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  1. 11 points
    Nach kurzem relax auf zur Abend Tour, Mann oh Mann Geparde sehe man vielleicht alle 2-3 Monate so nahe!
  2. 9 points
    Kenia: Der harte (!) Alltag eines Sextouristen Das Geschnetzelte im Paradies ist richtig gut. Wartezeit allerdings wieder mal eine Stunde. Kurzweilig, weil das Streetlife hier ziemlich quirlig ist und auch jede Menge hübscher Mädels vorbeischweben. Die Expats, die hier schon am Zechen sind, werde ich spät in der Nacht immer noch hier sitzen sehen. Der ATM hat heute gute Laune und ich ziehe zwei mal 40 k Keniashilling. Auf dem Rückweg treffe ich meinen Taxler vom Vortag und frage ihn, wo ich Musik Kopien beziehen kann. Lande schließlich in einem Hinterhof Office, wo man sich offenbar mit nichts anderem beschäftigt. 200KSH/GB will der Kollege, der vor drei Bildschirmen sitzt und fleißig Filme und Musik auf DVDs kopiert. Ich will Afrikanisches; nehme erst mal 5 GB. Kann warten, dauert aber etwa eine Stunde. Während dessen schaue ich mir Musikvideos auf dem großen Screen, der unter der Decke hängt, an. Im Laufe der Zeit kommen einige Kunden, um ihre fertigen Sachen abzuholen. Alles nett und freundlich hier, und korrekt. 1000 wechseln den Besitzer, ich erhalte meinen mitgebrachten Stick zurück, nun um 5 GB schwerer, Handschlag. Im Hotel werde ich feststellen, dass es leider nur Discomucke ist, der übliche Mainstream. Nicht schlecht, aber ich wollte ja ausdrücklich Afro Mucke. Werde den Stick die Tage mal mit rumschleppen und ggf. irgendwelche Disk-Jockeys fragen, ob sie den Job machen wollen. Kaufe im lokalen Supermarkt das fast letzte Trinkwasser auf. Übrigens sind Plastiktüten in Kenia seit geraumer Zeit verboten, selbst der Besitz steht unter Strafe. Finde ich ganz gut so. Hier gibt es für ganz kleines Geld an der Kasse nun Tüten aus irgendeinem Naturstoff, die erstaunlich gut halten und wiederverwendbar sind. Wieso geht das in einem armen afrikanischen Land, aber nicht bei uns? Auf einem Grill liegen leckere BBQ Makrelen, mein Lieblingsfisch, aber ich traue mich nicht. Gut durchgegart sind sie ja, aber wer weiß. Bin froh, dass die Sache bei mir inzwischen wieder halbwegs formbar ist, wenn Ihr wisst, was ich meine... Abends wieder das leckere Chicken im Casaurina. Es ist für Samstag erstaunlich wenig los. Für mich ist nichts dabei. Wollte ja eh mal in den angesagten Laden „Danka“ schauen, was ich nun mache. Das Taxi kostet 300. Der Laden ist wirklich neu und ziemlich schick, um nicht zu sagen, schickimicki. Kaum Frauen allein, wenn überhaupt, hier gehen einheimische Gruppen und Pärchen hin, um sich zu vergnügen PROPPENvoll und es wird immer voller. Drehe eine Runde durch den recht großen Laden und bin wieder draußen. Danach lasse ich mich ins „Eagles Nest“ fahren, war mir klar, dass da nichts los ist, aber es ist wirklich gar nichts los. Ich glaube Mittwoch ist der angesagte Tag hier und evtl. Freitag. Also doch wieder nach Mombasa ins Casablaca, gleicher Fahrer wie gestern, Rafael, 1200. Oben läuft mir nach kurzer Zeit natürlich wieder Rosina mit ihrer dicken Freundin über den Weg. Warum nicht. Hatte mir gerade ein Soda bestellt. Der Waiter will die Kohle vorher, was mich stutzig macht. Ich weiß, dass es 100 kostet, frage aber trotzdem und gebe ihm einen 500er mit den Worten „this is 500“. Er kommt mit dem Soda zurück, auf meine Frage, was mit meinem Change sei, meint er, ich hätte ihm nur 100 gegeben. Ich mache einen ziemlichen Aufstand mit Barchef, Security und Managerin, bekomme mein Geld trotzdem nicht zurück. Der Kollege muss gesucht werden, hat sich geschlichen mit sichtbar schlechtem Gewissen. Die Aktion dauert bestimmt eine halbe Stunde. Ich schau mir das, nachdem ich es ausführlich geschildert habe, allerdings nur von Weitem an. Wie gesagt, die 400 sind weg, ist mir egal, aber ich habe mich über diese Arschmade ziemlich geärgert. Der erste Ausfall eigentlich in Kenia bis jetzt. Denke der hat sicher Ärger gekriegt und überlegt sich in Zukunft zweimal, mit welchem Greenhorn er sich anlegt. Bekomme einen Drink aufs Haus, alles ok. Rosina verspricht mir heute vögeln blank, kann ihr in die Pussy spritzen und schlucken will sie auch. Kann mich diesen Verkaufsargumenten kaum entziehen. Und eine Fotosession ohne Bezahlung morgens bietet sie mir an, das ist nett und macht mich stutzig, aber noch mal das gleiche an gleichem Platz muss nicht sein, sie steht für nächste Woche im Indiana im Drehbuch. Tja, plötzlich geht’s, habe solche Sinneswandel schon des Öfteren erlebt, auch zufällig hier im Casablanca. Verstanden habe ich das nie, nehme es aber gern in Anspruch. R. ist herzallerliebst, schmust, küsst, tanzt mich afrikanisch an mit ihrem runden Hintern, take care usw. Habe schon die letzten Drinks bestellt, es ist 3:30 Uhr. Da steht sie plötzlich an einem Tisch bei einem ganz jungen, hageren Kerl, der sich die Baseball Cap tief ins Gesicht gezogen hat, ich merke, da ist was im Gange. Sie redet mit ihm und wischt sich ständig die Tränen aus den Augen, mir den Rücken zugewandt. Sieht nach Boyfriend und Liebeskummer aus. Ich schaue mir das ein paar Minuten an, gehe pissen, dann gleich runter und setze mich ins Taxi. Was sollte ich sonst auch tun... Der Tag ist gelaufen, dumm gelaufen, aber es ist nicht zu ändern. Muss erst mal ein Taxi suchen, welches mich für 1200 fährt, die „originalen!“ Taxen, die dort stehen, wollen 1500 und gehen nicht runter. Einer der Fahrer erklärt es mir auch nett und freundlich, das seien hier die Preise und wenn sie mich für 1200 fahren würden, wollten das dann alle. OK, ist deren Preiskalkulation. Nach fünf Minuten hat mir einer der Kollegen tatsächlich einen ran geholt. Sind wohl die illegalen bzw. unlizenzierten. Tja Scheiße, den Tag hatte ich mir anders vorgestellt. Sie ist halt noch ziemlich jung und war angesoffen, da kann das schon mal passieren. Bin ihr eigentlich nicht wirklich böse. Wäre doch ein Wunder, wenn sie keinen Boyfriend hätte, der zu ihr passt. Heute ist Sonntag, habe den ganzen Tag im Zimmer vertrödelt, morgen geht’s ja ins Indiana, da muss ich morgens Koffer packen. Gleich nur noch was essen und mal sehen ob ich mir von irgendeiner Tante noch schnell einen blasen lasse. Druck hab ich ja genug nach dem Reinfall gestern. Die Badoo Schiene... habe es hier, nachdem ich bei meinem Erstversuch letzten ins Pattaya fast nur Schreckschrauben gesehen habe, allerdings hatte ich es nur halbherzig betrieben, noch mal etwas intensiver versucht und mit Profilbild. Will auch nicht so recht funzen. Habe ein paar Mädels direkt angefunkt und Tacheles geredet, freundlich, aber direkt. Hat nicht geklappt bis jetzt. Natürlich nur die Stunner angeschrieben. R. rief auch schon ein paarmal an, habe den Call abgewiesen, die lass ich erst mal zappeln. Ins Indiana nehme ich sie aber trotzdem auf jeden Fall noch mal mit. Werde ihr nur sagen, dass ich kein Problem mit ihrem Boyfriend habe, dass ich verstehen kann, wenn sie Liebeskummer hat und dass „Unfälle“ wie an dem Abend schon mal passieren können. Was ich nicht mag und will sind diese afrikanischen Bullshit Stories von „habe gestern den Bruder meiner Mutter“ getroffen und blablabla, wie doof ist das denn. Kann sie sich schenken, und auch das Gefasel von Liebe usw. lächerlich. Ich zahle für sie und wenn man sich nett findet, klasse. Mehr soll es aber nicht sein. Die Weiber hier raffen es einfach nicht. Sonntag, Chicken Curry im Paradies. Die Bedienung will mir wieder ihren freien Tag mitteilen. Ich bleibe freundlich. Ebenso wie bei Gertrud, der Rezeptionistin des Hotels, die, nachdem ich ihr heute etwas Tip gegeben habe, morgen checke ich ja aus und sie hat dann ihren day off, bei mir an der Zimmertür anklopft und mir ihre Nummer geben will. „For what“ sage ich und verneine. Das war ein dummer Fehler, jetzt steht sie doof da. Ich Trottel. Hätte sie wenigstens annehmen sollen. Bin überrumpelt. Shit happens. Latsche zum Casaurina, komme an einer Gogo Bar namens „Lollipop“ vorbei. Hallo?! Es ist ein kleiner Schuppen auf der Mainroad. Drinnen 6 „Mädels“, keine Gäste, ein paar langweilen sich auf dem Stage und schauen in die Glotze gegenüber dem Eingang, s.d. sie mich nicht wahrnehmen, als ich die Bar betrete. Stelle mich frech direkt unter den TV und lächle sie an. Sofort springen sie an die Stangen und bewegen ihre dicken Hintern. Na bitte. Eine Maus an der Bar ist ganz nett, wir quatschen, ich gebe ihr einen Drink aus, kostet, ebenso wie meiner, 400. Sie nimmt ein Red Bull. Mache das Späßchen mit dem Wangenkuss, bei dem ich meinen Kopf im letzten Moment so drehe, dass der Schmatzer genau auf dem Mund landet. Die Menge grölt. Ich mach ein angewidertes Gesicht und wische mir den Mund mit dem Handrücken ab, beschwere mich „Oh my god! She kissed me! Did you see that!“ zur Kollegin. Nein, in der Bar geht nichts, noch nicht mal anfassen. Hatte eigentlich nach einem Blow Job gefragt, um gleich mal zu sehen, was hier so los ist. Was überhaupt geht. Also nichts. In der Ecke haben sie eine Couch mit einer Extra Tanzstange, das kann man sich (wohl gegen Aufpreis) einen privat dance verpassen lassen, wozu auch immer. Da völlig offen und für alle sichtbar, wird auch da nichts gehen. Ein schwatter Gast kommt rein, setzt sich an den Stage, bestellt ein großes Bier und lässt die Maus vor ihm sich vor das Gesicht hocken, damit der sich an der Pussy aufgeilen kann, die allerdings im Höschen stecken bleiben wird. Sie ist angewidert, macht aber mit. Der arme Kerl. Frage, ob ich evtl. ein Foto von allen Mädels auf dem Stage machen könnte, wenn ich jeder Maus einen Drink ausgeben würde. Der Barmann/Manager, was immer der auch darstellt, mag das nicht, aber sie will mal fragen. Irgendwie soll ich aber keine Drinks, sondern ihnen direkt das Geld geben, leuchtet mir ein und kommt für mich aufs Gleiche raus. Der Barkeeper ist wohl momentan der Chef und der sagt no. Vielleicht wegen dem anderen Gast. Wie auch immer. Ihr habt nichts verpasst. Zahle meine 800, gebe der Maus 200 Tip weil sie nett ist und verdufte. Im Casaurina erwartungsgemäß um die frühe Uhrzeit, es mag 9 sein, mausetot. Lasse mich ins Cheers fahren von Rafael (500) mit der Aussicht auf einen ebenso mausetoten Laden. Aber es geht eigentlich, der Tresen ist voll besetzt. Schäkere mit ein paar Weibern fern. Eine Hübsche remple ich gleich beim Reingehen absichtlich uff doof im Vorbeigehen leicht an und sage lächelnd „oh sorry“, was mit runter gezogenen Mundwinkeln quittiert wird. Arrogante Ziege, denke ich. Ist aber mit Abstand die hübscheste Ziege hier... Drei Sitzplätze weiter Fernschäkern mit einer auch ganz hübschen, skinny Maus, die neben einem leeren Hocker sitzt und sich an ihrem Glas Wein hochzieht. „Where is your Boyfriend“ frage ich, sie deutet mit dem Kopf auf den leeren Platz neben sich und verzieht gelangweilt das Gesicht. Mist. Eine Dicke mit ebensolchen Titten kommt und gräbt mich an, ich schaue entsetzt und mit weit aufgerissenen Augen tief in ihr Dekolleté. Das macht mir Angst, sage ich, sie lacht. Ja, ich brauche young and skinny. Welche es denn sein solle, meint sie, ich deute auf die Ziege. Ich kann mal mit ihr sprechen meint sie lachend – geht rüber und tut es. Die Ziege schaut sie an, schaut mich an, lacht. Die Dicke kommt zurück und meint, die kommt gleich zu dir. Na bitte. Die Dicke bekommt ein Tusker und freut sich. Die Ziege, nennen wir sie ab hier Z, kommt und ich komme gleich zur Sache. Nein, sie würde nicht das tun, was die anderen Mädels hier tun. Du gehst nicht für Geld mit Muzungus? Frage ich erstaunt. Nein, sie ist aus Tansania, 28 (ooooops – ich habe sie auf 21 geschätzt!) und hat angeblich einen Job. Ihre Freundin sitzt auch da hinten. Schade, meine ich und wir reden noch etwas. Ich frage schließlich ob sie nicht mal eine Ausnahme machen wolle?! Achtung, Überraschung, ja, sie will... Den Artikel mit mehr Fotos aus Mombasa und Mtwapa finde Ihr hier
  3. 7 points
    David und "Hanibal", ein ChizMiz Member haben mich unterstütz einen guten Veranstalter zu finden. DANKE! Sie gaben mir den Namen, den Link und den Guide den ich unbedingt nehmen solle. Was für ein Bingo! Alles wirklich alles hat gestimmt, Kein grosses Büro, keine Super Website aber alles zu finden und im persönlichen Gespräch alle Wünsche anbringen können. Haben uns dann für den Tsavo East und dem "kleinen" Park Lumo Community Wildlife Sanctuary vor dem Tsavo West für 3 Tage 2 Nächte entschieden. Die Preisvorstellungen lagen noch weit auseinander, sie wollten knapp 500$, wir hatten aber die Info von David er habe für Privatsafari mit 2 Personen je 350€ inklusive der 45$ pro Tag für Eintritt bezahlt. Der Veranstalter wolle dann 390€, nach langen verhandeln einigten wie uns auf 390 CHF also 39'000 KES. Link WildLife Safari Zahlen und Fakten 3 Personen 3 Tage/2 Nächte Privat Safari je CHF 390.00 / 39'000 KES Inklusive: VAN plus Chauffeur der gleichzeitig unser (perfekter) Guide war 2 Übernachtungen Voi Wildlife Lodge (wird als Economy level Lodge bewerte, fand die aber mehr als ok) Sarova Salt Like Lodge (wird als luxury level Lodge bewertet, was ich nur bestätigen kann!) alle Mahlzeiten wie Lunch Dinner und Frühstück, alles vom feinsten! Trinkwasser im VAN Alle Eintritte in die Parks (45$ pro Tag und Person) Zusätzliche Kosten: alle Getränke in den Lodges, ca 20% teurer als in Mombasa Erster Eindruck nach Einfahrt in den Tsavo East war nicht so toll, ein Nilpferd (?) das sich nicht bewegen wollte Danach aber aktivere Tiere von da an nur noch staunen
  4. 6 points
  5. 5 points
    Auf dem Weg zur ersten Lodge (Voi Safari Lodge) und dem ersten Lunch schon sehr verwöhnt worden
  6. 3 points
    Solche Gazellen mitnehmen, war auf Safari leider nicht zu sehen/finden
  7. 2 points
  8. 2 points
    1991 Club & ShowBar ist das Eruptions. Die haben den Namen vor 1Jahr mal geändert. Haben zwar seit dem keine Show mehr, da ihre Showgruppe zum Xanadu abgewandert ist aber jetzt das Wort Show im Namen.
  9. 1 point
    Nach feinem Essen, Dinner und Frühstück im Sarova Saltlike, ist wirklich Spitze, auf letzte Tour Hat wirklich alles gepasst, gute Truppe, sehr guter Fahrer und ausser einem Viech alle Tiere gesehen die im Prospekt versprochen wurden. Während der Rückfahrt wie immer die unsägliche Frage ob man ein "Massai-Show:Dorf" anschauen will und ein Halt in einem Souvenir Shop in welchen man das 5fache zahlt wie in Mombasa. Aber kann man einem so guten Fahrer böse sein wenn er sich ein paar KES als Provision dazuverdienen will. Nein, dafür bekam er einen anständigen Tipp! PS die fahrerei auf der Hauptstrasse nach Voi, die geht dann direkt weiter nach Nairobi, ist wirklich Grenzwertig und braucht Schutzengel. Die Lastwagen fahren wie Killer, überholen in Kurven und man betet das der eigene Fahrer ausweichen kann.
  10. 1 point
    Am nächsten Morgen um 6 aus dem Bett und das bei unglaublichen 15 Grad. In Mombasa nachts kaum unter 30 Grad. Noch kurz durch einen Tunnel zu dem Wasserloch an welchem sich die Elefanten, kaum einen Mater entfernt, schon mal den Bauch mit Wasser füllten Danach mit Auto durch den beginnenden Tag Nach üppigem Mahl, leider ohne Antilope, wieder auf Pirsch........... teilnahmslos, aber nicht lange, dann Ausschau auf nächste Mahlzeit
  11. 1 point
    Moin. Ich hab Dir im TAF bereits ne PN geschickt. Kannst Dich ja melden. Gruß Greenhorn
  12. 1 point
    In Angeles schliessen sie dauernd Bars, in Mtwapa fallen sie den Baggern (November 2018 weil sie zu nahe an der Strasse waren) oder fallen dem Feuer zum Oper Drei Nachtclubs, Bistro, Naiz und Bridges, waren vom Brand betroffen, der am Dienstag gegen 2.30 Uhr ausbrach. Dabei waren es diese Bars welche von vielen Muzungus besucht worden um sich "warm zu machen" für den späteren Besuch im Casaurina, welches sich gegenüber befindet und keinen Schaden nahm. Schuld was anscheinend ein Kabel welches sich von einem Strommasten löste und auf eine der Bars fiel. Ganz Mtwapa hatte bis am nächsten Nachmittag keinen Strom mehr. War in jedem Sinn eine "heisse Nacht" VID-20190327-WA0074.mp4 Quelle Text
  13. 1 point
    Der grosse Unterschied, keine Bars wie in SOA, die ganze Szene besteht aus Freelancerinnen, Angestellte in Restaurants und Hotels, und eigentlich alle Girls die dich auf der Strasse, im Supermarkt in Restaurants und den Musik-Bars anlächeln oder auf dein dezentes flirten reagieren. Jeder wie er will, aber mit dezent meine ich, dass man besser zuerst schaut ob die Holde in Begleitung ist, denn Freiwild sind nicht alle...... Freelancer Girls findet man: (Details folgen in den entsprechenden Unterforen) The Lounge Bar unten in der City Mall, auch mit Begleitung eine angenehme Bar mit Live Musik The Sheba Lounge, Nachtclub oben auf dem Dach der City Mall, erst ab Mitternacht was los Restaurant/ Bar The New Big Tree am Bamburi Strand, ab 10 Uhr morgens bis 18 Uhr Restaurant/Bar Cheers (Deutsche Teilhaber) an der Hauptrasse wo man zum dem Big Tree läuft, ab Mittags, vor allem aber nach Sonnenuntergang am Bamburi Strand Restaurant/Bar Safari Inn (Schweizer Leitung) in Shanzu, vor allem Dienstag/Freitag wenn Live Band aufspielt und Donnerstag an welchem es 20% Discount auf Essen und allen Getränken gibt Casuarina (Bar/Nachtclub) Eingangs Mtwapa ab 11pm bis Sonnenaufgang. Freitag und Samstag 200 KES Eintritt Danka Bar Lounge am Ende von Mtwapa In den vielen kleinen Musik Bars gegenüber der Casuarina Werde die Liste in den nächsten Tagen/Wochen ergänzen Preise Werden immer zwischen dem Girl und dir abgemacht und vor dem trennen bezahlt. Es empfiehlt sich hier möglichst alles zu besprechen, Dauer, eventuelle Sonderwünsche und Ablauf. Weniger zu zahlen als vereinbart würde ich vermeiden, sie sind um einiges Selbstsicherer als in SOA. Nicht zu vergessen ist, dass die meisten Girls Schluckspechte sind, was ins Geld gehen kann. Hunger haben sie auch immer, da hilft es wenn man, wie in sehr vielen Hotels hier, ein Küche hat und ein paar Eier, Speck oder sonstwas auf Lager hat. Shorttime ist möglich, habe das aber noch nicht gemacht oder wurde auch mal verlassen ohne das die abgemachte longtime eingehalten wurde. Aber da löse ich wegen ein paar Euro keine Drama mit unbekanntem Ausgang aus. In der Regel machen sie aber alles um länger, wenn möglich um dein ganzen Urlaub mit dir verbringen zu können. Wie immer, "macht die Preise nicht kaputt" eine Freelancerin sollte mit 2000 bis maximal 2500 KES für longtime zufrieden sein. Will man sie mehrere Tage behalten kann man auch über den Preis mal reden. Alles was ich hier berichte ist zwar selber erlebt, bleibt aber subjektiv!
  14. 1 point
    Du weisst ich mag dich, deine trockenen Antworten noch mehr Hast es nicht besser formulieren können, so sieht meine Planung zZ auch aus. Das Visum für Kenia wäre 2 x 3 Monate zu 50$ auch optimal. Auch die Flugpreise Manila Saudi-Arabien Nairobi um die 750 CHF können sich sehen lassen. Mit dem neuen (?) Zug dann von Nairobi nach Mombasa, was für ein Traum. Auch die "legendären" Grillparty in Angeles, vor allem über die Festtage wären dann wieder möglich. Es wäre zur Zeit auch wieder ein Appartement im James Ville, neben dem ex Geomania, mit Garten zu haben...... Kochen in Mombasa wäre aber "Wasser in den Rhein getragen, Safari In (Schweizer Küche, Cordon bleu besser als im Swiss Chalet und, auch wenn von vielen hier mies gemacht, das Cheers (leckeren Kartoffel- und Rindfleischsalat) definitiv keine "Arschkarte"
  15. 1 point
    JUNGS, ich bin in eurer Schuld..... aber es geht nicht anders..... Wie kann ich mich da um euch kümmern Kenia zieht nun alle, wirklich alle Register damit ich hier nicht nur die Pension feiere sondern die nächsten 4 Monate wirklich über die Bücher muss welches Land nun in Frage kommt nach meiner Pensionierung Klar, auch hier nicht alles Gold was gänzt, aber - Meer - heiss, aber immer windig, Abends sehr angenehm - gute Luft (in Angeles jeden Urlaub, jeden 2ten Monat während dem "time out....." Husten, Erkältung und Fieber) - weniger Dramen mit Transport, in Mtwapa jede Fahrt nur 50 KSH, in Kürze findet man einen Bike- und Taxifahrer dem man vertraut und immer anrufen kann. - Essen, bei Einheimischen und Expat um die 200 500 KHS inkl. Bier, zZ 1 CHF 108 KHS - Hotel in Bamburi 30 Stutz über airbnb, 23 Stutz in Mtwapa mit Aircon und Küche - Gazellen ohne Ende - Zigaretten 100 KHS, obwohl ich am kämpfen bin auf e Zigaretten umzusteigen Mal schauen, denke aber wir "sehen" uns hier wieder wenn ich zu Hause bin PS bin halt, war ich immer, einer der gerne die Geschichten darum erzählt. War in einer Bar mit Livemusik am Bamburi. 50% saufende, grölende unflätige Touristen, geile Musik und Girls die ihr eigenes Fest machten. Keine hat wirklich reagiert, ich also raus in andere Bar, die aber leer. Schon über Mitternacht, ich ja bekannt als Warmduscher in Bezug auf festen bis am Morgen. Also Münze geworfen ob ich "heim" oder nochmals in die vorherige Bar soll. Zahl/Bar hat gewonnen, also zurück in die Bar. Nun weniger Touristen da, die Girls aufmerksamer. Die oben kam auf den Stuhl neben mir, ich sprachlos! Noch spezieller, andere Gäste die schon stunner an ihrer Seite hatten waren mit ihren Augen auch auf die neben mir gerichtet. ..... WOW so was mag ich. Ein Drink für 150 KHS, 1€'?scheiss auf die LD DLD xxLD's, nichts wie weg mit der und.......................... der Geniesser schweigt