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Showing most liked content since 10/25/2017 in all areas

  1. 5 points
    Ich habe nun mal alle Bars auf der Fields zwecks Rauchen abgecheckt, die meisten halten sich dran und in gewissen Bars in denen nicht mehr geraucht werden kann schmeckts schon bisschen grusig, es ist ja bekannt dass Zigarettenrauch solche Geschmäcker neutralisiert. Einen geschlossenen Raucherraum innerhalb der Bar haben: Equus, Arcadia, Voodoo und Angelwitch/Roadhouse. Ganz normal geraucht werden kann im Yakusoku, Apple und Sapphire, im Camelot kann "upstairs" geraucht werden. E-Zigaretten sind gestattet unter anderem in der Q-Bar und XS Bar. Das wäre der Stand von den letzten 3 Tagen, kann sich natürlich jederzeit wieder ändern, in vielen hier nicht genannten Bars kann im CR geraucht werden, es sind dort jeweils Aschenbecher aufgestellt. und im ganzen HiSo kann geraucht werden, dort ist nun auch so voll wie noch nie
  2. 4 points
    Ab Januar will Air Asia von Don Muang nach Clark fliegen.
  3. 3 points
    Als Raucher ueberlege ich mir jetzt immer mehr, ob ich ueberhaupt noch nach Angeles City oder Manila fahren will. Kambodscha reizt mich derzeit mehr. Liberalere Raucherregelungen sind hier nur ein Aspekt, meine Abscheu vor unkultivierten korrupten Moerdern an der Spitze des Staates (Gut, da sieht es weder in Kambodscha noch in Thailand so komplett anders aus, aber dennoch ...) und vor allem das komplette Fehlen von Unterhaltungs- und Ausgehmoeglichkeiten abseits der Bars (Auch hier hat Manila die Nase vorn, aber kein Vergleich zu Phnom Penh oder Siem Reap) spielt auch eine Rolle. Und, als ehemaliger Barbesitzer in Wien und Pattaya kann ich sehr wohl bestätigen, dass ein Rauchverbot den Umsatz massiv reduziert. Eine Bar lebt eben nicht nur von sportlichen, Gesundheitsbewussten Gaesten, im Gegenteil. Das kann man jetzt bewerten wie man will, Fakt bleibt, dem Besitzer bleibt mehr Gewinn bei einem Kunden der 4 oder 5 Bier und vielleicht noch den einen oder anderen Averna oder Jaegermeister konsumiert, als von einem der vor einem biologischen trueben Apfel-Hollundersaft sitzt ...Und die chance, dass Ersterer ein Raucher ist, der andere nicht, ist sehr Gross.
  4. 2 points
    Air Asia zieht von Manila nach CRK und macht Clark zum ihrem International Gateway. Gleichzeitig wollen sie ihre Flotte von 17 auf 24 Flugzeuge aufstocken und ab nächstes Jahr neben den inländischen Flügen, von Clark: Südkorea, China, Malaysia, Singapur, Hong Kong, Macau und Taipeh bedienen. http://m.philstar.com/315469/show/5d6e4a3a8d134b8c6943efbfd3b8e5a9
  5. 2 points
    Stimmt schon, sind oft ganz andere Leute die gerne denken das Leben ist so ein Freizeitpark wie Thailand. Kann man schlecht beschreiben, merkt man aber. Die Herren fehlen manchmal ihre Einkaufszentren und Badestrände. Ist aber OK, wenn sie nicht ihre irren urdeutschen schlechten Angewohnheiten mitbringen... über alles zu meckern und zu denken, dass man was besseres ist.
  6. 2 points
    Seit Freitag darf im Hiso wieder geraucht werden.Vor dem Hiso gegenüber dem Eingang ist das Rauchen jetzt streng verboten und wurde diese Nacht oft Kontrolliert. Mal schauen wie das weiter geht.
  7. 1 point
    Ich habe den Sound und die Kraft von AC/DC immer geliebt, schlaf gut Malcom, wir werden Dich nie vergessen.
  8. 1 point
    Das hatte ich schon mehr als einmal wenn ich von der MoA zum Flughafen wollte. Den Koffer gab es ohne Diskussionen wieder zurück und gezahlt habe ich auch nichts. Allerdings war meine Frau mit dabei und es kann schon sein, das die Taxifahrer da anders reagieren.
  9. 1 point
    ...meine absolute Favoriten Band. Bei etlichen live Konzerten gewesen . R.I P .
  10. 1 point
    Was hat es denn für einen Sinn, da zu protestieren? Ich kenne solche Listen mit Mondpreisen zu Genüge. Ich lache die entsprechende Person ganz einfach aus und habe sofort meine Ruhe. Es scheint aber genügend Deppen (Koreaner??) zu geben, die die Preise tatsächlich zahlen. Sonst würde das Geschäftsmodell ja nicht funktionieren. Bin inzwischen auch schon mehrmals aus einem Taxi ausgestiegen, wenn der Fahrer "vergessen" hat, das Taximeter einzuschalten. Die Verarsche in Manila wird mit jedem Jahr schlimmer.
  11. 1 point
    Minuziös hat eine Gruppe Islamisten die Erstürmung der Stadt Marawi vorbereitet. Als sie zuschlugen, war die Armee nicht darauf gefasst. Der erbitterte Häuserkampf dauert nun schon vier Monate. Der Feind, erläutert Brigadegeneral Melquiades Ordiales, habe sich auf den Häuserkampf bestens vorbereitet. Der Plan von Islamisten, die südphilippinische Provinzhauptstadt Marawi zu «befreien» und ein Kalifat zu errichten, sei vermutlich über Monate oder gar Jahre geschmiedet worden. Die Folge für Ordiales und seine Truppe war: «Um den Agus River zu überqueren und bis Marawi vorzudringen, kämpften wir zwei Monate. Um die Hauptachse zu sichern, brauchten meine Marines dann nochmals eine Woche.» Kriegserprobte Jihadisten Inzwischen ist Ordiales mit seiner Truppe bis ins Zentrum von Marawi vorgestossen. Auf eine Hausmauer im Stadtzentrum sind die Buchstaben «IS» und das Wort «Maute» gesprayt. Der Islamische Staat, die lokale Maute-Bande und die philippinische Kidnappergruppe Abu Sayyaf – aus diesen drei Organisationen hat sich eine kriegserprobte Terrorbande rekrutiert, die sich nunmehr seit dem 23. Mai in Marawi verschanzt hält. Ursprünglich bestand sie gemäss Schätzungen der philippinischen Armee aus etwa 700 schwerbewaffneten Islamisten. Bis auf etwa 50, die immer noch erbitterten Widerstand leisteten, habe man alle «neutralisiert», sagt der Kommandant. Das Ziel von Ordiales' Truppe ist der Lake Lanao. Der See, der Marawi, der Provinzhauptstadt von Lanao del Sur, einst geradezu idyllischen Charakter verlieh, ist nur etwa 800 Meter entfernt. Durch Luken in den oberen Stockwerken der Ruinen ist er zu sehen. Dennoch kann es noch Wochen dauern, bis sich die Soldaten dorthin vorgekämpft haben. Die Häuser sind eng verschachtelt, drei oder vier Stockwerke hoch und oft mit unterirdischen Tunnels verbunden. Jede Treppe, jedes Stockwerk, jeder Raum muss erkämpft werden. Wenn sich die Islamisten zurückziehen, verminen sie die Gänge. Mit der Idylle von See, Moscheen und Basaren ist es längst vorbei: Marawi, eine bekannte Universitätsstadt und Hochburg des Islams auf der Insel Mindanao, wo einst 250 000 Menschen wohnten, ist zu einer beklemmenden Steinwüste geworden, aus der das Leben und die Farben verschwunden sind. Die gespenstische Stille wird nur von Kampflärm durchbrochen: sporadischen Gewehrschüssen, kurzen Minenexplosionen, dumpf grollenden Panzergranaten und Bomben aus der Luft. Über den Dächern von Marawi liegen Rauchschwaden von Bränden und Explosionen. Marines und Freiwillige Die Luftwaffe, die koreanische FA50-Jets und amerikanische OV-10-Bronco-Bomber einsetzt, fliegt ihre Angriffe bei guter Sicht zweimal täglich. Die wuchtigen Detonationen sind kilometerweit zu spüren. Zur Auswertung der Angriffe und zur Beobachtung der Kampfzone kreist eine P-3C Orion in sicherer Höhe. Das Aufklärungsflugzeug, in dem anfänglich amerikanische Spezialisten mitwirkten, ist mit Sensoren und Infrarot-Geräten ausgestattet, die praktisch jede Bewegung in den Ruinen registrieren. Doch die in Schwarz gekleideten Fanatiker sind schwer auszumachen. Sie bewegen sich in den untersten Stockwerken oder in schützenden Tunnels. Dort liegen vermutlich Material- und Munitionsvorräte, die zur Versorgung über Monate reichen. Das Los ihrer Geiseln muss grauenhaft sein. Anfänglich waren es gegen 200 Zivilisten. Wie viele noch am Leben sind, ist unbekannt. Einzelnen ist im Chaos der Kämpfe die Flucht gelungen. Aber die Soldaten haben auch Dutzende von toten und verletzten Opfern der Islamisten gefunden. Man nehme Rücksicht auf die Geiseln, sagen die philippinischen Militärs. Das verlangsame ihr Vordringen. Aber implodierte Häuser und russschwarze Mauern lassen erahnen, dass Rücksicht in diesem Krieg relativ ist. Leichen und verletzte Geiseln, die von der Terrorbande zurückgelassen worden sind, werden von jungen Zivilisten evakuiert. Die meisten sind Studenten, überwiegend Muslime. Die Freiwilligentruppe ist unbewaffnet. Grell orange gekleidet, stösst sie auf Geheiss der Armee in die Kampfzone vor. Auf ihren Jacken steht «Lanao del Sur Rescue Team». Längst spricht man nur noch vom «suicide team». Ihre Gruppe sei der lokale Beitrag zur Überwindung der seelischen Wunden in Marawi, meint Mike, ein 25-jähriger Student, der sich als Indie-Filmemacher bezeichnet. Ausländische Unterstützung In einer Seitenstrasse, die mit «AFP/PNP cleared» gezeichnet und völlig verlassen ist, steht ein Gebäude, das wie viele andere zerschossen, aber in diesem Konflikt von besonderer Bedeutung ist. In dem einst stattlichen vierstöckigen Haus war Isnilon Hapilon, der Anführer von Abu Sayyaf und einer der meistgesuchten Terroristen der Philippinen, untergetaucht. Nach einem Hinweis wollte die Polizei ihn am 23. Mai festnehmen; der Plan misslang, es kam zu ersten Schiessereien. Es wird vermutet, dass in Hapilons Haus die Pläne zur Eroberung von Marawi geschmiedet wurden. De facto sollte eine Provinzkapitale mit islamischem Recht geschaffen werden, in der nicht mehr Manila, sondern der IS das Sagen haben sollte. Mit anderen Worten: Der IS forderte die Staatsgewalt frontal heraus. Das gab es in Südostasien noch nie. Terrorexperten in Singapur hatten schon vor Jahresfrist davor gewarnt. Von der Zusammenkunft Hapilons mit IS-Leuten und mit den militanten Brüdern des Maute-Clans – einer lokalen Bande, die in Politik, Drogenhandel und Waffengeschäfte involviert ist – gibt es Videosequenzen. Sie deuten an, wie fachkundig und präzise die Eroberung der Stadt und deren Deklaration als IS-Zone vorbereitet worden sind. Dass dieses tollkühne Unterfangen nicht aussichtslos war, hatte drei Gründe. Das vormals idyllische Marawi auf Mindanao galt immer als Hochburg des Islams; die muslimischen Extremisten konnten mithin auf Schutz und Sympathien in der Bevölkerung zählen. Zweitens brachten die zum Teil in Syrien und Afghanistan ausgebildeten Kämpfer und ausländischen IS-Schergen Erfahrung in urbaner Kriegsführung mit. Darauf war die philippinische Armee gemäss Colonel Brawner, dem leitenden Nachrichtenoffizier in Marawi, nicht vorbereitet. Bisher hatte man muslimische Rebellengruppen hauptsächlich im Dschungel Mindanaos bekämpft. «Urban warfare» und die radikale Ideologie des IS hätten das Kampffeld grundlegend verändert. Drittens hofften die Angreifer auf Verstärkung: Terrainverluste des IS in Syrien, militante Gruppen in Indonesien und muslimische Kämpfer auf Mindanao sollten sie im «Run to Marawi» unterstützen. Der Slogan ist vereinzelt noch auf den Wracks von Pick-ups zu lesen, mit denen offenbar todesmutige Jihadisten herangekarrt wurden. Kämpfer von Abu Sayyaf, den Bangsamoro Freedom Fighters und kampfbereite Angehörige der Moro Islamic Liberation Front (MILF) sowie der Muslim National Liberation Front (MNLF) hätten für Nachschub sorgen sollen. Es gibt Beweise, dass auch Kämpfer der MILF, die mit Manila längst ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen hat, mit der Maute-Gruppe kooperierten. Am 27. Mai, vier Tage vor Beginn des Fastenmonates Ramadan, hätte der islamische Stadtstaat Marawi ausgerufen werden sollen. IS, Maute und Abu Sayyaf lancierten ihren Angriff vier Tage davor, weil sie mit keinem langen Kampf rechneten. Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse zu ihren Ungunsten verschoben: Den nach vier Monaten übrig gebliebenen 50 bis 100 Islamisten stehen 10 000 philippinische Soldaten gegenüber. Gebäude, in denen der Feind vermutet wird, werden mit Panzern und aus der Luft beschossen. Die Mannschaftstransporter, deren Panzerung relativ schwach ist, sind mit dicken Holzlatten eingekleidet, welche die Wirkung feindlicher Geschosse reduzieren. Die Terrorbande ist mittlerweile eingekesselt. Ursprünglich hielt sie die ganze Innenstadt, jetzt kontrolliert sie noch etwa 30 Hektaren. Der See ist durch die Navy abgeriegelt, die Marines von General Ordiales stossen Meter um Meter durch die Ruinen vor. Ihr Einsatz dauert jeweils eine Woche; dann werden sie durch frische Kräfte abgelöst. Am vergangenen Sonntag kam der 153. Soldat ums Leben. Die Zahl der Verletzten beträgt ein Mehrfaches davon. In Hapilons Residenz, zu der auch ein Innenhof gehört, bietet sich ein einziges Bild der Zerstörung. Unter Trümmern und Staub liegt ein indonesischer Reisepass. Er lautet auf Mohamad Gufron, Wohnort Serang, geboren am 20. Oktober 1993. Der einzige Stempel markiert das Einreisedatum vom 21. März. Auf der Liste der 100 Terrorverdächtigen, die an jeder Strassensperre hängt, findet sich der Name nicht. Die Nachforschungen laufen. Der Chef von Abu Sayyaf entkam durch eine Bresche in der Wand. Seine Spur verlor sich im Grünen in Richtung des Lanaosees. Ob der 51-Jährige noch lebt und allenfalls in den Ruinen den Widerstand leitet, ist ungewiss. Zwecklos ist dieser schon längst. Den blinden Fanatikern, die eine ganze Stadt in den Abgrund ritten, geht es nur noch darum, möglichst viele Soldaten zu töten und als «Märtyrer» zu sterben. Das Militär soll bleiben Der blutigste Militäreinsatz der philippinischen Armee seit dem Zweiten Weltkrieg dürfte in einigen Wochen enden; er hat bisher weit über 1000 Todesopfer gefordert. Präsident Rodrigo Duterte, der Marawi Ende der vergangenen Woche besuchte, verzichtete in seiner Rede vor den Kommandanten jedoch auf triumphale Töne. «Wir werden das Ende der Kämpfe in Marawi nicht feiern», sagte er. Die Stadt werde wieder aufgebaut, auch mithilfe der Armee. Das Kriegsrecht, das seit Mai auf der ganzen Insel gilt, werde nach dem Niederringen des IS aufgehoben – die Armee aber solle zum Schutz der Bevölkerung bleiben. Marawi war schon vor diesem Sturm auf die Stadt für seinen Waffenhandel und als Drogenumschlagsplatz berüchtigt. Der Wiederaufbau und die Betreuung von etwa 200 000 Personen, die auf absehbare Zeit ohne Obdach sind, werden gemäss Schätzungen des zivilen Krisenkomitees in Marawi mindestens fünfzig Milliarden Pesos kosten, das sind knapp eine Milliarde Franken. Der Bürgermeister ist verschwunden, die Lehrer der Religionsschulen ebenfalls. Rund ein Zehntel der Bevölkerung ist christlichen Glaubens. Laut Duterte geht es jetzt nicht nur um die Säuberung radikaler Elemente. Um dem IS und dessen perverser Auslegung des Islams einen Riegel zu schieben, müssten auch die Herzen der Bewohner gewonnen werden, sagte er. Das wird nach diesem Inferno lange dauern. source
  12. 1 point
    Edgar Pamintuan sowie 17 weitere Bürgermeister, darunter auch der Mayor von Subic, wurden wegen angeblicher Verbindungen zum Drogenhandel die Befehlsgewalt über die Polizei entzogen. Nachdem vor einiger Zeit drei Shabu Labore in Angeles ausgehoben wurden haben die weiteren Ermittlungen wohl eine Verbindung zu Ed ergeben. http://iorbitnews.com/edpam-17-mayors-governor-stripped-police-powers-due-alleged-drug-links/
  13. 1 point
    Ich wünschte mir aber den guten alten Flug BKK-CRK -BKK wieder zurück, einfach weil es massenhaft billige Flüge nach BKK gibt.
  14. 1 point
    Dann sag mir bitte, in wieweit sich das Clientel unterscheidet? Würde mich interessieren....
  15. 1 point
    Neiiin, bitte nicht!! BKK-Clark hatten wir schon und das hat ein bestimmtes Pattayaklientel angespült auf das ich in Angeles verzichten kann. Die aufwändige Anreise ist auch ein Schutz für Angeles. Die Leute die mit Qatar oder Emirates in Clark landen wollen sowieso auf die Philippinen. Und die nervige Anreise über Manila nimmt nicht jeder auf sich.
  16. 1 point
    Duterte hat den 13 bis 15. November in den Regionen NCR, Bulacan, Pampanga für Arbeitsfrei bzw zu Feiertagen deklariert.
  17. 1 point
  18. 1 point
    naja, um menschen zu schützen vor passivrauchen nehme ich dem gesetz nicht ab. dann müßten mal 80% der fahrzeuge von der straße verschwinden die ohne kat oder filter unterwegs sind. wer im trike downtown fährt hat mit sicherheit mehr dreck intus als er in einem monat aktiv rauchen rein bekommt. dazu noch all die feuer wo alles verbrannt wird incl plastik. die meißten bars sind nicht voll, nicht rauchgeschwängert, haben gute aircon ... damit konnten nichtraucher bisher gut leben denke ich und eine absaugung (nicht unterm tisch ) in einem teil der bar hätte wohl auch gereicht als feigenblatt für gesundheit bevor man wieder an die "frische luft" auf der straße geht. und ob meine klamotten nach dem barhop nach rauch riechen oder nicht, sie wandern in die schmutzwäsche so oder so. wie soll denn dabei noch ein barhop in der gruppe ablaufen? die nichtraucher kleben am sitz, die raucher sind auf wanderschaft oder rauchen am klo wie in der schule? also wenn wir das kneipensterben seit rauchverbot in D auf ac übertragen dann halten nur 50% der bars den umsatzrückgang durch.
  19. 1 point
    War irgendwie klar, dass diese Idee aus BangCOCK kommt ... Eine Restaurantbetreiberin aus der thailändischen Hauptstadt verkauft Waffeln in Penis-Form. Die mit cremigem Käse oder harter Wurst gefüllten Snacks werden am Stiel serviert. Ketnita Prasertsomboon stellt die Waffeln in ihrem Restaurant „Pho Hai Ma“ her, was übersetzt bedeutet: „Ich habe es von meinem Vater“. Verkauft werden die besten Stücke auf Märkten in der ganzen Stadt. Direkt von der Hand in den Mund oder als Penis to go. Bei Touristen und Locals beider Geschlechter sind die Phallus-Waffeln sehr beliebt. Nachdem eine Touri-Gruppe Fotos der Getreide-Glieder gepostet hatte, gingen die Verkaufszahlen steil hoch, berichtet das Online-Magazin „Coconuts Bangkok“. Aber es gibt auch einige, die die phallische Idee geschmacklos finden. Der in Thailand bekannte Koch Yingsak Chonglertjetsadawong ruft dem Bericht zufolge sogar zum Boykott des Ladens auf. „Zu meiner Zeit in der Lebensmittelindustrie wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass mir jemals Essen in Form von Genitalien begegnen würde.“ Irgendwann ist eben immer das erste Mal. source
  20. 1 point
    Schweizer (29) in Pattaya 1500 Franken abgenommen PATTAYA (THAILAND) - Ein Schweizer Tourist nahm einen Ladyboy mit aufs Zimmer – der ihm das Portemonnaie mitsamt Kredikarten klaute. Doch die Polizei konnte den Dieb wenig später festnehmen. Im thailändischen Pattaya hat der Schweizer R.D.* (29) einen Ladyboy mit aufs Zimmer genommen. Als dieser daraufhin gegangen war, war auch sein Portemonnaie samt Kreditkarte und über 50'000 Bath (gegen 1500 Franken) verschwunden, wie Lokalzeitungen berichten. R.D. meldete den Diebstahl bei der Polizei, als er bemerkte, dass auf seiner Kreditkarte bereits ein grosser Betrag abgebucht wurde. Diese nahm die Ermittlung auf und wurde schnell fündig. Ladyboy hat öfters Kunden bestohlen Der Dieb konnte in einem Zimmer in einem Gästehaus dingfest gemacht werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Ladyboy bereits früher Touristen bestohlen hatte. Er wurde verhaftet. Die thailändische Polizei konnte so dem Schweizer sein Portemonnaie wieder aushändigen. Auf der Polizeistation liessen es sich die Beamten nicht nehmen, mit dem glücklichen R.D. einen Schnappschuss zu machen. source
  21. 1 point
    Maasin City Schreck am Strand von Maasin City auf den Philippinen. Dort wurde eine unbekannte Kreatur an die Küste gespült, die stolze zehn Meter lang ist. Bis heute konnte nicht geklärt werden, um welches Tier es sich handelt. „Geruch war grauenhaft” Nujnuj Capistrano (42) war es, der das Monster in der Brandung entdeckte und fotografierte. „Der Geruch war grauenhaft”, erklärte er der „Daily Mail”. „Ich kann nicht beschreiben, wie schrecklich dieser Geruch war.” Trotzdem ging er auf den Kadaver zu, machte Fotos. „Ich war überrascht, wie groß das Wesen ist. Es war das erste Mal, dass ich diese Art von Kreatur jemals gesehen habe.” Ein Mitarbeiter vom Amt für Fischerei erklärte, dass der Kadaver nicht identifiziert werden konnte. Das größte Problem sei die fortgeschrittene Verwesung gewesen. Es könnte zwar ein Wal gewesen sein, erklärte er. Sicher sei er sich jedoch nicht. Monster wurde aufs Meer geschleppt Der starke Verwesungsgestank war jedenfalls eine Zumutung für die Stadtbewohner. Die Verwaltung entschied sich deshalb dazu, das Monster mit einem Schiff auf das offene Meer zu schleppen, da es wegen seiner Größe nicht verbrannt werden konnte. source
  22. 1 point
    im angel witch hat man das problem gut gelöst...smoke area im angel witch 2 ehemals roadhouse. den durchgang gibt es schon seit langer zeit.
  23. 1 point
    ..anderes example. BLUE SAPPHIRE BAR. .Hier werden auf Wunsch auch Getränke in den bewußten Raum serviert . 2 fans sorgen für Abluft. .24 aschenbecher wurden gezählt
  24. 1 point
    Ja Leute , das Gesetz funzt. .Auf den Straßen Manilas beispieil in ermita /malate. .Wird nicht mehr geraucht..Ist Tatsache. !!! G Point smoke area vor der Tür. (Bei Wind und Wetter )...Das gleiche Calle 5... hussys. ..SportS bar in del pilar street. ...ect.. .Cowboy grill hat drin eine smoking area. Eine kleine Buchte am Notausgang ..haha. .. Außer das LA hat noch aschenbecher zu stehen. .Das gleiche für LA Karaoke bar auf der anderen Straßenseite. (Großes Wunder ) Taxi drivers und auch andere Gefragte sprechen von strafen 2 k bis 5 k. In AC das gleiche. Na mal sehen wie sich das auf den Tourismus auswirken wird . Für DAMPFER gleichen Regeln ! Schilder wie diese , hängen überall !
  25. 1 point
    Inder bekommen ein"Visa on Arrival" an einem Immigration Checkpoint, der es ihnen ermöglicht 15 Tage im Land zu bleiben.(Auf Thailand bezogen) Ich war auch schon in Indien und mir hat es dort auch nicht gefallen aber: Ich kann mit pauschalen Verurteilungen von Personengruppen nichts anfangen... Habe erst diese Woche im Sapphire in der Walking Street nen schönen Abend mit den Indern verbracht. Die haben auch nicht auf die Straße geschissen.
  26. 0 points
    Malcolm Young, der langjährige Gitarrist und Mitbegründer der weltberühmten Rockband AC/DC, ist im Alter von 64 Jahren gestorben. Das teilte die Band auf Facebook mit. mehr hier