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  1. 15 points
    Reiseziel Madagaskar Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit Madagaskar als neuem Reiseziel beschäftigt und möchte hier mal meine Erkenntnisse zusammenfassen. Die Insel ist ja nicht gerade klein und befindet sich auf der südlichen Halbkugel. Deshalb sind die Jahreszeiten auch umgekehrt zu unseren. Die beste Reisezeit ist von März bis Oktober. An der Westküste ist es grundsätzlich deutlich trockener als im Osten. Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Das aktuelle Durchschnittseinkommen liegt bei etwa 50 Euro im Monat. Das hat auch zur Folge, dass fast alles deutlich billiger ist, als in Asien. Ein vernünftiges Hotel kostet etwa 15-20 Euro/Nacht. Essen kann man für 2-3 Euro. ST kostet 7,50 Euro und LT 10 Euro. Ein Tauchgang kostet etwa 30 Euro. Reisen innerhalb von Madagaskar sind deutlich mühseliger, als man es aus Asien gewöhnt ist. Entweder man nimmt einen Inlandsflug (200 – 250 Euro) oder reist mit einem Minibus. Die sind bequem und preiswert. Allerdings kann dann die Reise schon mal 10 – 20 Stunden dauern. Schneller als 80 km/h dürfen die nicht fahren Wie kommt man hin? Da gibt es eigentlich nur 2 vernünftige Optionen. Zum einen kann man von DACH mit Air France in die Hauptstadt Antananarivo fliegen (ca. 700 Euro) und nimmt von dort einen Inlandsflug. Die andere Variante ist der Flug mit Ethiopien Airlines z.B. direkt nach Nosy Be. Diese Airline ist ziemlich gut und gehört zur Star Alliance. Thema Geld. Die einheimische Währung ist der Ariary. Derzeit bekommt von für einen Euro etwa 4100. Tendenz eher steigend. Geld wechseln kann man bei privaten money changern z.B. direkt am Flughafen. ATM gibt es auch, wobei diese wohl allerdings Mastercard nicht akzeptieren. Thema Gesundheit. In Madagaskar gibt es Krankheiten, die wir nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen. In den letzten Jahren gab es jeweils eine Pest- und eine Choleraepedemie. Derzeit ist es aber ruhig. HIV gibt es mit 0,2% nur sehr wenig, dafür umso mehr STD. Wer ohne Überzieher Spaß haben will, sollte sich das sehr genau überlegen! Thema Korruption. Aufgrund der geringen Löhne sind Polizei und Beamte sehr anfällig für Korruption. Wenn man ohne besonderen Grund nach Schmiergeld gefragt wird, tut man am Besten so, als hätte man die Frage nicht verstanden. Dann hat man normalerweise Ruhe. Die Besonderheit in Madagaskar ist das man (zumindest in den großen Städten) seinen Pass immer am Mann haben muss. Falls nicht, wird abkassiert. Thema Internet. Fast alle Hotels bieten WLAN. Das ist natürlich deutlich langsamer, als z.B. in Thailand Es ist sicher auch empfehlenswert direkt am Flughafen eine einheimische SIMkarte zu erwerben. Die ist sehr günstig. Als Provider ist Telma sehr empfehlenswert. Thema Frauen. Madagaskar hat, so wie die Philippinen auch, eine sehr junge Bevölkerung. Viele Frauen, die in den Touristengebieten arbeiten, sind 18-25 Jahre alt, teilweise auch jünger. Grundsätzlich hat jeder Bewohner eine ID-Karte, wo auch das Geburtsdatum draufsteht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob sie schon 18 ist, unbedingt auf die Karte schauen. Wenn sie die nicht dabei hat, lasst es sein. Underage ist ein absolutes No Go und wird im Fall des Falles richtig teuer. Prostitution ist legal und die meisten Frauen haben gegen einen Nebenverdienst nichts einzuwenden. Wenn euch eine Frau gefällt, lächelt sie einfach an. Wenn sie zurücklächelt, fragt sie einfach nach Namen und Telefonnummer. Im Normalfall werdet ihr beides bekommen und könnt dann je nach Bedarf die Frauen antexten. GFE ist erfreulicherweise keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Thema Sprache. Landessprache ist Malgasy, die vermutlich keiner von uns beherrscht. Die zweite Sprache ist Französisch, die von den Meisten beherrscht wird. Mit Englisch kommt man bei den Einheimischen nicht weit. Empfehlenswert ist also mindestens Französisch Level A1. Es gibt auch Leute, die sich die ganze Zeit nur mit einer Translator-App verständigen. Kann man machen, wäre mir aber echt zu blöd. Thema Sicherheit. Tagsüber kann man sich in den größeren Städten unter Einhaltung der üblichen Regeln (keine Wertsachen zeigen) problemlos bewegen. Slums sind natürlich zu vermeiden. Wenn es dunkel ist, sieht das schon anders aus und größere Strecken sollten nur mit dem Taxi zurückgelegt werden. In den kleineren Orten und auf den Inseln sollte es auch nachts keine Probleme geben. Nun zur wichtigsten Frage. Wohin in Madagascar? Aufgrund der Größe des Landes und der hohen Inlandsflugpreise sollte man sich darüber vorher Klarheit verschaffen. 1. Antananarivo (Tana): Die Hauptstadt und größte Stadt von Madagaskar. Kann man sich vorstellen wie Manila vor 20 Jahren. Ein ziemliches Dreckloch ohne irgendwelche Sehenswürdigkeiten. Es gibt mehrere Lokalitäten (z.B. Glacier) zum Aufreißen. Die meisten Frauen dort sind allerdings eher Hardcorenutten. Dann gibt es in Flughafennähe noch mehrere Massagesalons, wo gegen Aufpreis das volle Programm geboten wird 2. Nosy Be: Eine Insel im Nordwesten Madagaskar und die erste Wahl für diejenigen, die das erste Mal hinfliegen. Man kommt von DACH mit nur einem Zwischenstop da hin. Der Hotspot ist Ambatoloaka im Südwesten der Insel. Hier hat man alles, was für einen gelungen Urlaub notwendig ist. Schöne Strände, günstige Hotels, etliche Tauchbasen, ein quirliges Nachtleben mit Bars und Diskos und Unmengen Frauen. Alles ist fußläufig schnell erreichbar. Am Strand werden Massagen für etwa 5 Euro/h angeboten, die man natürlich auch in seinem Zimmer haben kann. Meistens wird man dann nach Extras gefragt und nicht nur HJ wie oft in Asien, sondern das volle Programm. Tagsüber kann man für etwa 4 Euro mit dem Roller die Insel erkunden und an einsamen Stränden auch bei Lust und Laune auch textilfrei baden. 3. Morondava: Eine Stadt an der Ostküste und zugleich der sonnigste und trockenste Platz der Insel. Die Stadt ist bekannt durch die Baobab-Allee, die sich in der Nähe befindet. Es gibt einen netten Strand, ein gutes Nachtleben und viele jungen und attraktive Frauen. 4. Toliara: Die Stadt liegt im Südwesten der Insel. Das Nachleben ist ganz gut, tagsüber kann man aber nicht wirklich viel unternehmen. Deshalb nur für einen Kurzaufenthalt geeignet. 5. Mangily: Ein sehr schöner Strand 30km nördlich von Toliara. Das es dort ein Korallenriff hat, kann man auch gut tauchen. Mit Frauen sieht es ziemlich mau aus. Viele besorgen sich deshalb erst mal eine nette Begleitung in Toliara und nehmen sie dann mit. 6. Toamasina (Tamatave): Eine Stadt an der Ostküste mit einem interessanten Nachleben. Es gibt diverse Bars und Diskos und viele willige Frauen. Man kann dort auch direkt am Strand wohnen, so dass man es dort auch länger aushält. 7. Saint Marie: Eine Insel vor der Ostküste. Sieht in etwa aus wie Boracay und kann man auch gut vergleichen. Es gibt mehrere schöne Strände und diverse Wracks zum Tauchen. Das Nachtleben ist nicht so prickelnd und beschränkt sich auf eine Disko im Süden der Insel und einige Bars. Frauentechnisch sieht es auch nicht so prickelnd aus. Eine mitzubringen ist bedingt durch den teuren Flug auch keine wirkliche Option. Falls euch meine Inselbeschreibung gefallen hat, freue ich mich auch über ein Like.
  2. 12 points
    Nach kurzem relax auf zur Abend Tour, Mann oh Mann Geparde sehe man vielleicht alle 2-3 Monate so nahe!
  3. 11 points
    und die hier war mein eigentlicher Grund nach Tana zu reisen, Chloe, hatte Sie Anfang 2018 in Pattaya an der Beach kennengelernt. Wo auch diese Fotos entstanden sind. image uploader Eigentlich ne ganz nette, hat sich aber mit den Jahren einen Internationalen Kundenkreis aufgebaut und hat ca. 70 Kerle (hab heimlich ihr Whatsapp gecheckt) aus der ganzen die Sie allimentiern und finanzieren und dadurch zu einer absoluten Profi Hure gemacht.
  4. 11 points
    Kenia: Der harte (!) Alltag eines Sextouristen Das Geschnetzelte im Paradies ist richtig gut. Wartezeit allerdings wieder mal eine Stunde. Kurzweilig, weil das Streetlife hier ziemlich quirlig ist und auch jede Menge hübscher Mädels vorbeischweben. Die Expats, die hier schon am Zechen sind, werde ich spät in der Nacht immer noch hier sitzen sehen. Der ATM hat heute gute Laune und ich ziehe zwei mal 40 k Keniashilling. Auf dem Rückweg treffe ich meinen Taxler vom Vortag und frage ihn, wo ich Musik Kopien beziehen kann. Lande schließlich in einem Hinterhof Office, wo man sich offenbar mit nichts anderem beschäftigt. 200KSH/GB will der Kollege, der vor drei Bildschirmen sitzt und fleißig Filme und Musik auf DVDs kopiert. Ich will Afrikanisches; nehme erst mal 5 GB. Kann warten, dauert aber etwa eine Stunde. Während dessen schaue ich mir Musikvideos auf dem großen Screen, der unter der Decke hängt, an. Im Laufe der Zeit kommen einige Kunden, um ihre fertigen Sachen abzuholen. Alles nett und freundlich hier, und korrekt. 1000 wechseln den Besitzer, ich erhalte meinen mitgebrachten Stick zurück, nun um 5 GB schwerer, Handschlag. Im Hotel werde ich feststellen, dass es leider nur Discomucke ist, der übliche Mainstream. Nicht schlecht, aber ich wollte ja ausdrücklich Afro Mucke. Werde den Stick die Tage mal mit rumschleppen und ggf. irgendwelche Disk-Jockeys fragen, ob sie den Job machen wollen. Kaufe im lokalen Supermarkt das fast letzte Trinkwasser auf. Übrigens sind Plastiktüten in Kenia seit geraumer Zeit verboten, selbst der Besitz steht unter Strafe. Finde ich ganz gut so. Hier gibt es für ganz kleines Geld an der Kasse nun Tüten aus irgendeinem Naturstoff, die erstaunlich gut halten und wiederverwendbar sind. Wieso geht das in einem armen afrikanischen Land, aber nicht bei uns? Auf einem Grill liegen leckere BBQ Makrelen, mein Lieblingsfisch, aber ich traue mich nicht. Gut durchgegart sind sie ja, aber wer weiß. Bin froh, dass die Sache bei mir inzwischen wieder halbwegs formbar ist, wenn Ihr wisst, was ich meine... Abends wieder das leckere Chicken im Casaurina. Es ist für Samstag erstaunlich wenig los. Für mich ist nichts dabei. Wollte ja eh mal in den angesagten Laden „Danka“ schauen, was ich nun mache. Das Taxi kostet 300. Der Laden ist wirklich neu und ziemlich schick, um nicht zu sagen, schickimicki. Kaum Frauen allein, wenn überhaupt, hier gehen einheimische Gruppen und Pärchen hin, um sich zu vergnügen PROPPENvoll und es wird immer voller. Drehe eine Runde durch den recht großen Laden und bin wieder draußen. Danach lasse ich mich ins „Eagles Nest“ fahren, war mir klar, dass da nichts los ist, aber es ist wirklich gar nichts los. Ich glaube Mittwoch ist der angesagte Tag hier und evtl. Freitag. Also doch wieder nach Mombasa ins Casablaca, gleicher Fahrer wie gestern, Rafael, 1200. Oben läuft mir nach kurzer Zeit natürlich wieder Rosina mit ihrer dicken Freundin über den Weg. Warum nicht. Hatte mir gerade ein Soda bestellt. Der Waiter will die Kohle vorher, was mich stutzig macht. Ich weiß, dass es 100 kostet, frage aber trotzdem und gebe ihm einen 500er mit den Worten „this is 500“. Er kommt mit dem Soda zurück, auf meine Frage, was mit meinem Change sei, meint er, ich hätte ihm nur 100 gegeben. Ich mache einen ziemlichen Aufstand mit Barchef, Security und Managerin, bekomme mein Geld trotzdem nicht zurück. Der Kollege muss gesucht werden, hat sich geschlichen mit sichtbar schlechtem Gewissen. Die Aktion dauert bestimmt eine halbe Stunde. Ich schau mir das, nachdem ich es ausführlich geschildert habe, allerdings nur von Weitem an. Wie gesagt, die 400 sind weg, ist mir egal, aber ich habe mich über diese Arschmade ziemlich geärgert. Der erste Ausfall eigentlich in Kenia bis jetzt. Denke der hat sicher Ärger gekriegt und überlegt sich in Zukunft zweimal, mit welchem Greenhorn er sich anlegt. Bekomme einen Drink aufs Haus, alles ok. Rosina verspricht mir heute vögeln blank, kann ihr in die Pussy spritzen und schlucken will sie auch. Kann mich diesen Verkaufsargumenten kaum entziehen. Und eine Fotosession ohne Bezahlung morgens bietet sie mir an, das ist nett und macht mich stutzig, aber noch mal das gleiche an gleichem Platz muss nicht sein, sie steht für nächste Woche im Indiana im Drehbuch. Tja, plötzlich geht’s, habe solche Sinneswandel schon des Öfteren erlebt, auch zufällig hier im Casablanca. Verstanden habe ich das nie, nehme es aber gern in Anspruch. R. ist herzallerliebst, schmust, küsst, tanzt mich afrikanisch an mit ihrem runden Hintern, take care usw. Habe schon die letzten Drinks bestellt, es ist 3:30 Uhr. Da steht sie plötzlich an einem Tisch bei einem ganz jungen, hageren Kerl, der sich die Baseball Cap tief ins Gesicht gezogen hat, ich merke, da ist was im Gange. Sie redet mit ihm und wischt sich ständig die Tränen aus den Augen, mir den Rücken zugewandt. Sieht nach Boyfriend und Liebeskummer aus. Ich schaue mir das ein paar Minuten an, gehe pissen, dann gleich runter und setze mich ins Taxi. Was sollte ich sonst auch tun... Der Tag ist gelaufen, dumm gelaufen, aber es ist nicht zu ändern. Muss erst mal ein Taxi suchen, welches mich für 1200 fährt, die „originalen!“ Taxen, die dort stehen, wollen 1500 und gehen nicht runter. Einer der Fahrer erklärt es mir auch nett und freundlich, das seien hier die Preise und wenn sie mich für 1200 fahren würden, wollten das dann alle. OK, ist deren Preiskalkulation. Nach fünf Minuten hat mir einer der Kollegen tatsächlich einen ran geholt. Sind wohl die illegalen bzw. unlizenzierten. Tja Scheiße, den Tag hatte ich mir anders vorgestellt. Sie ist halt noch ziemlich jung und war angesoffen, da kann das schon mal passieren. Bin ihr eigentlich nicht wirklich böse. Wäre doch ein Wunder, wenn sie keinen Boyfriend hätte, der zu ihr passt. Heute ist Sonntag, habe den ganzen Tag im Zimmer vertrödelt, morgen geht’s ja ins Indiana, da muss ich morgens Koffer packen. Gleich nur noch was essen und mal sehen ob ich mir von irgendeiner Tante noch schnell einen blasen lasse. Druck hab ich ja genug nach dem Reinfall gestern. Die Badoo Schiene... habe es hier, nachdem ich bei meinem Erstversuch letzten ins Pattaya fast nur Schreckschrauben gesehen habe, allerdings hatte ich es nur halbherzig betrieben, noch mal etwas intensiver versucht und mit Profilbild. Will auch nicht so recht funzen. Habe ein paar Mädels direkt angefunkt und Tacheles geredet, freundlich, aber direkt. Hat nicht geklappt bis jetzt. Natürlich nur die Stunner angeschrieben. R. rief auch schon ein paarmal an, habe den Call abgewiesen, die lass ich erst mal zappeln. Ins Indiana nehme ich sie aber trotzdem auf jeden Fall noch mal mit. Werde ihr nur sagen, dass ich kein Problem mit ihrem Boyfriend habe, dass ich verstehen kann, wenn sie Liebeskummer hat und dass „Unfälle“ wie an dem Abend schon mal passieren können. Was ich nicht mag und will sind diese afrikanischen Bullshit Stories von „habe gestern den Bruder meiner Mutter“ getroffen und blablabla, wie doof ist das denn. Kann sie sich schenken, und auch das Gefasel von Liebe usw. lächerlich. Ich zahle für sie und wenn man sich nett findet, klasse. Mehr soll es aber nicht sein. Die Weiber hier raffen es einfach nicht. Sonntag, Chicken Curry im Paradies. Die Bedienung will mir wieder ihren freien Tag mitteilen. Ich bleibe freundlich. Ebenso wie bei Gertrud, der Rezeptionistin des Hotels, die, nachdem ich ihr heute etwas Tip gegeben habe, morgen checke ich ja aus und sie hat dann ihren day off, bei mir an der Zimmertür anklopft und mir ihre Nummer geben will. „For what“ sage ich und verneine. Das war ein dummer Fehler, jetzt steht sie doof da. Ich Trottel. Hätte sie wenigstens annehmen sollen. Bin überrumpelt. Shit happens. Latsche zum Casaurina, komme an einer Gogo Bar namens „Lollipop“ vorbei. Hallo?! Es ist ein kleiner Schuppen auf der Mainroad. Drinnen 6 „Mädels“, keine Gäste, ein paar langweilen sich auf dem Stage und schauen in die Glotze gegenüber dem Eingang, s.d. sie mich nicht wahrnehmen, als ich die Bar betrete. Stelle mich frech direkt unter den TV und lächle sie an. Sofort springen sie an die Stangen und bewegen ihre dicken Hintern. Na bitte. Eine Maus an der Bar ist ganz nett, wir quatschen, ich gebe ihr einen Drink aus, kostet, ebenso wie meiner, 400. Sie nimmt ein Red Bull. Mache das Späßchen mit dem Wangenkuss, bei dem ich meinen Kopf im letzten Moment so drehe, dass der Schmatzer genau auf dem Mund landet. Die Menge grölt. Ich mach ein angewidertes Gesicht und wische mir den Mund mit dem Handrücken ab, beschwere mich „Oh my god! She kissed me! Did you see that!“ zur Kollegin. Nein, in der Bar geht nichts, noch nicht mal anfassen. Hatte eigentlich nach einem Blow Job gefragt, um gleich mal zu sehen, was hier so los ist. Was überhaupt geht. Also nichts. In der Ecke haben sie eine Couch mit einer Extra Tanzstange, das kann man sich (wohl gegen Aufpreis) einen privat dance verpassen lassen, wozu auch immer. Da völlig offen und für alle sichtbar, wird auch da nichts gehen. Ein schwatter Gast kommt rein, setzt sich an den Stage, bestellt ein großes Bier und lässt die Maus vor ihm sich vor das Gesicht hocken, damit der sich an der Pussy aufgeilen kann, die allerdings im Höschen stecken bleiben wird. Sie ist angewidert, macht aber mit. Der arme Kerl. Frage, ob ich evtl. ein Foto von allen Mädels auf dem Stage machen könnte, wenn ich jeder Maus einen Drink ausgeben würde. Der Barmann/Manager, was immer der auch darstellt, mag das nicht, aber sie will mal fragen. Irgendwie soll ich aber keine Drinks, sondern ihnen direkt das Geld geben, leuchtet mir ein und kommt für mich aufs Gleiche raus. Der Barkeeper ist wohl momentan der Chef und der sagt no. Vielleicht wegen dem anderen Gast. Wie auch immer. Ihr habt nichts verpasst. Zahle meine 800, gebe der Maus 200 Tip weil sie nett ist und verdufte. Im Casaurina erwartungsgemäß um die frühe Uhrzeit, es mag 9 sein, mausetot. Lasse mich ins Cheers fahren von Rafael (500) mit der Aussicht auf einen ebenso mausetoten Laden. Aber es geht eigentlich, der Tresen ist voll besetzt. Schäkere mit ein paar Weibern fern. Eine Hübsche remple ich gleich beim Reingehen absichtlich uff doof im Vorbeigehen leicht an und sage lächelnd „oh sorry“, was mit runter gezogenen Mundwinkeln quittiert wird. Arrogante Ziege, denke ich. Ist aber mit Abstand die hübscheste Ziege hier... Drei Sitzplätze weiter Fernschäkern mit einer auch ganz hübschen, skinny Maus, die neben einem leeren Hocker sitzt und sich an ihrem Glas Wein hochzieht. „Where is your Boyfriend“ frage ich, sie deutet mit dem Kopf auf den leeren Platz neben sich und verzieht gelangweilt das Gesicht. Mist. Eine Dicke mit ebensolchen Titten kommt und gräbt mich an, ich schaue entsetzt und mit weit aufgerissenen Augen tief in ihr Dekolleté. Das macht mir Angst, sage ich, sie lacht. Ja, ich brauche young and skinny. Welche es denn sein solle, meint sie, ich deute auf die Ziege. Ich kann mal mit ihr sprechen meint sie lachend – geht rüber und tut es. Die Ziege schaut sie an, schaut mich an, lacht. Die Dicke kommt zurück und meint, die kommt gleich zu dir. Na bitte. Die Dicke bekommt ein Tusker und freut sich. Die Ziege, nennen wir sie ab hier Z, kommt und ich komme gleich zur Sache. Nein, sie würde nicht das tun, was die anderen Mädels hier tun. Du gehst nicht für Geld mit Muzungus? Frage ich erstaunt. Nein, sie ist aus Tansania, 28 (ooooops – ich habe sie auf 21 geschätzt!) und hat angeblich einen Job. Ihre Freundin sitzt auch da hinten. Schade, meine ich und wir reden noch etwas. Ich frage schließlich ob sie nicht mal eine Ausnahme machen wolle?! Achtung, Überraschung, ja, sie will... Den Artikel mit mehr Fotos aus Mombasa und Mtwapa finde Ihr hier
  5. 10 points
    Solche Gazellen mitnehmen, war auf Safari leider nicht zu sehen/finden
  6. 10 points
  7. 9 points
  8. 9 points
    Auf dem Heimweg ende Nov. 2018 sollte die erste Teilstrecke eigentlich mit einem anderen Flugzeugtyp durchgeführt werden, aber plötlich standen wir dann vor einer brandneuen Boing 737 Max und ich scherzte noch bei meiner deutschsprachigen Sitznachbarin das vor kurzem erst eine 737 Max abgestürzt war.... Dieses Foto habe ich dann kurz nach dem Start bei Gewitter gemacht. image uploader Wenn ich am Handy ranzoome kann man ganz klar auf den Tragflächen das kennzeichen ET-AVJ ablesen. Was ich damals nicht gewusst habe, ist das ebendiese 737Max mit dem Kennzeichen ET-AVJ am 10 März 2019 kurz nach dem Start abstürzen wird und alle sterben werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Ethiopian-Airlines-Flug_302 Im nachhinein ein echt unangenehmes Gefühl, aber naja, nochmal Glück gehabt.
  9. 9 points
    Gegen 22:00 Uhr wird es dann deutlich leerer auf den Straßen in ganz Antananarivo, die Obdachlosen Straßenhändler und Ganoven machen dann auf der Straße und den Bürgersteigen aus alten Tüten und sonstigem Müll kleine Feuer um sich zu wärmen (nachts wirds frisch) oder sich was am Spies zu grillen.... Autos fahren nur noch ganz selten. War um die Zeit mal alleine um den Block gegangen, hatte mich sehr beobachtet Gefühlt und ich fühlte mich sehr mulmig. Das war sicher sehr leichtsinnig, aber im nachhinein hat mich dieses unheimliche Gefühl doch schon ziemlich gereizt. Insbesondere das ich aus gewisser Entfernung verfolgt wurde. Selbst die Huren gehen ab 24:00 Uhr nicht mehr aus dem Hotel und haben sogar Angst vor den Taxifahrern und Autoüberfällen. image uploader Dieses Foto habe ich aus dem Glacier gemacht, unten ist das ein Aufreisschuppen mit Bar. Jedoch die schrecklichste bar die ich je besucht habe. Hatte die ganze Zeit dünnschiss und die Toilettentür lies sich nicht nur nicht verschliesen sondern blieb auch von alleine nicht zu sondern war so schief eingebaut, das man sich entweder die Tür zu halten konnte oder so auf der Schüssel sitzen konnte das einem die Damen aus der Bar beim scheissen zukucken konnten. Zu meinem erstaunen hat es keine der Damen irgendwie beeindruckt oder gewundert das die da mit dem Drink an der Bar standen und mir beim Scheissen zusehen konnten, war scheinbar total normal da... naja Erlebnisse die man nicht vergisst. image uploader Habe auch einige male in dieser "La Gastronomie Pizza" gegessen, ist so ne Mischung aus McDonalds und Dönerladen. Habe dort draussen auf der Terasse gesessen und so nen richtig fettig labbrigen Dönerteller gegessen. image uploader Während man da drausen sitzt warten sehr schnell 6-10 Jungs und Mädchen im Alter von 6-14 Jahren in paar Meter entfernung und warten bis man fertig ist um schnell die Reste einzukassieren. Mir hat das Zeug echt nicht geschmeckt. so hab ich ca. 3/4 ein paar Mädels geschänkt und hab mich wieder ins Glacier gemacht. Manche Franzosen haben die kleinen Mädchen auch zum Essen eingeladen, und mit denen auf Französich irgendetwas geredet, keine Ahnung was, jedenfalls sind die danach direkt zusammen im Taxi abgehauen. Konnte das mehrfach beobachten, sowohl als ich da unten saß als auch aus dem Glacier restaurant wo ich das Foto gemacht habe. Hier nochmal für Grubi, ein altes Gemäuer das ich auch in der Dämmerung besucht hatte, sehr unheimlich wie ineinem Geisterfilm, die Stadt ist voll davon... image uploader
  10. 8 points
    Allein was für Autos man hier sieht ist schon dolle, man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und fragt sich manchmal ob man den ein oder anderen Lieferwagen nicht schonmal in Deutschland überholt hat.... Dadurch das es so hügelig ist haben einige Autos sogar Höhenmesser.... image uploader
  11. 8 points
    Hallo Jungs Ja, ich habe wieder Lust zu kochen, aber nicht mehr so wild wie in Angeles. Wenn es gerade passt, Gäste Wein mitbringen, koche ich gerne.
  12. 7 points
    Hier nochmal mein Lieblingsmodel, hatte sie Abends in der Innenstadt auf der Rue de la Independance (vor der Straße warnt das Auswärtige Amt ausdrücklich LoL) kennengelernt. Super Weib, Vater Franzose Mutter Madagassin, 25 Jahre alt und irgendwie weder weis noch schwarz. Ne Muschi wie ein Schraubstock (obwohl schon Mamma) und blasen war auch super, zusammen duschen, Watersport, und echt alles was man sich wünscht, wollte glaub ich so 23 € die nacht oder so, es war mit mehr wie Wert. Auf dem einen Foto hatte ich Sie grad vollgepumt und sie hat sich Klopapier unters Höschen gestopft... image uploader Die war einfach super, bin noch ganz vernarrt in die
  13. 7 points
    Als weitere Tagesaktivität kann man den TzimbaZaza Zoo besuchen, ganz nett gegen ein Trinkgeld kann man Lemuren mit Honig füttern und auf den Arm nehmen... image uploader Haben auch viele Leihgaben/Geschenke aus Deutschen Zoos und die für Madagaskar berühmten Baobab Bäume, diese waren jedoch noch sehr klein. image uploader Wenn man zu Fus unterwegs ist geht man dann auf dem Heimweg ca. 800 durch einen wuseligen Straßenmarkt, wobei eigentlich ganz Tana ein einziger Straßenmarkt ist... image uploader Dort habe ich dann das probiert, hatte keine Ahnung was das ist, hatte irgendwie fermentiertes Fleisch erwartet... naja, war ne süßspeise aus Pistazien image uploader Eine weitere Empfehlenswerte Tagesaktivität ist der Lemurenpark, ca. 30min mit dem Taxi von Tana entfernt, hier leben die verschiedenen Lemurenarten frei und man kann sich Ihnen nähern und beim Treiben beobachten... natürlich wieder mit Guide, aber diesmal ne nette... image uploader
  14. 7 points
    Dann gibt´s noch den alten Rowa (Königstempel) der ist schon etwas interessanter ca. 28km von der Stadt entfernt. Anfahrt mit dem Taxi. Da kommt richtig Dschungel feeling auf. Das Foto mit den Blüten am Boden war kurios, weil aus dem Baum der voll mit den Blüten ist, Wassertropfen ausgesondert werden, wenn man da unter so einem Baum steht meint man es regnet ein wenig, hat ne Weile gedauert bis ich dahinter gekommen bin. Was mich gewundert hat, wie primitiv selbst die Könige damals gelebt haben, doch damals war das wahrscheinlich der reinste Luxus. image uploader Übrigens, Eintritt war an dem Tag frei...Lol... image uploader
  15. 7 points
    Auf jeden Fall einen Ausflug Wert ist der neuere Königstempel in der Stadt, auch genannt Rowa, der ist aber in den 90ern abgebrannt seitdem nur von aussen zu betrachten. Ein Guide ist Pflicht, der Typ macht jedoch eher den Eindruck eines Obdachlosem in Lumpen mit gebrochenem Englisch der die ganze Zeit nach einem Tip bettelt und einen nach der Tour noch begleiten will und sonstige Trips versucht anzudrehen, das war etwas nervig. Aber die Aussicht von da oben ist echt klasse, vor allem mal endlich mal wieder gute Luft und deutlich kühler durch die Höhe... image uploader Anreise zu dem Tempel ist mit Taxi, die Kurbel vom Fensterheber war wohl schon 1990 kaputt gegangen, seitdem klemmt man die Scheibe mit nem Schraubenzieher in der gewünschten Position fest... image uploader paar Parkplätze gibt´s auch, nur einige sind reserviert... da musste ich etwas schmunzeln... image uploader
  16. 7 points
    Good Bye Asia! Nachdem die Sache mit der Sandkastenliebe im Jahre 1990, ein Jahr nach dem Ende meiner 15-monatigen Bundeswehrkarriere, in die Hose ging, und ich in meinem besten Kumpel einen Leidensgenossen gefunden hatte, haben wir bei einigen Gedecken (Bier und Schnaps) beschlossen am nächsten Tag ins Reisebüro zu gehen und dem Scheiß Alltag für drei Wochen Lebewohl zu sagen! Zu der Zeit war noch nichts mit Internet, also das Mädel im Reisebüro bis kurz vor den Wahnsinn getrieben! Wir konnten uns nicht entscheiden, wo hin! Letztlich wurde es die DomRep und somit mein Einstieg in den Sextourismus! Ja, ich bin bekennender Sextouri! Bis ins Jahr 2000 habe ich den südlichen Teil von Amerika abgegrasst! DomRep, Mexico, Venezuela, Peru, Paraquay, Kuba und zuletzt Brasilien, wo ich über 4 Jahre das Land und die Mädels bereist habe! 2001 war ich dann zum ersten Mal in Pattaya, bevor ich dann Solide wurde und Geheiratet habe! Leider! Urlaube habe ich dann Qualitätsmäßig einige Male in Thailand und auf den Philippinen verbracht! 2006 war dieses Kapitel auf meiner Bucket List dann auch abgearbeitet und dann ging es nur noch nach Asien. Oft nach Thailand und ab 2009 nur noch nach den Philippinen! Beruflich war ich oft in den Staaten und musste nicht auf meine Liebe zu den Chicas verzichten, die in den südlichen Bundesstaaten zur Genüge anzutreffen sind! Jetzt habe ich Asien irgendwie über! Satt will ich nicht behaupten, aber es reicht mal für eine Zeit! Also, auf in neue Abenteuer! Welcome Afrika! Afrika hatte ich als Alleinreisender nie auf dem Radar! Keine Ahnung warum? Dort war ich mit meiner EX nur mal auf Djerba und beim Pharao auf dem Nil! Für das richtige, schwarze Afrika habe ich mich nie interessiert! Bis jetzt! Auf Reisen lernt man ja bekanntlich viele nette Menschen kennen, solche die man nie wiedersehen möchte und in meinem Fall bleibt der eine über Jahre ein wahrer Freund ( märssi bruhot für diä geili zyt), den ich jetzt wieder sehen werde! Der andere Freund ist fly, ein wahrer Afrikakenner der auch zur gleichen Zeit vor Ort ist! Immer wieder habe ich von Kenia gehört, alles easy, keine Ladydrinks, kein Generve mit Barfine, Strand! Wie, Was? Strand? Nachdem mir dann Bilder von Bamburi gezeigt wurden, war meine Entscheidung gefallen – der nächste Trip geht zu den Gazellen! Sonne, Strand, Bier, Gazellen! Das wird was werden!? Ich Teile meine Erfahrung(en) hier in zwei Teile. Einmal die Vorbereitung bis zum Abflug kommenden Dienstag und nach meiner Rückkehr Ende Juni ins Bunte Land kommt dann der Abenteuerteil! Mitte Januar bin ich in die Planung für Kenia voll eingestiegen, was sich als keine unlösbare Aufgabe gezeigt hat! Hier im TAF und ChizMiz gibt es mittlerweile so viele Tipps (Danke an alle dafür! Einzeln aufzählen werde ich keinen, Jeder darf sich angesprochen fühlen) dass die Infos schnell zusammen gesucht waren! Flug! Da musste ich nicht lange überlegen, da ich durch meine Businesstrips etliche Meilen beim Skyteam auf der Kante liegen hatte. Letztlich wurde es „leider“ Air France! Als ich gebucht hatte, war das ab STR der optimale Flug. 17.30 Abflug in Stuttgart, 21.00 Abflug Paris, Ankunft Mombasa 9.00 Uhr am Morgen. Ende März war dann fertig mit Lustig! Der neue Sommerflugplan kam raus und ich die Mail, das mein Hinflug geändert wurde! Letztendlich muss ich jetzt in die Zitrone beißen und einen Aufenthalt von 9 Stunden in Paris in Kauf nehmen! Nicht schlimm dachte ich, mache ich vor meinen Schandtaten noch etwas auf Kultur und fahr in die Stadt. Ist ab CDG kein Aufwand und in ca. 40 Minuten ist man im Zentrum! Eifelturm, Luvre, Champs Elysee, Notre-Dame (Fällt weg da nicht mehr da) kann man sich schon anschauen! Also habe ich einen Plan und bin erstmal zufrieden! Jetzt war die Frage Hotel oder es über Airbnb versuchen! Letztlich wurde es über Airbnb ein Apartment am Bamburi Beach! Zum Apartment gibt es dann in Teil 2 näheres, wenn ich es bewohnt habe! Visatechnisch gibt es bekanntlich drei Varianten (Online, Direkt über die Botschaft oder On Arrival)! Ich habe mich bei meiner Premiere für das Visa On Arrival entschieden! Sollte es ein nächstes mal geben, wovon ich ausgehe, werde ich die Online-Variante probieren! Alle Formulare waren recht schnell über Google gefunden, runtergeladen, ausgefüllt und gedruckt! Medizinisch habe ich mich beraten lassen, alle Impfungen sind vorhanden und bei der Malariaprophylaxe habe ich mich entschlossen diese zu machen! Und das war es dann auch schon mit der Vorbereitung! Easy, ich habe es mir etwas aufwändiger Vorgestellt! Oder man ist als Vielgereister doch lockerer und macht sich nicht über jedes Wenn und Aber einen Kopf! So, alles Weitere dann nach meiner Rückkehr oder wenn es mir vor Ort dermaßen Langweilig wird (lach) schiebe ich den ein oder anderen Live-Post hier rein!
  17. 7 points
  18. 7 points
    David und "Hanibal", ein ChizMiz Member haben mich unterstütz einen guten Veranstalter zu finden. DANKE! Sie gaben mir den Namen, den Link und den Guide den ich unbedingt nehmen solle. Was für ein Bingo! Alles wirklich alles hat gestimmt, Kein grosses Büro, keine Super Website aber alles zu finden und im persönlichen Gespräch alle Wünsche anbringen können. Haben uns dann für den Tsavo East und dem "kleinen" Park Lumo Community Wildlife Sanctuary vor dem Tsavo West für 3 Tage 2 Nächte entschieden. Die Preisvorstellungen lagen noch weit auseinander, sie wollten knapp 500$, wir hatten aber die Info von David er habe für Privatsafari mit 2 Personen je 350€ inklusive der 45$ pro Tag für Eintritt bezahlt. Der Veranstalter wolle dann 390€, nach langen verhandeln einigten wie uns auf 390 CHF also 39'000 KES. Link WildLife Safari Zahlen und Fakten 3 Personen 3 Tage/2 Nächte Privat Safari je CHF 390.00 / 39'000 KES Inklusive: VAN plus Chauffeur der gleichzeitig unser (perfekter) Guide war 2 Übernachtungen Voi Wildlife Lodge (wird als Economy level Lodge bewerte, fand die aber mehr als ok) Sarova Salt Like Lodge (wird als luxury level Lodge bewertet, was ich nur bestätigen kann!) alle Mahlzeiten wie Lunch Dinner und Frühstück, alles vom feinsten! Trinkwasser im VAN Alle Eintritte in die Parks (45$ pro Tag und Person) Zusätzliche Kosten: alle Getränke in den Lodges, ca 20% teurer als in Mombasa Erster Eindruck nach Einfahrt in den Tsavo East war nicht so toll, ein Nilpferd (?) das sich nicht bewegen wollte Danach aber aktivere Tiere von da an nur noch staunen
  19. 7 points
  20. 7 points
    Nach feinem Essen, Dinner und Frühstück im Sarova Saltlike, ist wirklich Spitze, auf letzte Tour Hat wirklich alles gepasst, gute Truppe, sehr guter Fahrer und ausser einem Viech alle Tiere gesehen die im Prospekt versprochen wurden. Während der Rückfahrt wie immer die unsägliche Frage ob man ein "Massai-Show:Dorf" anschauen will und ein Halt in einem Souvenir Shop in welchen man das 5fache zahlt wie in Mombasa. Aber kann man einem so guten Fahrer böse sein wenn er sich ein paar KES als Provision dazuverdienen will. Nein, dafür bekam er einen anständigen Tipp! PS die fahrerei auf der Hauptstrasse nach Voi, die geht dann direkt weiter nach Nairobi, ist wirklich Grenzwertig und braucht Schutzengel. Die Lastwagen fahren wie Killer, überholen in Kurven und man betet das der eigene Fahrer ausweichen kann.
  21. 7 points
    Am nächsten Morgen um 6 aus dem Bett und das bei unglaublichen 15 Grad. In Mombasa nachts kaum unter 30 Grad. Noch kurz durch einen Tunnel zu dem Wasserloch an welchem sich die Elefanten, kaum einen Mater entfernt, schon mal den Bauch mit Wasser füllten Danach mit Auto durch den beginnenden Tag Nach üppigem Mahl, leider ohne Antilope, wieder auf Pirsch........... teilnahmslos, aber nicht lange, dann Ausschau auf nächste Mahlzeit
  22. 7 points
    mal etwas klarer ...
  23. 6 points
    Am ersten Tag empfiehlt sich ein Ausflug zu Lake Anosy, ein Denkmal für die im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Madagaskar. image uploader um von der Stadt dort hin zu gelangen muss man durch diesen ca. 150m langen Tunnel: image uploader Wenn man durch diesen von Abgasen nebligen Tunnel gegangen ist, hustet man und alle Schleimhäute inkl. Augen sind gereizt... erchrecken, darin sitzen Kleinkinder am Boden und betteln... Alternativ kann man den Tunnel auch über viele Treppen umgehen, hab ich auf dem Rückweg dann auch gemacht. image uploader Diese Treppen zu gehen ist zwar etwas anstrengend aber die Luft da oben ist endlich mal etwas besser, überall wird der selbe Touri kram verkauft, teilweise sehr aufdringlich, insbesondere die Kinder die von Zigaretten bis zu Kaugummis alles mit nem Bauchladen versuchen zu verkaufen...
  24. 6 points
    Mrs Right in Kenia. Oder: meine kleine Bravohure in Mombasa ist da, wenn ich sie brauche ...komme erst nach 3 Tagen dazu, weiterzuschreiben. Es ist viel passiert. Das Zimmer im Indiana Beach Hotel im oberen Stockwerk, in das ich heute umgezogen bin, ist unvergleichlich besser als das alte, in dem ich übergangsweise für eine Nacht war und auch als das im Mona Lisa; größer, neu. Nur leider keine Dusche, sondern Wanne. Für die Kohle ein Geschenk. Bin insgesamt sehr happy hier. Hat sich alles recht stürmisch entwickelt. Die Maus sieht gut aus, hat nicht sooo viel Erfahrung, aber ist ein Naturtalent und schwanzgeil. Ihre Freundin, die älter ist (32) und hier als Hardcore Nutte anschafft, würde ihr einiges beibringen, auch das Blasen, sagt sie. Dabei ist sie die bessere Bläserin, mit Abstand, was ich bei einem Dreier mit ihrer Freundin feststellen konnte. Die beiden besorgen es sich gelegentlich gegenseitig. Ja, richtig gelesen. War eigentlich gar nicht scharf auf den Dreier, da ich auf ihre versoffene Freundin, eine Fettel mit Babybauch, nicht stehe. Ging dann nach ganz gutem Anfang auch schief, die Freundin wurde eifersüchtig und hat sich abgeseilt. Spricht seither schlecht über mich, vorher hat sie nur von mir geschwärmt. So sind die Nutten hier. Wir waren letztlich beide froh, dass sie endlich raus war mit überzahlten 3000. F. war an dem Abend im Cheers tatsächlich das erste Mal raus, sie wohnte zeitweilig bei ihrer Freundin. Hat gut was auf dem Kasten, spricht sehr gutes Englisch, viele Stempel im Reisepass und connected überall auf der Welt, auch in Europa. Hab es selbst gesehen und erlebt, wie sie per WhatsApp mit Leuten chattet, sonst würde ich es nicht glauben. Keine Nutte, sagt sie. Redet aber davon, ihr Leben zu ändern und nach Thailand zu gehen zum Anschaffen. Hirngespinste, oder, wahrscheinlicher, Masche um mir mehr Kohle rauszuziehen. Es ist soooo viel passiert die letzten Tage. Vor allem guter, versauter, tabuloser Sex vom Allergemeinsten. Hab sie in Wassersport eingeführt, heute auf dem Balkon hat sie mich gerufen, ich solle ihr die Pussy lecken. Hat Smirnoff gesoffen, mir dabei voll in den Hals geschifft weil sie weiß, dass ich drauf stehe. Ist ein Blastalent. Ich war angeblich ihr erster Mundschuss. Hat gewürgt. Sie will das Schlucken lernen. Sollte ihr ins Gesicht spritzen, fand sie gut, sah auch gut aus. Hat mich heute schon gut bis zum letzten Tropfen abgesaugt. Wow wow wow. Ich bin very impressed. Es hat sich was entwickelt, ich bin verknallt. Sie muss in den nächsten Tagen nach Daressalam, um ein Visum zu machen für Italien, angeblich hat sie eine alte Dame eingeladen. Schätze es steckt ein Sugar Daddy dahinter. Sie hat angeblich als Reiseführerin gearbeitet. Sie ist ein Sonnenschein, immer freundlich. Ich steh total auf sie. Aber sie erzählt mir einen Riesenhaufen afrikanischer Bullshit Stories. Heute Fotosession gehabt, abends, teils mit Blitz. Anschließend ins Safari Inn, es gibt Live Musik, steht sie drauf, zum Tanzen. Ihre Freundin war leider auch da. Ich mache gute Miene zum bösen Spiel. Safari Inn voll bis unter die Decke. Esse Chicken Curry, wirklich schlecht. Zum Glück waren wir spät da, die Musik geht nicht mehr allzu lange. Danach mit meinem Fahrer ins Danka, es gefällt ihr super, es läuft nur Reggae. Auf dem Rückweg mit dem Kopf auf meinem Schoß im Taxi eingepennt. Sie liegt jetzt im Bett und ich erledige Organisatorisches. Ach ja, Montag waren wir zu dritt (mit Freundin) im Casablanca in Mombasa Downtown. Leider machen die montags Karaoke, grauenhaft. Haben uns flugs abgeseilt Richtung Casaurina. In Mombasa von den Bullen angehalten und um 200 erleichtert worden. F. habe ja die Hose auf, wir hätten wohl Sex im Auto gehabt, daberi hatte sie nur zu viel gegessen und mal kurz den oberen Knopf aufgemacht. Ähem. Frechheit, die Bullen hier sind wirklich schweinekorrupt. Mein Fahrer hat dann bezahlt, damit’s endlich mal weitergeht. Im Casaurina haben sie uns tatsächlich nicht reingelassen, die Mädels sähen zu nuttig aus. Fahren was zum Drüberziehen kaufen, billige Jacken am Straßenstand. Danach rein ins Casaurina, leckere Grillhühnchen und abtanzen. Anschließend die Sache mit dem Dreier. Ich soll nur ihre Freundin nicht ficken, alles andere sei ok. Kostet F. Überwindung, geht dann aber zuerst ganz gut. Die Freundin bläst zu hart und ist enttäuscht, dass ich nicht sofort komme. Echter Vollpfosten die Alte. Wie geht’s weiter. F wird Sonntag nach Daressalam fahren mit dem Bus, das Visum machen und dann mir zuliebe zurückkommen. Ich soll treu bleiben Sie ist da, wenn ich sie brauche. Morgens nach dem Aufwachen robbe ich mich von hinten an sie heran und stecke ihn ihr rein oder lasse mir verträumt einen blasen. Oder vor dem Frühstück, ich gebe ihr 2 oder 3 Vodka Mixer, liegt sie halb besoffen auf den warmen Steinfliesen des lichtdurchfluteten Hotelzimmers auf einem Kissen und räkelt sich verspielt und splitternackt vor mir herum, nehme ich sie mir, wenn ich sie will. Nach dem Frühstück oder einem kleinen Strandspaziergang oder dem Schwimmen im Meer oder Pool gehen wir aufgeheizt aufs Zimmer und sie ist da, wenn ich geil bin. In der Dusche, oder doggy über die Stuhllehne gebeugt, oder auf der Bettkante, oder wie immer ich es will. Wir sitzen abends angeheitert auf dem Balkon oder später nachts, dann nehme ich sie mir, weil sie da ist und ich geil bin und so, wie ich es will. Wir fahren nachts nach Mombasa mit dem Taxi und ich lasse mir während der 30-minütigen Fahrt entspannt auf dem Rücksitz einen anlutschen. Nachts nach der Disse fallen wir, kaum dass die Zimmertür hinter uns ins Schloss fällt, übereinander her und machen intensiven, schmutzigen, enthemmten Schweinkram. Und schlafen engumschlungen, wie es nur verlorene Seelen tun können, nach nassen, langen Zungenküssen und verschwitzt, aber zufrieden und happy ein. Oder nachts, wenn ich mit Mörderlatte aus feuchtgeilem Traum aufwache, ist sie da, ich nehme sie mir. Ich spritze von schräg hinten leise röchelnd in sie hinein, während mein Schoß an ihren runden, schönen, schwarzen, nassverschwitzten Arsch klatscht und sich meine Hände seitlich in ihr Becken krallen, lasse meinen erschlaffenden Ständer in ihrer Maus, bis er mit einem Schwall... ihr wisst schon was... herausflutscht und wir schließlich bei innigem Hautkontakt wieder einschlafen. Sie ist da, wenn ich sie brauche. Warum habe ich nur so spät, viel zu spät damit angefangen, mich den Frauen zu widmen, die mich verstehen und die mir das geben, was ich will und brauche...?! Und mich stattdessen mit den heimischen Emanzenzicken herumgeärgert!? Sie ist schön. Groß, schlank, jung, skinny legs, nice boobs, süßer Hintern, ihr Lachen bringt mich zum Schmelzen, viel Humor, intelligent, macht mein komplettes Programm incl. Wassersport/ZA mit, ich kann mich drauflegen/BJ wann und wie ich will, immer verfügbar... ist genau mein Typ. Ich liebe Nutten und mein Leben als Freier. Mehr Fotos wieder in meinem Blogartikel
  25. 6 points
    Auf dem Weg zur ersten Lodge (Voi Safari Lodge) und dem ersten Lunch schon sehr verwöhnt worden
  26. 6 points
  27. 6 points
  28. 5 points
    Da jemand schrieb, die Hauptstadt Antananarivo hätte ja so garnix zu bieten will ich mal paar Bilder reinstellen. So ganz reizlos ist Tana nämlich nicht.... Allein schon die Fahrt vom Flughafen in die Stadt (ca. 30min) ist schon ein Kulturschock, und ich habe schon viele Dreckslöcher auf dem Planeten gesehen... Platz 1: Madagaskar Platz 2: Tijuana (Mexiko) Platz 3: Manila.... usw.... Hier mal paar Bilder von der Anfahrt... image uploader
  29. 5 points
    Die Madagassen sind erz katholisch... nicht nur im Bett... wer Samstags ankommt wird Sonntags das Straßenbild nicht mehr wiedererkennen. Alle in der Kirche. image uploader
  30. 5 points
    Immerhin weiss ich jetzt , welche bars in der Perimeter einen Generator haben . Naemlich Ice Bar , Blue Saphire , Det5 , und Emotions
  31. 5 points
    Clark Airport ist aktuell geschlossen und soll wahrscheinlich am Mittwoch Morgen wieder geöffnet werden. Laut CNN beträgt der Schaden zwischen 30 bis 50 Millionen pesos. Es doll nur das Terminal beschädigt sein, die Landebahn und der Tower nicht.
  32. 5 points
  33. 5 points
  34. 5 points
    Kuckt Euch mal diesen Link an... echt aufschlussreich...: http://whatshappeningangelescity.blogspot.com/p/blog-page.html
  35. 5 points
    Von mir mal ein aktueller Zustandsbericht nach 6 Tagen Boracay. Die Anreise war schon ein mittleres Abenteuer. Von Clark aus ging es mit Air Asia nach Caticlan. Allerdings hat der Pilot dann den Landeanflug abgebrochen und ist stattdessen nach Kalibo geflogen. Nach der Landung gab es intensive Diskussionen und eine halbe Stunde später ging es dann wieder retour nach Caticlan. Mit 17min der kürzeste Flug meines Lebens. Auf Boracay angekommen, mussten wir erst mal eine halbe Stunde warten, um überhaupt eine Transportmöglichkeit nach Station 2 zu bekommen. Die Insel sieht einfach schrecklich aus. Alles ist auseinander gerissen und nix fertig. Auch wenn es nicht regnet, stehen viele Strassen komplett unter Wasser, weil es keine Kanalisation gibt. Aktuell sind Teile der D-Mall komplett abgesoffen. Es regnet sehr viel. Durch das viele stehende Wasser gibt es Moskitos ohne Ende. Die Hauptstrasse von Station 3 nach 2 ist nur Oneway befahrbar. Die Stromversorgung ist echt nicht lustig. Brownouts gibt es teilweise mehrmals am Tag. Dank Hotel-Dieselgenerator aber kein Problem. Zum Nachtleben. Ist deutlich langweiliger geworden. Das Cocomangas ist Geschichte. Club Galaxy kann sich keine ordentlichen DJ's mehr leisten und hat deutlich nachgelassen. Im Epic ist sehr wenig los. Einziges Highlight ist Summer Place mit guter Musik. Bedingt durch 300 Peso entrance fee (not consumable) allerdings auch nicht günstig. Wenn man abends den Beachpfad entlang läuft, trifft man auch mindestens ein Dutzend Bordsteinschwalben, die auf Kundschaft warten. Tauchen kann man auch noch. Ein TG kostet im Durchschnitt 1800 Peso mit Ausrüstung. Es gibt doch Einiges zu sehen. Die Sanierung der Insel wird mindestens bis 2020 dauern. Die Einheimischen sind der Meinung, das in der nächsten low season die Insel wieder dicht gemacht wird.
  36. 4 points
    Leider Bad News, ich hoffe eine Ausnahme, aber das gestern war gar nix hier im Paradies, Zu 6 um 8:45 pm eingetroffen, Bestellung ging noch fix, obwohl alle ein anders Menu ausgewählt haben hat der Waitress in der Küche alles richtig bestellt. Aber dann: mehr als 90 eher 120 Minuten auf das Essen gewartet Das bewährte Pfeffer Steak war ein Fetzten Fleisch, zu tode geprügelt, statt wie üblich auf Holzbrett auf einem Miniteller zusammengepfercht mit den Beilagen Die Fritten lau und weich Die Prawns ware Minigarnelen, eher aus dem Glas als frisch vom Markt Den Garlic haben sie vergessen uns so weiter und so weiter Die werden mich einige Wochen nicht mehr sehen. Wenn doch dann im Paradies in Shanzu an der Mailindi Road, das war es immer ok ...oder eben doch im mini Chez Bruno
  37. 4 points
    Party am 12.Juni im Insomnia
  38. 4 points
  39. 4 points
    Mombasa Stickers: Indiana Beach Hotel, Bamburi Beach Indiana Beach Hotel am Bamburi Beach bei Mtwapa. Ja, bin sehr zufrieden diesmal. Gerade das Frühstück probiert, finde es gut. Mehrere Sorten Toast, Jam, Butter, Marmelade, man kann sich Spiegeleier oder ein Omelett machen lassen. Zwei Sorten Saft, Tee, Kaffee (dünn, fand ihn aber nicht schlecht, da ich eh gern dünnen Kaffee trinke). Frisches Obst in Stücken. Also mindestens völlig ausreichend. Habe so ein Frühstück in Mtwapa vergeblich gesucht. Die Leute im Hotel sind alle sehr freundlich. Kontrollen des Askaris (Wache) nachts eher nein. Also meine war am ersten Tag mal registriert, ich wurde nie danach gefragt, wenn in Begleitung. Auch nicht, wenn ich direkt über den Beach Eingang kam. Insgesamt sehr ruhig hier, kein Vergleich mit Mtwapa und die Luft natürlich viel besser. Ich bin im oberen Stockwerk und schaue auf die Baumkronen und den Himmel. In einer Minute bin ich am Strand, kann Barfuß hinlaufen. Das Zimmer hier viel besser; neben der überraschenden Größe neuer Flat TV (allerdings vernachlässigbar da kaum Programme: HBO für Filme und ein Ami Nachrichtensender, kein Musikprogramm. Die Safes hier sind schön groß, ich bekomme neben meinem Reisesafe auch meine Cams nebst Objektiven und meinen Schleppi rein. Fridge klein aber ausreichend. Ein großes und überflüssigerweise zusätzlich ein kleines Bett, welches wg. der Größe des Raumes aber nicht stört, kann als Ablage benutzt werden oder für den Quickie zwischendurch. Der Room Maid gebe ich täglich 200 Tipp, sie ist TOP. Meine rausgelegte Schmutzwäsche bringt sie täglich in die Hotelwäscherei, am nächsten Tag wird sie zurückgebracht. Allerdings gegen cash und hier recht teuer. Bin aber zu faul im Urlaub mit meiner Dreckwäsche durch die Gegend zu rennen, um sie in einer Wäscherei außerhalb machen zu lassen. So ist es natürlich mega bequem. Fotos: Hotelanlage, kleines Zimmer, größeres Zimmer (2 Betten), Belle de Jour. Die beiden kleinen Pools werden benutzt, das Wasser eines der beiden macht keinen vertrauenserweckenden Eindruck auf mich, es ist trüb. Zum Baden würde ich eh lieber an den Strand. Und Abhängen geht prima auf dem Balkon, wo natürlich auch geraucht werden darf. Nach den vielen Meldungen über Diebstähle aus der alten hoteleigenen Safe Anlage hinter der Rezeption scheint dieses Übel nun ausgeräumt. Höre auf Nachfrage von Bewohnern hier nichts in der Art. Allerdings wurde einem Deutschen irgendwann mal der ganze Safe, der wohl noch nicht fest montiert war, geklaut. Den Schaden hat seine Versicherung ersetzt. Das Hotel ist insgesamt derzeit für mich die erste Wahl an den nördlichen Stränden vom Mombasa. Blogpics
  40. 4 points
  41. 4 points
  42. 4 points
  43. 4 points
  44. 4 points
  45. 4 points
  46. 4 points
    Meine Karriere als Hochseefischer wurde soeben zu Grabe getragen. Zweiter Versuche, wieder kein Schwein Fisch angebissen. Bei 14k KES pro Ausflug geteilt in Anwesende ist mir das zu teuer und zu langweilig. Lieber wieder Schnorcheln und Abends vom echten Fischer
  47. 3 points
    wer auf geile Popos steht dem kann ich dieses Event empfehlen.....
  48. 3 points
  49. 3 points
  50. 3 points
    Schnappschüsse an einem perfekten Morgen