Super Weib, Vater Franzose Mutter Madagassin, 25 Jahre alt und irgendwie weder weis noch schwarz. Ne Muschi wie ein Schraubstock (obwohl schon Mamma) und blasen war auch super, zusammen duschen, Watersport, und echt alles was man sich wünscht, wollte glaub ich so 23 € die nacht oder so, es war mit mehr wie Wert. Auf dem einen Foto hatte ich Sie grad vollgepumt und sie hat sich Klopapier unters Höschen gestopft... image uploader Die war einfach super, bin noch ganz vernarrt in die
  7. 3 points
    Gegen 22:00 Uhr wird es dann deutlich leerer auf den Straßen in ganz Antananarivo, die Obdachlosen Straßenhändler und Ganoven machen dann auf der Straße und den Bürgersteigen aus alten Tüten und sonstigem Müll kleine Feuer um sich zu wärmen (nachts wirds frisch) oder sich was am Spies zu grillen.... Autos fahren nur noch ganz selten. War um die Zeit mal alleine um den Block gegangen, hatte mich sehr beobachtet Gefühlt und ich fühlte mich sehr mulmig. Das war sicher sehr leichtsinnig, aber im nachhinein hat mich dieses unheimliche Gefühl doch schon ziemlich gereizt. Insbesondere das ich aus gewisser Entfernung verfolgt wurde. Selbst die Huren gehen ab 24:00 Uhr nicht mehr aus dem Hotel und haben sogar Angst vor den Taxifahrern und Autoüberfällen. image uploader Dieses Foto habe ich aus dem Glacier gemacht, unten ist das ein Aufreisschuppen mit Bar. Jedoch die schrecklichste bar die ich je besucht habe. Hatte die ganze Zeit dünnschiss und die Toilettentür lies sich nicht nur nicht verschliesen sondern blieb auch von alleine nicht zu sondern war so schief eingebaut, das man sich entweder die Tür zu halten konnte oder so auf der Schüssel sitzen konnte das einem die Damen aus der Bar beim scheissen zukucken konnten. Zu meinem erstaunen hat es keine der Damen irgendwie beeindruckt oder gewundert das die da mit dem Drink an der Bar standen und mir beim Scheissen zusehen konnten, war scheinbar total normal da... naja Erlebnisse die man nicht vergisst. image uploader Habe auch einige male in dieser "La Gastronomie Pizza" gegessen, ist so ne Mischung aus McDonalds und Dönerladen. Habe dort draussen auf der Terasse gesessen und so nen richtig fettig labbrigen Dönerteller gegessen. image uploader Während man da drausen sitzt warten sehr schnell 6-10 Jungs und Mädchen im Alter von 6-14 Jahren in paar Meter entfernung und warten bis man fertig ist um schnell die Reste einzukassieren. Mir hat das Zeug echt nicht geschmeckt. so hab ich ca. 3/4 ein paar Mädels geschänkt und hab mich wieder ins Glacier gemacht. Manche Franzosen haben die kleinen Mädchen auch zum Essen eingeladen, und mit denen auf Französich irgendetwas geredet, keine Ahnung was, jedenfalls sind die danach direkt zusammen im Taxi abgehauen. Konnte das mehrfach beobachten, sowohl als ich da unten saß als auch aus dem Glacier restaurant wo ich das Foto gemacht habe. Hier nochmal für Grubi, ein altes Gemäuer das ich auch in der Dämmerung besucht hatte, sehr unheimlich wie ineinem Geisterfilm, die Stadt ist voll davon... image uploader
  8. 3 points
    Dann gibt´s noch den alten Rowa (Königstempel) der ist schon etwas interessanter ca. 28km von der Stadt entfernt. Anfahrt mit dem Taxi. Da kommt richtig Dschungel feeling auf. Das Foto mit den Blüten am Boden war kurios, weil aus dem Baum der voll mit den Blüten ist, Wassertropfen ausgesondert werden, wenn man da unter so einem Baum steht meint man es regnet ein wenig, hat ne Weile gedauert bis ich dahinter gekommen bin. Was mich gewundert hat, wie primitiv selbst die Könige damals gelebt haben, doch damals war das wahrscheinlich der reinste Luxus. image uploader Übrigens, Eintritt war an dem Tag frei...Lol... image uploader
  9. 3 points
    Auf jeden Fall einen Ausflug Wert ist der neuere Königstempel in der Stadt, auch genannt Rowa, der ist aber in den 90ern abgebrannt seitdem nur von aussen zu betrachten. Ein Guide ist Pflicht, der Typ macht jedoch eher den Eindruck eines Obdachlosem in Lumpen mit gebrochenem Englisch der die ganze Zeit nach einem Tip bettelt und einen nach der Tour noch begleiten will und sonstige Trips versucht anzudrehen, das war etwas nervig. Aber die Aussicht von da oben ist echt klasse, vor allem mal endlich mal wieder gute Luft und deutlich kühler durch die Höhe... image uploader Anreise zu dem Tempel ist mit Taxi, die Kurbel vom Fensterheber war wohl schon 1990 kaputt gegangen, seitdem klemmt man die Scheibe mit nem Schraubenzieher in der gewünschten Position fest... image uploader paar Parkplätze gibt´s auch, nur einige sind reserviert... da musste ich etwas schmunzeln... image uploader
  10. 3 points
    Am ersten Tag empfiehlt sich ein Ausflug zu Lake Anosy, ein Denkmal für die im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Madagaskar. image uploader um von der Stadt dort hin zu gelangen muss man durch diesen ca. 150m langen Tunnel: image uploader Wenn man durch diesen von Abgasen nebligen Tunnel gegangen ist, hustet man und alle Schleimhäute inkl. Augen sind gereizt... erchrecken, darin sitzen Kleinkinder am Boden und betteln... Alternativ kann man den Tunnel auch über viele Treppen umgehen, hab ich auf dem Rückweg dann auch gemacht. image uploader Diese Treppen zu gehen ist zwar etwas anstrengend aber die Luft da oben ist endlich mal etwas besser, überall wird der selbe Touri kram verkauft, teilweise sehr aufdringlich, insbesondere die Kinder die von Zigaretten bis zu Kaugummis alles mit nem Bauchladen versuchen zu verkaufen...
  11. 3 points
    Die Madagassen sind erz katholisch... nicht nur im Bett... wer Samstags ankommt wird Sonntags das Straßenbild nicht mehr wiedererkennen. Alle in der Kirche. image uploader
  12. 3 points
    Allein was für Autos man hier sieht ist schon dolle, man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und fragt sich manchmal ob man den ein oder anderen Lieferwagen nicht schonmal in Deutschland überholt hat.... Dadurch das es so hügelig ist haben einige Autos sogar Höhenmesser.... image uploader
  13. 2 points
    Seit einigen Wochen sind neue Noten im Umlauf. Alle, 50/100/200/500 und 1000 Noten, Was nun aber Überrascht, ist die Pressemitteilung der Kenianischen Nationalbank Ab 1. Oktober sind die alten 1'000er Noten nicht mehr gültig! Quelle Das kann sich hier kaum einer vorstellen wie das zu realisieren sei. Die ATM's spuken weiterhin die alten aus und auch in den Wechselstuben bekommt man auch immer noch die alten Noten.
  14. 2 points
    Da jemand schrieb, die Hauptstadt Antananarivo hätte ja so garnix zu bieten will ich mal paar Bilder reinstellen. So ganz reizlos ist Tana nämlich nicht.... Allein schon die Fahrt vom Flughafen in die Stadt (ca. 30min) ist schon ein Kulturschock, und ich habe schon viele Dreckslöcher auf dem Planeten gesehen... Platz 1: Madagaskar Platz 2: Tijuana (Mexiko) Platz 3: Manila.... usw.... Hier mal paar Bilder von der Anfahrt... image uploader
  15. 2 points
    Was du hier schreibst, ist teilweise falsch. Gewisse Suchmaschinen, wie z.B. Swoodoo finden die richtigen Tarife für Inlandsflüge nicht. Da bin ich auch schon drüber gestolpert. Die korrekten Preise findest du direkt auf Tsaradia.com. Die 600 Euro sind totaler Quatsch. An den meisten Tagen im Oktober kostet der One-Way Flug von TNR nach NOS 109 Euro. Der November ist zum Reisen kein perfekter Monat. Da ist schon Regenzeit. So regnet es z.B. in Tana 3x soviel wie im Oktober. Ich würde im Oktober fahren. Da ist Nachsaison. Bezüglich der BC habe ich mich auch schon schlau gemacht. Einen flachen Sitz gibt es nur im A350. Die Dreamliner haben einen 170° Recliner. In Erfahrungsberichten wurde bemängelt, das der Fussraum sehr kein ist, dafür das Essen aber sehr gut.
  16. 2 points
    Auf dem Heimweg ende Nov. 2018 sollte die erste Teilstrecke eigentlich mit einem anderen Flugzeugtyp durchgeführt werden, aber plötlich standen wir dann vor einer brandneuen Boing 737 Max und ich scherzte noch bei meiner deutschsprachigen Sitznachbarin das vor kurzem erst eine 737 Max abgestürzt war.... Dieses Foto habe ich dann kurz nach dem Start bei Gewitter gemacht. image uploader Wenn ich am Handy ranzoome kann man ganz klar auf den Tragflächen das kennzeichen ET-AVJ ablesen. Was ich damals nicht gewusst habe, ist das ebendiese 737Max mit dem Kennzeichen ET-AVJ am 10 März 2019 kurz nach dem Start abstürzen wird und alle sterben werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Ethiopian-Airlines-Flug_302 Im nachhinein ein echt unangenehmes Gefühl, aber naja, nochmal Glück gehabt.
  17. 1 point
    Die Seite ist tatsächlich auf französisch. Mein Browser (Chrome) übersetzt allerdings automatisch und das sogar erstaunlich gut. Deshalb ist mir das gar nicht aufgefallen. 😉
  18. 1 point
    Keine Ahnung! Ich lauf dort öfters am Strand vorbei! Sollte sich was ändern solange ich noch hier bin gebe ich Bescheid!
  19. 1 point
    Auch das ist ganz einfach. Dafür gibt es den Seatguru. Hier ist der für dich passende Link: https://www.seatguru.com/airlines/Ethiopian_Airlines/Ethiopian_Airlines_Boeing_737-800W.php?flightno=837&date=
  20. 1 point
    Ich denke das hier ist ein echt guter und eindrücklicher Bilder- und Reisebericht von buddy. Wir sollten ihn so lassen, oder darauf bezogen weiterführen. Für Allgemeines über Madagaskar hat Magicbiker einen anderen Thread gestartet, Habe nun deine (Grubert) und Beiträge von anderen in jenen Thread verschoben. Link
  21. 1 point
  22. 1 point
    ...das war die hier
  23. 1 point
    Mombasa Stickers: Indiana Beach Hotel, Bamburi Beach Indiana Beach Hotel am Bamburi Beach bei Mtwapa. Ja, bin sehr zufrieden diesmal. Gerade das Frühstück probiert, finde es gut. Mehrere Sorten Toast, Jam, Butter, Marmelade, man kann sich Spiegeleier oder ein Omelett machen lassen. Zwei Sorten Saft, Tee, Kaffee (dünn, fand ihn aber nicht schlecht, da ich eh gern dünnen Kaffee trinke). Frisches Obst in Stücken. Also mindestens völlig ausreichend. Habe so ein Frühstück in Mtwapa vergeblich gesucht. Die Leute im Hotel sind alle sehr freundlich. Kontrollen des Askaris (Wache) nachts eher nein. Also meine war am ersten Tag mal registriert, ich wurde nie danach gefragt, wenn in Begleitung. Auch nicht, wenn ich direkt über den Beach Eingang kam. Insgesamt sehr ruhig hier, kein Vergleich mit Mtwapa und die Luft natürlich viel besser. Ich bin im oberen Stockwerk und schaue auf die Baumkronen und den Himmel. In einer Minute bin ich am Strand, kann Barfuß hinlaufen. Das Zimmer hier viel besser; neben der überraschenden Größe neuer Flat TV (allerdings vernachlässigbar da kaum Programme: HBO für Filme und ein Ami Nachrichtensender, kein Musikprogramm. Die Safes hier sind schön groß, ich bekomme neben meinem Reisesafe auch meine Cams nebst Objektiven und meinen Schleppi rein. Fridge klein aber ausreichend. Ein großes und überflüssigerweise zusätzlich ein kleines Bett, welches wg. der Größe des Raumes aber nicht stört, kann als Ablage benutzt werden oder für den Quickie zwischendurch. Der Room Maid gebe ich täglich 200 Tipp, sie ist TOP. Meine rausgelegte Schmutzwäsche bringt sie täglich in die Hotelwäscherei, am nächsten Tag wird sie zurückgebracht. Allerdings gegen cash und hier recht teuer. Bin aber zu faul im Urlaub mit meiner Dreckwäsche durch die Gegend zu rennen, um sie in einer Wäscherei außerhalb machen zu lassen. So ist es natürlich mega bequem. Fotos: Hotelanlage, kleines Zimmer, größeres Zimmer (2 Betten), Belle de Jour. Die beiden kleinen Pools werden benutzt, das Wasser eines der beiden macht keinen vertrauenserweckenden Eindruck auf mich, es ist trüb. Zum Baden würde ich eh lieber an den Strand. Und Abhängen geht prima auf dem Balkon, wo natürlich auch geraucht werden darf. Nach den vielen Meldungen über Diebstähle aus der alten hoteleigenen Safe Anlage hinter der Rezeption scheint dieses Übel nun ausgeräumt. Höre auf Nachfrage von Bewohnern hier nichts in der Art. Allerdings wurde einem Deutschen irgendwann mal der ganze Safe, der wohl noch nicht fest montiert war, geklaut. Den Schaden hat seine Versicherung ersetzt. Das Hotel ist insgesamt derzeit für mich die erste Wahl an den nördlichen Stränden vom Mombasa. Blogpics