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  2. das sollten wir in den Griff kriegen 😀
  3. Bei Emirates werden Durchreisende nicht getestet,mĂŒssen sich jedoch vor dem Boarding des Anschlussfluges einer ÜberprĂŒfung der Körpertemperatur unterziehen.Soll heißen,jeder bekommt am Gate ein Fieberthermometer in den Hintern geschoben.Joke lang Quelle Emirates https://www.emirates.com/de/german/help/travel-updates/#3515
  4. Um meine Frage selbst zu beantworten.......habe gerade nach geschaut.......es gilt nicht fĂŒr Transit Reisende.
  5. QATAR - published 09.03.2020 1. Passengers who have been in Bangladesh, China (People's Rep.), Egypt, India, Iran, Iraq, Korea (Rep.), Lebanon, Nepal, Pakistan, Philippines, Sri Lanka, Syria or Thailand in the past 14 days are not allowed to enter Qatar. Das betrifft nicht nur die BĂŒrger der jeweiligen LĂ€nder sondern alle Passagiere, die sich dort aufgehalten haben. Stellt sich die Frage ob das auch fĂŒr Transit Reisende gilt.
  6. Tages Anzeiger von 09.02.2020 05:51 Uhr Katar verhĂ€ngt Einreiseverbot fĂŒr BĂŒrger aus 14 Staaten Wegen des Coronavirus schottet sich Katar von der Aussenwelt ab. Wie die Regierung des Emirats am Sonntag mitteilte, wird BĂŒrgern von 14 Staaten ab Montag die Einreise untersagt. Betroffen seien Ägypten, Bangladesch, China, Indien, der Iran, der Irak, der Libanon, Nepal, Pakistan, die Philippinen, Sri Lanka, SĂŒdkorea, Syrien und Thailand. Qatar Airways hat seine FlĂŒge in das hauptbetroffene europĂ€ische Land Italien bereits gestrichen. Am Sonntag meldete Katar drei weitere Coronavirus-FĂ€lle. Damit sind in dem Land insgesamt 15 Menschen von der neuartigen Lungenerkrankung betroffen.
  7. So schade, aber erst ab 25. MĂ€rz da. Aber eine der geschmierten, gewaschenen Bike bekomme ich sicher oder ?
  8. FĂŒr alle die die erste Party verpasst haben!
  9. Erst vor wenigen Tagen gab es freudige Nachrichten von Philippine Airlines (PAL). Doch bereits zu jenem Zeitpunkt wĂŒtete die Coronavirus-Krise in Asien und auch auf den Philippinen, obwohl das Land Reisen von/nach China frĂŒhzeitig verboten hatte. Diese Krise trifft viele Airlines, welche jetzt Massnahmen ankĂŒndigen mĂŒssen, darunter auch die Swiss. Doch die bereits zuvor finanziell nicht sonderlich gut dastehende PAL - im ersten Halbjahr 2019 resultierte fĂŒr die Muttergesellschaft PAL Holdings ein um 355 Prozent gesteigertes negatives Ergebnis im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 - muss nun bereits zu drastischeren Massnahmen greifen. 300 Angestellte mĂŒssen entlassen werden, kĂŒndigte die Airline an. Dies, weil nach den Verlusten 2019 im Jahr 2020 wegen dem Coronavirus nicht mehr mit einer Verbesserung der Resultate zu rechnen sei. Die Airline hat deshalb eine so genannte «voluntary separation initiative» fĂŒr langjĂ€hrige Mitarbeitende ins Leben gerufen und einen Sparprozess gestartet. Zur Initiative gehört die RĂŒckstellung von Geldern, um den betroffenen Mitarbeitenden «adĂ€quate UnterstĂŒtzungsleistungen» bieten zu können, darunter auch Reise-Privilegien, Beratung und Outplacement-Support. Die Philippinen selber scheinen nicht allzu stark betroffen. Bislang wurden drei Coronavirus-FĂ€lle verzeichnet, allesamt von chinesischen Touristen, wovon einer starb. 621 FĂ€lle wurden ĂŒberprĂŒft, 588 Personen sind bereits wieder aus der Untersuchung entlassen. Das wird fĂŒr die Airline aber ein schwacher Trost sein. Quelle
  10. Eine Einheit des privaten Vereins Uniter will auf den Philippinen "versehentlich" KrĂ€fte der Nationalpolizei geschult haben. Die Polizeitruppe ist in die massenhafte Tötung von Zivilisten verwickelt. Die Zusammenarbeit zwischen dem umstrittenen Verein Uniter und philippinischen PolizeikrĂ€ften war anscheinend weitaus intensiver als bisher bekannt. Das zeigen Recherchen des ARD-Magazins Kontraste in Zusammenarbeit mit "t-online.de". Demnach hat Uniter mit KrĂ€ften der Philippinischen Nationalpolizei (PNP) eine Trainingseinheit im Laguna Distrikt sĂŒdlich der Hauptstadt Manila durchgefĂŒhrt. Im Juli 2019 fand dazu eine Schulung mit der PNP auf den Philippinen statt. Das dabei vermittelte Wissen kann der Polizei dabei helfen, effektiver im sogenannten Krieg gegen die Drogen vorzugehen, den der autoritĂ€r regierende PrĂ€sident des Landes, Rodrigo Duterte, 2016 ausgerufen hat. Tausende Tote im "Krieg gegen die Drogen" Seit dessen Amtsantritt ruft Duterte offen dazu auf, angebliche Drogenkriminelle zu ermorden. Ein Aufruf, dem die PNP Folge leistet. Den Todesschwadronen fallen neben Drogendealern und AbhĂ€ngigen auch gĂ€nzlich Unbeteiligte, darunter sogar Kinder, zum Opfer. Die Mörder mĂŒssen nicht fĂŒrchten, sich fĂŒr ihre Taten vor Gericht verantworten zu mĂŒssen. Offiziellen Angaben zufolge starben bislang 6000 Menschen im "Krieg gegen die Drogen". Die Vereinten Nationen gehen hingegen von 27.000 Toten aus. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat deswegen bereits Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen das Land aufgenommen. anitĂ€ter - und KĂ€mpfer Trotz dieser schweren Menschenrechtsverletzungen reiste eine vereinseigene sogenannte Medical Response Unit (MRU) auf die Philippinen. Die besondere FĂ€higkeit der MRU genannten Einheit besteht in der Behandlung von Verwundeten in Gefechtssituationen - also unter Beschuss. Neben der Versorgung von Verwundeten und deren Absicherung, soll dabei nach internationalen Standards auch die Feuerhoheit hergestellt werden. In einem internen Papier spricht Uniter in diesem Zusammenhang von "aktiver Selbstverteidigung". Fotos, die Kontraste zugespielt wurden, zeigen eine schwer bewaffnete MRU-Einheit nach einem Training in Mosbach. "Weder geplant noch abgemacht" In einem Skype-Interview rĂ€umte der Erste Vorsitzende von Uniter, Michael Z., ein, dass Uniter auf den Philippinen entgegen der bisherigen Behauptungen nicht nur zivile RettungskrĂ€fte, sondern auch Polizisten ausgebildet habe. Zugleich behauptet er, dass die Teilnahme von Polizeibeamten an der Ausbildung weder geplant noch abgemacht gewesen sei. Vielmehr habe sich das vor Ort so entwickelt. Das sei "vielleicht auch unglĂŒcklich". Gesetzlich nicht verboten Das Angebot derartiger Schulungen ist per se nicht illegal. Nicole Deitelhoff, die Direktorin des Leibnitz-Instituts Hessische Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main, erklĂ€rt gegenĂŒber Kontraste, dass hier eine gesetzliche RegulierungslĂŒcke bestehe. Sie sagt, so lange Gruppen wie Uniter nicht selbst kĂ€mpften, könne der Staat diese Handlungen nicht unterbinden. "Das ist in jedem Fall ein Ärgernis fĂŒr die deutsche Politik. Es ist eines, das, meines Erachtens nach, abgestellt werden muss", so Deitelhoff. "Aber dafĂŒr brauchen wir einen Regulierungsansatz. Den haben wir noch nicht." PrĂŒffall des Verfassungsschutzes Der private Verein Uniter selbst besteht aus aktiven und ehemaligen Soldaten und Polizisten, darunter auch SpezialkrĂ€ften, sowie Zivilisten. Das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz betrachtet Uniter seit Kurzem als PrĂŒffall. Laut eigenen Angaben hat Uniter 1000 Mitglieder. Nach Recherchen von Kontraste könnten es allerdings deutlich weniger sein. Bislang war bekannt, dass der Verein zumindest mit Anscheinswaffen trainierte. Zuletzt ließ die Staatsanwaltschaft Mosbach in Baden-WĂŒrttemberg wegen der paramilitĂ€risch anmutenden Übungen Wohnungen durchsuchen und mehrere Softair-Waffen sicherstellen. Bei Uniter-GrĂŒnder AndrĂ© S, einem ehemaligen Elitesoldaten, wurden Übungsgranaten aus BundeswehrbestĂ€nden gefunden. Er ist bereits in einem anderen Fall wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt, hat aber Rechtsmittel eingelegt. Quelle
  11. Die philippinische Regierung unter Rodrigo Duterte hat das Rauchen von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit verboten. Ausserdem sieht der am Freitag veröffentlichte PrĂ€sidentenerlass vor, dass Unternehmer fĂŒr Herstellung, Import, Vertrieb und Handel eine Lizenz der Drogenbehörde FDA brauchen. Damit wird das seit 2017 bestehende allgemeine öffentliche Rauchverbot auf das «Vapen» ausgedehnt. Strafen wurden noch nicht genannt. Die Behörde will dafĂŒr in den nĂ€chsten 30 Tagen Regeln aufstellen. Der sĂŒdostasiatische Inselstaat wird von PrĂ€sident Duterte mit harter Hand regiert. Er habe angeordnet, dass jeder, der in der Öffentlichkeit E-Zigaretten rauche, festgenommen werde. Das sei wie Rauchen. Das Verbot gilt auch fĂŒr InnenrĂ€ume. «Man vergiftet Leute», sagte Duterte. FĂŒr Raucher bleiben so nur noch PrivatrĂ€ume und ausgewiesene Zonen. Nach einer SchĂ€tzung des Gesundheitsministeriums gibt es auf den Philippinen mehr als eine Million E-Raucher. Quelle
  12. Jetzt werden sogar schon die Hunde gerettet https://www.manilatimes.net/2020/02/29/news/regions/15-puppies-rescued-from-illegal-breeders-in-angeles-city/698179/
  13. Der Brite wurde auf Gesuch aus England festgenommen und wird nun abgeschoben. Er ist in England ein registrierter Sex-offender und ihm wird zusÀtzlich vorgeworfen cybergrooming an einer12 jÀhrigen in den Philippinen betrieben zu haben. https://www.facebook.com/pages/category/Pub/Barbarinos-Pub-Restaurant-689335941267341/ https://newsinfo.inquirer.net/1234285/immigration-to-deport-overstaying-british-pedophile
  14. Drei Kinder wurden in Angeles, Pampanga, gerettet, wĂ€hrend weitere fĂŒnf Kinder und ein 25 Tage altes Baby in San Pedro, Laguna, gerettet wurden. https://www.rappler.com/nation/252597-rescued-children-baby-online-sexual-exploitation-pampanga-laguna
  15. Der PrĂ€sident hat sein Feuer auf die großen Unternehmen gerichtet, aber greift er Unternehmensgier oder politische Gegner an? https://www.ft.com/content/c295d548-51b0-11ea-90ad-25e377c0ee1f
  16. Angeles City nimmt 200.000,00 Peso in 3 Tagen durch Busgelder ein: https://www.sunstar.com.ph/article/1842303 Angeles City installiert HĂ€ndedesinfektionsstationen https://www.sunstar.com.ph/article/1844928 Der frĂŒhere CPP- und NPA-Chef Rodolfo Salas wurde in Angeles City festgenommen https://www.rappler.com/nation/252079-former-cpp-npa-chief-rodolfo-salas-arrested-angeles-city-february-2020
  17. Unser Member Eintakter volle Pulle đŸ’Ș Viel Erfolg!!
  18. Von Obelisk (Danke)
  19. Wer sucht, der findet. Das zeigt sich ganz aktuell an der Zahl der Inseln, die zu den Philippinen gehören. Zuletzt waren die Inseln 1945 gezĂ€hlt worden – offensichtlich waren die Messmethoden damals noch nicht genau genug. (dpa) Wie viele Inseln haben eigentlich die Philippinen? Das soll ein Thema bei einer Konferenz Mitte November in Manila sein. Die Philippinen sind einer der grössten Inselstaaten der Welt. Lange war man in dem Land in SĂŒdostasien von 7107 Inseln ausgegangen. Grundlage dafĂŒr war eine ZĂ€hlung aus dem Jahr 1945. Doch dann ermittelte die nationale Behörde fĂŒr Kartierung (Namria) mit Hilfe einer verbesserten Methode die Zahl von 7641 Inseln. Über diese ZĂ€hlung wurde schon frĂŒher berichtet. Die Zunahme um mehr als 500 Inseln erklĂ€rt sich nach Angaben des philippinischen Geomatik-Symposiums (Philgeos) mit der VerfĂŒgbarkeit genauerer Radaraufnahmen. Damit könne die VerĂ€nderung von Landmassen genauer beobachtet werden – und auch, ob es sich bei Inseln um festes Land oder lediglich um Sandgebilde handele. Die philippinische Regierung verfĂŒgt seit 2013 ĂŒber diese moderne Messmethode. Im Wesentlichen bestehen die Philippinen aus drei grossen Inselgruppen: Luzon (wo auch die Hauptstadt Manila liegt), Visayas und Mindanao. Die mehr als 100 Millionen Einwohner der Philippinen bewohnen allerdings nur etwa ein Viertel der Inseln. Die meisten Inseln gelten als nicht bewohnbar. Quelle
  20. Interessantes Fazit. Danke fĂŒr deinen Bericht, hilft bei der eigenen Entscheidung. Da ich meine Trips fĂŒr 2020 schon geplant habe, steht vor 2021 Madagaskar eh nicht zur Disposition.
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