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  2. http://cebudailynews.inquirer.net/130420/habal-habal-driver-led-authorities-asg-clarin-town-bohol#ixzz4ey2uv4hc
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  4. hmm die Gefährdungslage hat sich ein wenig negativ verändert. Ja. Aber ich würde es genauso sehen und händeln, wie hotrod es gepostet hat - seid ein wenig vorsichtiger wenn ihr reist, reist nicht nach Cotabatu, Zamboanga und in die Sulu See. Alles andere ist mit ein bisschen erhöhtem Augenmerk sehr gut, leicht und sicher bereisbar. Reisetage sind keine Sauftage. Und mit normalem Instinkt und mit normaler Umsicht kann man sehr wohl den Norden von MIndanao und auch die Visayas jederzeit bereisen. Ich tue es jedenfalls nachwievor. Ich war im März in Tacloban, Billiran und in Butuan und in Bayogan ohne, dass ich je den Eindruck hatte, dass ich mich hier fürchten müsste.
  5. Earlier
  6. Selten so einen Schwachsinn gehört/gelesen....
  7. @boxerr sehe ich ebenso. In der Vergangenheit haben die doch hauptsächlich Leute entführt und diese nicht gleich umgebracht, sondern Lösegeld erpresst. Haben sie was bekommen, konnten die Leute auch wieder frei kommen. Auch wenn es Monate dauerte. Aber haben sie nix bekommen haben sie die Leute umgebracht.
  8. Also ganz ehrlich, ich wundere mich schon lange, dass die nicht in den Touristengebieten wildern. Touristen umbringen oder entführen bringt doch viel mehr Aufmerksamkeit als die Schießereien untereinander. Von daher wird es wohl über kurz oder lang auch in Touristengebieten zu Anschlägen oder Entführungen kommen. Allerdings lasse ich mich davon auch nicht abhalten. Passieren kann überall was. Lebensrisiko.
  9. @Heraklit eben. Die Abu Sayaf Jungs dort haben es wohl dieses Mal nicht auf normale Touristen abgesehen sondern auf irgendwelche Politiker und Wirtschaftsbosse. Darum würde ich auch einen geplanten Trip dort hin jetzt nicht absagen.
  10. Genau so gut könnte man Warnhinweise für Besuche in Stuttgart, Frankfurt, Köln, Berlin und noch einige Städte mehr hier veröffentlichen. Und vor allem sollte man u. A. die A 8 und Krankenhäuser meiden....da drohen die meisten Gefahren und dazu auch noch ohne irgendeine Fun-Aussicht.....
  11. Blödsinn was da Berichtet wurde. Meine Freundin kommt aus Inabanga auf Bohol und sie hat Verwandte (Mutter Schwester und weitere Kusinen) dort. Tatsächlich sollen etwa 40 bis 60 Abu Sayaf Kämpfer dort an Land gegangen sein, da dort ein Sympathisant von denen wohnt. Der wollte ihnen Unterschlupf geben bis das ASEAN Treffen vorbei war. Denn einige der Besucher dieses Treffens wollten auf Bohol (vermutlich auf Panglau) noch Urlaub machen. Die Abu Sayaf plante wohl jemanden von diesen Leuten zu entführen. Aber einige Kinder haben die Ankunft der Kampfer beobachtet und das gemeldet. Daraufhin ist die Polizei angerückt. Und wohl auch das Militär. Bis auf wenige die sich immer noch auf der Flucht befinden wurden die Kämpfer, einschliesslich ihres Kopfes bereits zur Strecke gebracht. Man nimmt an dass die verbliebenen Kämpfer sich nach Panglau durchschlagen wollen um dort immer noch ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.
  12. Terminalwechsel und Lounge-Schließung am Flughafen Frankfurt Im Februar 2017 hat Etihad Airways eine neue Partnerschaft mit der Deutschen Lufthansa AG angekündigt, einem der größten Luftfahrtunternehmen Europas. Um die Anbindung und die Kundenerfahrung im Rahmen der neuen Vereinbarung in Deutschland weiterhin zu gewährleisten, wird Etihad Airways am 26. März 2017 den Flugbetrieb in Frankfurt von Terminal 2 nach Terminal 1 verlegen. Der Umzug betrifft die gesamte Abfertigung von Etihad in Frankfurt, inklusive Check-in und Boarding. Die Etihad First und Business Class Lounge in Terminal 2 wird dauerhaft geschlossen. Ab dem 26. März 2017 sind First Class-Gäste und Platinum Card-Inhaber eingeladen, die Lufthansa Senator Lounge in Terminal 1 zu nutzen. Gäste der Business Class, Inhaber der Gold Card sowie Mitglieder der Vielflieger-Programme der Etihad Airways Partners-Airlines erhalten Zugang zur Lufthansa Business Class Lounge.
  13. Mann oh Mann. Die Einschläge kommen näher. Die Abu Sayyaf muss ja schon ganz schön verzweifelt sein, wenn sie jetzt mitten im Touristengebiet "auf Jagd" gehen. Bleibt zu hoffen, dass Duterte dem Spuk bald ein Ende bereitet.
  14. Deutsches Amt verschärft Reisehinweise für die Philippinen Neu wird auch von Reisen nach Cebu und Bohol abgeraten – das EDA hält sich vorerst noch zurück. Facebook Twitter Das Deutsche Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die Philippinen verschärft. Nach einer vereitelten Entführung und Gefechten mit mehreren Toten auf der Ferieninsel Bohol wird nun mit einem erhöhten Entführungsrisiko gerechnet – und dies auch für Cebu, das bei Touristen, und insbesondere Tauchern, äusserst beliebt ist. Von der Ferieninsel Bohol waren am Dienstag eine von der Polizei vereitelte Touristen-Entführung sowie schwere Gefechte zwischen philippinischer Armee und Rebellen gemeldet worden. Bohol liegt in der Nähe von Cebu. Das EDA rät bisher jedoch nicht generell für Reisen nach Bohol und Cebu ab. Nach wie vor heisst es dort, es sei aufgrund der hohen Kriminalitätsrate der persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit zu schenken. Es müsse zudem im ganzen Land – auch in Manila (Bild) – mit Anschlägen gerechnet werden. Reisewarnungen gibt es vom EDA für die nördliche Inseln Luzon, die südliche Provinz Mindanao, sowie für den Sulu-See zwischen Zamboanga del Norte und Palawan. Es bleibt nun abzuwarten, ob das EDA seinen ausländischen Kollegen folgt und die Reisehinweise weiter verschärft.
  15. Drei schwere Erdbeben haben am Samstag auf den Philippinen zahlreiche Gebäude beschädigt und Touristen in Panik versetzt. Dem ersten Beben mit einer Stärke von 5,5 gegen 15.00 Uhr (Ortszeit, 09.00 Uhr MESZ) folgten Minuten später zwei Beben der Stärke 5,9 sowie 5,0, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Menschen kamen nach ersten Berichten nicht zu Schaden. Im Taucherparadies Mabini südlich der Hauptstadt Manila, das für seine Unterwasserwelt mit Korallenriffen berühmt ist, brach bei vielen Touristen Panik aus. “Ich war im Pool und hatte Tauchstunden, als der Boden bebte”, berichtete ein philippinischer Tourist. “Wir sind alle raus und sind gerannt. Als ich in mein Zimmer kam, war die Decke herabgestürzt und die Fenster waren zerborsten.” Urlauber seien im Freien außerhalb der beschädigten Gebäude geblieben, während Nachbeben die Region erschütterten. Die Erdbeben lösten auch Erdrutsche aus und beschädigten eine Kirche, ein Krankenhaus und mehrere Wohnhäuser in der Gegend, wie der Sender ABS-CBN berichtete. Nach Behördenangaben sollten 3.000 Bewohner der Küstenregion vorsichtshalber ins Landesinnere gebracht werden. Laut der staatlichen Erdbebenwarte war aber kein Tsunami zu befürchten. Auch in der Hauptstadt Manila flüchteten Menschen aus Bürogebäuden im Finanzviertel. Die Philippinen liegen auf dem pazifischen Feuerring, an dem tektonische Erdplatten aneinanderstoßen. Dies führt zu häufigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Im Oktober 2013 waren bei einem Beben der Stärke 7,1 mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen, jahrhundertealte Kirchen wurden zerstört. Quelle: http://www.vol.at/zwei-erdbeben-auf-den-philippinen/apa-1435420296 ebenso auf Englisch
  16. I Ja, es ist irgendwie so. Wenn Du von der Omanair etwas besonderes brauchst oder etwas ändern willst, ist es manchmal nicht so einfach. Aber die sind eine junge Airline. Da fehlt teilweise noch die ERfahrung. ++
  17. Ich war jetzt zum 6. Mail in Butuan/Bayogan/Santa Fe/Tahina. Absolut nichts neues. Man kann geringfügigen Fortschritt feststellen. Aber auch die Ausbaumassnahmen der Strasse in den Süden (Richtung Bayogan) verlaufen sehr langsam. Flughafen wie gehabt. Transport nach Butuan vom Flughafen zum Busterminal kostet jetzt durchwegs 300 Peso. Im allgemeinen ist es sehr sicher dort. Die Berichte, die ich aus Zamboanga von einem Landsmann hörte, kann ich für Butuan nicht bestätigen. Keine hold-ups, keine Kontrollen, keine schwierigen Situationen. Anfang März gab es entlang des Agusan-Rivers grossflächige Überschwemmungen.Ansonsten alles früher( vor 2 Jahren). für speziele Fragen jederzeit offen und verfügbar.
  18. es gibt keine Member-Karten bei Shovel in der Bar. Könnt ihr dem shovel wieder eine größere anzahl geben? ersagte, er hatte nur 5

  19. 1ster April "Scherz":
  20. Das ist ja was ich an Oman Air bemängele...... nicht der Service an Board ist schlecht sondern der Service drum herum.... echt unterirdisch. Gruß, Güny
  21. Ein bissel was steht zu der Problematik auch noch auf vielfliegertreff.de und dann da unter Oman Air falls noch wer betroffen ist. Falls man schon gebucht hat kann man anscheinend auch den 13 Stunden Zwischenstopp über sich ergehen lassen und bekommt in dem Fall ein Hotel für die Nacht und die Transfers in Oman bezahlt. Die Leute die da schreiben hatten das aber anscheinend mit der Deutschen Hotline abgeklärt. Bei mir ist Freitags Mittags keiner da ans Telefon gegangen, auch keine Bandansage und nichts und die hätten laut der der Homepage von Oman bis 18 Uhr auf haben müssen... Aber passt schon. Tagsüber wäre der Stopp evtl. ja noch reizvoll gewesen und man hätte sich Muscat angucken können aber 10 Stunden nur ins Hotel für zu Schlafen und den ganzen Mist mit Einchecken nochmal mitmachen, ne ist schon okay das man stornieren konnte
  22. Dasselbe Problem bei mir, habe für Juli / August Hin - und Rückflug mit Oman gebucht, erhielt dann von Flugladen.de die Nachricht dass der Flug vorverlegt wurde und ich dadurch auch mehr als 13 Stunden Aufenthalt im Oman hätte. Habe letztendlich Flug storniert und habe den Flugpreis innerhalb von 5 Tagen erstattet bekommen. Fliege nun mit Turkish Airline (ein wenig Bauchweh) für 150 Euro mehr. Emirates Preis lag schon über 1000 Euro. Bin zufrieden dass es so gut gelaufen ist. Gruß Atii
  23. Habe vor paar Tagen von Flugrecht.de bescheid bekommen das die Sache durch ist und mir das Geld die nächsten Tage auf`s Konto überwiesen wird. Hat jetzt von erster Kontaktaufnahme bis Ende gut 7 Monate gedauert. Gruß, Güny
  24. Ich möchte stark bezweifeln, dass eDreams hier ganz allgemein nach Flughäfen gefragt hat. Vielmehr wird es eine kleine Liste an Flughäfen gegeben haben, unter denen man wählen konnte, ohne Manila etc. Letztlich ist dies aber sowieso nur ein Marketingmittel, um den eigenen Namen zu verbreiten.
  25. Oman Air Business Class von MXP nach MNL ab 1030 Euro Bis zum 28.03.17 kann man bei Oman Air Business-Class Flüge ab Mailand nach Manila für 1030-1090 Euro buchen. Reisezeitraum ist bis Ende Juli 2017. Da Mailand sehr günstig per Billiglieger erreichbar ist (ab 50 Euro hin und retour) lässt sich so ein Gesamtpreis von unter 1200 Euro realisieren. Das ist für die Business ein super Preis.
  26. Als erstes sollen EU-Politiker gehängt werden. Duterte, wie man ihn kennt. http://www.focus.de/politik/ausland/ich-waere-gluecklich-euch-aufhaengen-zu-koennen-nach-kritik-aus-bruessel-duterte-droht-eu-politikern-mit-erhaengen_id_6822448.html
  27. und eine andere Liste, auffallend, das Manila nicht mehr unter den schlechtesten Flughäfen der Welt genannt wird
  28. Das Reiseportal eDreams hat 65.000 Passagiere befragt und eine Hitliste der schlechtesten und besten Fughafen der Welt erstellt, zwei Berliner Flughäfen in der Rangliste der schlechten Flughäfen, Frankfurt und München unter den besten Flughäfen. Hier die ganze Story bei www.stern.de
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