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    Botschaften und Konsuln
    Botschaft
    Bezeichnung Botschaft der Republik Philippinen (Embassy of the Philippines) Leiterin / Leiter I.E. Frau Melita Sta. Maria-Thomeczek, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin (04.03.2015) Ort Berlin PLZ 10707 Telefon +49 30 864 95 00 Fax +49 30 873 2551 Postadresse Haus Cumberland, 2. Etage Kurfürstendamm 194 Öffnungszeiten Mo. - Fr. 09.00 - 13.00 Uhr Amtsbezirk / Konsularbezirk Länder Berlin, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Abteilungen Tel.: +49 30 86 49 50 23 oder: +49 30 86 49 50 26 Konsularabteilung Öffnungszeiten: 09.00-13.00 Uhr E-Mail [email protected] Website www.philippine-embassy.de Sonstiges Nationalfeiertag: 12. Juni Honorargeneralkonsuln
    Bezeichnung Honorargeneralkonsul der Republik der Philippinen Leiterin / Leiter Herr Heinz-Peter Heidrich, Honorargeneralkonsul Ort Essen PLZ 45127 Telefon +49 201 2 20 92 73 Fax +49 201 22 09 72 73 Postadresse Gildehofstraße 2 Öffnungszeiten Mo. - Do. 09.00 - 12.00 Uhr Amtsbezirk / Konsularbezirk Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland E-Mail [email protected]   Bezeichnung Honorargeneralkonsul der Republik der Philippinen Leiterin / Leiter Herr Prof. Dr.-Ing. Gerhard Zeidler, Honorargeneralkonsul Ort Stuttgart PLZ 70565 Telefon +49 711 78 61 20 57 Fax +49 711 78 61 20 77 Postadresse Handwerkstraße 15 Öffnungszeiten Mo. - Fr. 09.00 - 12.00 Uhr Amtsbezirk / Konsularbezirk Länder Baden-Württemberg und Hessen E-Mail [email protected] Website www.philippinen-bw.de Honorarkonsuln
    Bezeichnung Honorarkonsul der Republik der Philippinen Leiterin / Leiter Herr Hartmut Fromm, Honorarkonsul Ort Dresden PLZ 01097 Telefon +49 351 8 00 00 91 Fax +49 351 8 00 00 80 Postadresse Königstraße 9 Öffnungszeiten Mo., Mi., Fr. 09.00 -12.00 Uhr Amtsbezirk / Konsularbezirk Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen E-Mail [email protected]   Bezeichnung Honorarkonsul der Republik der Philippinen Leiterin / Leiter Herr Eckbert von Bohlen und Halbach, Honorarkonsul Ort München PLZ 80336 Telefon +49 89 98 22 69 Fax +49 89 98 17 48 Postadresse Nussbaumstraße 10/I Öffnungszeiten Mo. - Do. 08.30 - 12.00 Uhr Amtsbezirk / Konsularbezirk Land Bayern E-Mail [email protected]  
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    Philippinen
    Die Philippinen bieten nicht viele Herausforderungen die besondere Bergerfahrung erfordern, durchweg alle jedoch eine körperliche Fitness. Zwar erscheinen Höhen von 2000 bis maximal 3000m vergleichsweise niedrige, doch muss man bedenken das alle Höhenmeter tatsächlich auf Meeresniveau beginnen und dass diese tatsächlich durchstiegen werden müssen, da die Anfahrt mit Bus oder Jeepney in höher gelegene Ausgangorte nur selten möglich ist. Zu den landschaftlich reizvollsten Zielen der Philippinen gehören folgende Herausforderungen.
    Mt. Apo auf Mindanao welcher mit 2956 m der höchste Berg des Landes ist.
    Mt. Kanlaon auf Negros mit 2465 m.
    Mt. Mayon auf Südluzon mit 2462 m.
    Mt. Banahaw auf Zentralluzon mit 2177 m
    Mt. Hibok-Hibok auf Camiguin mit 1332 m.
    Mt. Pulog auf Nordluzon mit 2930 m der zweithöchste Berg der Philippinen.

    Der Berg Hibok-Hibok auf Camiguin Island.
    Aber auch Wanderer finden auf den Philippinen hervorragende Voraussetzungen, denn die oftmals grandiosen Landschaften (auch von dichtem Dschungel bestandene Regionen) werden von einem Netz kleiner Pfade und Fahrwege (auf denen aber meist nur sehr sporadisch auch Fahrzeige verkehren) durchzogen.
    Für längere Wanderungen empfiehlt sich vor allem das zentrale Hochland von Nordluzon und hier wiederum speziell die Gegenden um Bontoc und Sagada sowie um Banaue. Weitere reizvolle Wandergebiete finden Sie auf Nordpalawan und Leyte.
     
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    Philippinen
    Jeder größere Ort verfügt über mindestens einen Markt (Public Market), dessen Zentrum sich meist in einer Markthallte befindet. Diese sind meist ganztägig und bieten gerade früh morgens die beste Einkaufsmöglichkeit für Frischware, auch hier gehört das Handeln zum guten Ton. Fixpreise findet man hingegen eher selten und sind den kleinen Lebensmittelläden und Supermärkten (meist nur in Großstädten) vorbehalten. Supermärkte führen oft auch importierte Lebensmittel, für ganz ausgefallene Wünsche geht man dann aber doch besser zu den meist in den touristischen Orten angesiedelten Importeuren. Nichtalltägliche Nahrungsmittel wie etwa Wurst, Käse und Milchprodukte sind relativ teuer. Typisch für die Philippinen sind auch die „Sari-Sari-Stores“, kleine Kramläden, welche sich wohl am besten mit einem Kiosk vergleichen lassen, diese bieten aber oft ein erstaunliches Warenangebot.
     

    Ein kleiner Lebensmittelladen in Sabang, Mindoro.
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    Philippinen
    Achara: Geraspelte grüne Papaya mit Karotten und Zwiebeln, zubereitet mit Essig und Ingwer; Beilage vieler Grillgerichte.
    Adobo: Ein in Essig, Sojasoße, Knoblauch und Zwiebeln geschmortes Hühner- oder Schweinefleischgericht; vielfach auch eine Kombination aus beidem.
    Aso: Hundefleisch, früher ein typisches Gericht des nördlichen Luzon; heute nach Protesten ausländischer Tierschutzverbände offiziell verboten.
    Balut: Ein kulinarisches Abenteuer – gekocht, 16 – 18 Tage alte angebrütete Enteneier mit halbausgebildeten Embryo; hat angeblich die Wirkung eines Aphrodisiakums.

    Balut - nicht jeder kann sich dazu überwinden.
    Bangus: Auch als „Milkfish“ bezeichneter Süßwasserfisch, der auf vielfältige Weise zubereitet werden kann, häufig aber mit einer delikaten Füllung aus Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln und Rosinen serviert wird.
    Batchoy: Eine kräftige chinesische Nudelsuppe mit Schweinefleisch und -innereien als Einlage; Spezialität des westlichen Visayas.

    Typisch zubereitetes Batchoy.
    Bibinka: Süßspeise aus Reismehl, Zucker und Kokosraspeln.
    Bicol Express: Erreichte seine poplurität gerade im Stadtteil Malate, Manila und wird nach traditionellem Bicolano Stil zubereitet. Es ist ein Eintopf aus Paprikas, Kokosmilch, Garnelen Paste oder Stockfisch , Zwiebeln, Schweinefleisch und Knoblauch.
    Bulalo: ist ein Rindfleisch-Suppen Gericht welches aus dem Süden von Luzon stammt.
    Cameron Rebosado: Krabben (Shrimps) paniert.
    Crispy Pata: Knusprig gebratene Schweinehaxe; wird meist kleingeschnitten und in eine scharfe Soße aus Essig und Sojaöl mit Chillipfefferschoten getunkt.
    Guinataan: Sammelbegriff für Speisen, die mit Kokosmilch zubereitet werden; es kann sich um Kokosmilch gegarte Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte handeln sowie auch um eine Süßspeise aus Kokosmilch, Jackfruit, Bananen und Reis.
    Halo-Halo: Eine beliebte Nachspeise aus geraspeltem, mit kleingeschnittenen Früchten, Mais, und Haferflocken gemixtem Eis, meist mit Dosen- oder Kokosmilch übergossen (Halo-halo heißt wörtlich „Misch-Masch“).
    Inihaw (auch Ihaw): Sammelbezeichnung für alle Arten von Grillgerichten (geläufig ist auch der Begriff Sinugba).
    Kare-Kare: Ein geschmortes Gericht aus Ochsenschwanz, Innereien und dicker Erdnuss Soße.
    Kinilaw (auch Kilawin): Kleingeschnittener roher Fisch oder auch Krabben in einer scharfen Marinade aus Kokosessig, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chilis und anderen pikanten Gewürzen; z.B. Kinilaw Pusit (roher Tintenfisch).
    Lapu-Lapu: Edelster Speisefisch des Landes; besonders schmackhaft als „Lapu-Lapu sweet and sour“. Er trägt den Namen des Magellan-Bezwingers und ersten philippinischen Freiheitshelden.
    Lechon: Knuspriges Spanferkel; wird meist mit dicker, leicht süßlicher Schweinelebersoße serviert; fester Bestandteil eines jeden Festmahls.
    Lumpia Shanghai: Kleine Frühlingrollen, gefüllt mit Gemüse und Krabben oder Fleisch.
    Mami: Kräftige Nudelsuppe mit verschiedenen Einlagen z.B. „Chicken Mami“.
    Pancit: Nudelgericht, die in verschiedenen Variationen zubereitet werden (meist mit geschnetzeltem Schweinefleisch oder Huhn sowie Krabben und Gemüse; z.B. Pancit Canton und Pancit Guisado).
    Pulutan: Sammelbegfriff für kleinere Snacks oder „Appetithappen“.
    Sinigang: Meist eine säuerliche Fischsuppe mit Gemüsebeilagen; gelegentlich auch mit Huhn, Rind- oder Schweinefleisch zubereitet.
    Siopao: Heller, unter Dampf gegarter Teigball mit einer Füllung aus Schweinefleisch oder Huhn.
    Tanguigue: Makrelenähnlicher, schmackhafter Speisefisch.
     
     
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    Philippinen
    Häufig haben auch einfachere Hotels und Resorts ein durchaus annehmbares Niveau.
    Vielmals findet man Gasthäuser, die sich vom Zustand her nicht hinter der Sterne Hotellerie verstecken müssen. So haben die meisten heute schon saubere klimatisierte Zimmer mit eigenem Bad und WC und bieten zusätzlich oft eine angenehme, familiäre Atmosphäre. Gerade für Reisende mit schmalem Budget gibt es hier viele Angebote.
     
    Tipp: Gerade in diesen Unterkünften lohnt es sich mehrere Zimmer zu begutachten. Entscheidend ist es hier zum Beispiel darauf zu achten das Bettwäsche frisch ist, die Matratze sauber und die Tür und Fenster verschliessbar sind. Sollte es keine Safes im Raum geben so kann man meist auch (gegen einen Beleg) Gegenstände im Hotelsafe hinterlegen. Wie auch schon bei den klassifizierten Hotels lohnt es sich gerade bei mehreren Nächten einen Preisnachlass auszuhandeln. Sollten die Unterkunft in einer Stadt liegen z.B. Manila ist es ratsam sich für den Fall eines Feuers (was in Manila rech oft vorkommt) die Notausgänge einzuprägen.
     

    Mabini Pension in Ermita.
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    Philippinen
    Häufig haben auch einfachere Hotels und Resorts ein durchaus annehmbares Niveau.
    Vielmals findet man Gasthäuser, die sich vom Zustand her nicht hinter der Sterne Hotellerie verstecken müssen. So haben die meisten heute schon saubere klimatisierte Zimmer mit eigenem Bad und WC und bieten zusätzlich oft eine angenehme, familiäre Atmosphäre. Gerade für Reisende mit schmalem Budget gibt es hier viele Angebote.
     
    Tipp: Gerade in diesen Unterkünften lohnt es sich mehrere Zimmer zu begutachten. Entscheidend ist es hier zum Beispiel darauf zu achten das Bettwäsche frisch ist, die Matratze sauber und die Tür und Fenster verschliessbar sind. Sollte es keine Safes im Raum geben so kann man meist auch (gegen einen Beleg) Gegenstände im Hotelsafe hinterlegen. Wie auch schon bei den klassifizierten Hotels lohnt es sich gerade bei mehreren Nächten einen Preisnachlass auszuhandeln. Sollten die Unterkunft in einer Stadt liegen z.B. Manila ist es ratsam sich für den Fall eines Feuers (was in Manila rech oft vorkommt) die Notausgänge einzuprägen.
     

    Mabini Pension in Ermita.
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    Philippinen
    Das Philippine Department of Tourism vergibt wie auch in anderen Ländern üblich Hotel Klassifizierungen. Nach dem Internationalen Standard gibt es
    1 – 5 Sterne, wobei 5 Sterne die höchste und 1 Stern die niedrigste Kategorie bezeichnen.  Diese Standards wurden zuletzt 2012 angepasst.
    Wer mehr über die genau vorgegebenen Kriterien erfahren möchte kann sich die folgenden Dokumente dazu angucken.
    Hotels.pdf
    Resorts.pdf
    Apartment Hotels.pdf
    Allerdings muss gesagt werden das bei der Einteilung offensichtlich nicht immer einheitliche Maßstäbe angelegt wurden und es somit zu starken Schwankungen der Qualität innerhalb der Kategorien kommen kann und diverse Hotels dadurch als falsch eingeordnet wirken können.
    Generell kann man sagen das die Internationalen Hotels auch ihrer Kategorie entsprechend ausgestattet sind wie z.B. Mandarin Oriental, Sheraton, oder das InterContinental in Manila.
    Meist bieten diese Hotels mehrere Restaurants, Bars, kleine Geschäfte, Wechselstuben, Reisebüros und Swimming-pools.
    Als genereller Tipp sei noch gesagt, dass gerade in den Luxus Hotels geguckt werden sollte ob es nicht günstiger ist in Euro oder US Dollar zu zahlen als in Peso. Viele dieser doch relativ teuren Hotels bieten teils Nachlässe bis zu 40% während der Nebensaison ( Juni – September).

    Das Mandarin Oriental Hotel Manila.
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    Dem Reisenden steht auf den Philippinen ein breitgefächertes Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Auswahl reicht von Suiten in bekannten internationalen Hotelketten die mehrere 100 € kosten bis zu kleinen Absteigen in denen man keine Ansprüche an Hygiene und Komfort stellen darf. Gewöhnlich gibt es auch weniger erschlossene Regionen in die die sich nur wenige Touristen „verlaufen“, aber auch in diesen gibt es keine Probleme Übernachtungsmöglichkeiten zu finden. Allerdings werden gerade die billigeren Hotels und Resorts in der Hauptsaison (Dezember – April) stark von Touristen frequentiert, so dass es eventuell klug ist vor-ab etwas zu buchen bzw. sich bei dem Hotel über die Buchungslage zu erkundigen. Reservierung sind für viele Hotels und Resorts heute schon online möglich aber für den Preisbewussten reisenden eher nicht zu empfehlen da es  üblich ist (auch in Spitzenetablissements) die Zimmerpreise zu verhandeln.
     

    Für jeden Gelbeutel etwas dabei links das damalige Wobbly Pension House und rechts die Poolanlage des Lewis Grand Hotel in Angeles City.
     
    Mehr Auswahl findet Ihr auf unserer Hotelseite .... bald