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  1. Past hour
  2. Today
  3. Mitten in der Woche traf dann ein Forumskollege aus der Schweiz ein. Wir haben uns gut verstanden und uns abends immer auf ein gemeinsames Bier getroffen. Außerdem hat er mir bei der Konversation in Französisch geholfen. So verging die Woche wie im Fluge und es war schon wieder Samstag. Ich wollte mit Olivia in die Disco gehen. Sie hatte mir schon angekündigt, dass Teile ihrer Familie mit dabei sind. Wir haben im Taxi Be was getrunken und sind dann in die no comment Beach Bar gewechselt. Der Laden war gerammelt voll und die Musik war gut. Schon nach wenigen Minuten gab es Stress. 2 Frauen haben mich angebaggert und sofort ist die Schwester von Olivia dazwischen gegangen und es fielen diverse unfreundliche Worte. Sind halt doch ganz schön eifersüchtig. Gegen 1 Uhr sind wir dann in de Djembe-Disko gewechselt und mir fiel sehr schnell auf, dass es keine gute Idee war, Cocktail, Bier und Alcopops durcheinander zu trinken. So betrunken, war ich schon etliche Jahre nicht mehr. Also schnell eine Flasche Wasser gelehrt und nach Hause geschwankt. Dort in NullkommaNix eingeschlafen. Am Sonntag wollten wir eigentlich gemeinsam mit dem Roller zum Lemurenpark fahren. Google Maps mich dann aber belehrt, dass der am Sonntag geschlossen hat. Schlecht geplant! Also wurde es dann eine Tour an die Nordspitze und wieder zurück. Eigentlich wollte wir am Vormittag losfahren, aber die Nachwirkungen der letzten Partynacht waren noch zu heftig. Wir haben es dann auf den Nachmittag verschoben, aber auch Madame wurde plötzlich krank. Also bin ich alleine losgefahren. Der Zustand der Straßen ist teilweise abenteuerlich. Wird fortgesetzt......
  4. Nach den ersten 2 eher enttäuschenden Nächten hatte ich von den professionellen Damen des Landes nun schon genug. Zeit auf Plan B umzusteigen. Der hieß Badoo. Hier hatte ich dieAuswahl zwischen eine knackigen schlanken 20jährigen aus Ambanja und einer 30jährigen aus Hellville. Erstere wäre für 30k angereist, aber ich hätte sie dann den ganzen Tag an der Backe gehabt. Da ich das nicht wollte, habe ich mich dann für das ältere Modell entschieden. Sie hieß (schon wieder) Olivia. Am Abend haben wir uns getroffen und ich habe sie erst mal zum Abendessen eingeladen. Sie sprach auch ein wenig englisch und wir haben uns gut verstanden. Nach dem Essen haben wir noch was im Taxi Be getrunken und dann ginge es ins Zimmer. Diese Mal hat alles gepasst. Trotz der 30 Jahre hatte sie einen tollen, schlanken Körper und hat den Sex auch sehr genossen. Geld wollte sie keins von mir haben. Das gibt doch glatt 9 von 10 Punkten. Unter der Woche war ich dann Tauchen, Madame war arbeiten und abends haben wir uns getroffen und die Nächte zusammen verbracht. Die Tauchgänge wurden noch grandioser. Teilweise sah man vor lauter Fischen das Riff gar nicht mehr und an einem Tag konnte ich mich mehrmals bis auf wenige Meter einem Walhai nähern. Das sind schon imposante Tiere!
  5. Am Abend war wieder Taxi Be angesagt. Sonntag ist dort der ruhigste Tag, weil alle am anderen Ende der Bucht sind. Mehr dazu später. Christina kam wieder auf mich zu und war dann sauer, dass ich sie gleich wieder weggeschickt habe. Wieder saß ich nicht lange allein. Die Lady hieß Olivia und war 28 Jahre alt. Bei der Figur hätte ich allerdings mal etwas genauer hinschauen sollen. Ohne Bekleidung sah ihr Bauch aus, als hätte da irgendwann mal ein eine Rakete eingeschlagen. So muss man selbst mit 2 Kindern echt nicht aussehen! Sie hat brav gesaugt und auch alles runtergeschluckt. BumBum habe ich dann allerdings dankend abgelehnt. Am Morgen hat sie beim Anblick von 40k ein riesen Theater gemacht. Eigentlich hätte ich noch Geld bekommen müssen! Wieder nur 3 von 10 Punkten. Montagfrüh standen dann de ersten zwei TG auf dem Plan. Ich hatte mich für die Tauschule Tropical Diving (https://tropical-diving.com/en/) entschieden und wurde nicht enttäuscht. Der Besitzer Jean-Claude ist sehr nett und spricht perfekt englisch. Auch das Equipment ist top. Ich war, was das Tauchen betrifft, ohne große Erwartungen angereist. Aber bereits während des ersten TG war ich hellauf begeistert. Intakte Riffe, eine tolle Unterwasserfauna und Fische ohne Ende. Ein Taucherparadies!!! Auf dem Rückweg zum Strand begegneten wir noch diversen Walhaien, konnten aber keine guten Fotos machen. Am Nachmittag ging es dann noch in die Muckibude. Die ist nur etwa eine Gehminute vom Taxi Be entfernt und eher basic. Die Mädels dort waren gertenschlank. Habe mich dann vor den Spiegel gestellt und gefragt: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die größten Brüste hier? „Du Magicbiker hast die größten!“ Aha, wusste ich‘s doch.
  6. Am nächsten Morgen war erst mal eine Besichtigung des Strandes angesagt. Mit hochmoderner afrikanischer Technik wurden die Folgen der Springflut beseitigt. Vom Hotel aus hat man einen großartigen Blick über die gesamte Bucht.
  7. Es war Samstag und gegen 21 Uhr war ich fit fürs Nightlife. Bin runter zum Taxi Be und habe erst mal verzweifelt einen Platz gesucht. An einem der Tische draußen war dann doch noch was frei. Dort saß auch schon ein Spaßtourist aus Niederbayern mit seiner Begleitung. Der klärte mich auch gleich mal über die Preise auf für LT. 40k (10 Euro) ist der normale Tarif. Allerdings sprach der echt gar kein Wort Französisch. Auf meine Frage, wie er sich denn mit seiner Begleitung verständigt, kam die Aussage: Na sexuell. 😊 Ich saß noch keine 10min da, als auch schon der Platz neben mir belegt wurde. Christine sah gar nicht schlecht aus und eine Prüfung der ID-Karte ergab 21 Jahre. Sie fing dann gleich an mit mir zu schmusen. Inzwischen war es schon 23 Uhr und vorm Taxi Be ging es zu, wie auf dem Hauptbahnhof. Eine lange Schlange Frauen wartete auf eine Begleitung für die Nacht. Habe Christina dann eingepackt und mitgenommen. Im Bett hatte sie das Temperament eines Holzbrettes. Als ich nach einem BJ gefragt habe, bekam ich einen bösen Blick. Mehr als 3 von 10 Punkten hat die sicher nicht verdient.
  8. Nachdem ich meine Hütte bezogen hatte, war erst mal die Erkundung der Umgebung angesagt. Also bin ich runter zur Hauptstraße und traute meinen Augen nicht. Nirgendwo ein Strand und das Wasser schwappte bis auf die Straße. Wie jetzt? Global Warming und so schnell? Ich bin dann erst mal zur Tauchschule meiner Wahl gegangen und habe den Besitzer gefragt, was denn hier los sei. Der meinte nur es sei Springflut und so etwas passiere nur einmal pro Jahr. Ah, alles klar! Da war doch was mit Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Leider hatte ich meine Wohlfühlmedizin zu Hause vergessen. Genau gegenüber dem Taxi Be befindet sich aber eine Apotheke. Habe dort mal gefragt, was denn braune Pillen so kosten. Es gab 4 Stück für 7 Euro. Güüüünstig! Nach der ersten Erkundung ging es dann gleich wieder ins Bett um den unglaublichen Jetlag von einer Stunde zu beheben.
  9. An einem Freitagnachmittag im Herbst ging es dann los. Ich bin mit dem Zug nach MUC gefahren und war schon 2 Stunden vor Abflug da, weil ich vermutet habe, dass es aufgrund der getrennten Buchungen Probleme bei Durchchecken des Gepäckes geben könnte. So war es dann auch. Die freundliche Dame beim First-Class Checkin hat dann 10min gebraucht, um das richtige Gepäcklabel auszudrucken. Dann war aber alles gut und ich habe mich erst mal in die Senator-Lounge gesetzt, um mich für den Flug nach Wien zu stärken. Ich bin ja kein Fan vom Essen in Y. In Wien angekommen war dann erst mal wieder 2 Stunden Lounge angesagt und dann stand der Dreamliner für den Flug nach ADD bereit. Der Flug war echt nicht lustig. Von den 6 Stunden hat es etwa 4 Stunden nur geschüttelt, so das an Schlaf kaum zu denken war. Entsprechend müde bin ich in ADD angekommen. Der neue Flughafen ist ganz ok. Ich wollte gleich wieder in der Cloud Nine Lounge verschwinden, was mir aber verweigert wurde. Ich solle doch bitte die Gold-Lounge benutzen. Also noch 50m weitermarschiert. Die Lounge war gerammelt voll und ich war froh, noch einen Platz zu finden. Das Essen war ok, der Getränkekühlschrank aber leer. Es wurde dann immer ruhiger und nach 4 Stunden durfte ich dann auch meine Flieger besteigen. Mit C-Ticket bzw. *G-Status benutzt man immer das Gate A9 und nicht das, was auf der Bordkarte steht. Der 4-Stunden Flug nach NOS verlief sehr ruhig und ich habe fast nur geschlafen. In NOS angekommen hüpft man aus dem Flieger und dann kommt das Thema Visum. Ich hatte da echt komische Geschichten gelesen, die sich alle nicht bestätigt haben. Man gibt einfach am Schalter 35 Euro ab, geht zum nächsten Schalter und bekommt das Visum in den Pass. Das hat keine 5 Minuten gedauert. Etwa 15 Minuten nach der Landung hatte ich schon wieder den Flughafen verlassen. Nun ging es mit einem uralten R19 für 50k nach Ambatoloaka. Außerhalb des Flughafens stand eine gut genährte Einheimische und teilte mir mit, dass sie die Bank ist. Aha! Habe dann erst mal 100 Euro in 390k gewechselt. Mein Hotel war das Coucher de Soleil. Ist eine Bungalowanlage am Hang etwa 3 Gehminuten vom Nightlife entfernt. Über Expedia hat das gerade mal 17 Euro pro Tag gekostet.
  10. Nachdem ich in den 10 letzten Jahren teilweise mehrmals pro Jahr in Asien und speziell auf den Philippinen unterwegs war, ist eine gewisse Asienmüdigkeit eingetreten und ich wollte mal wieder was Anderes probieren. Dabei wurde ich auf Madagaskar aufmerksam. Schöne Frauen, sehr günstig und tauchen kann man auch. Also wie für mich gemacht. 😊 Die Reiseplanung begann dann bereits im Frühling. Ich bin zwar mehrsprachig unterwegs, Französisch war aber nicht dabei. Also habe ich dann erst mal einen Anfängerkurs durchgearbeitet, um wenigstens die Basics zu beherrschen. Weiter ging es mit der Flugplanung. Meine Wahl fiel auf Ethiopien Airlines, da ich nur Star Alliance fliege. Allerdings ist die Airline nicht günstig und hat eine seltsame Preispolitik. Von MUC nach NOS wollten sie 1200 Euro haben. Der Flug von MUC nach ADD hat allerdings nur 580 Euro gekostet und die Strecke von ADD nach NOS 380 Euro. Ich habe also beide Segmente getrennt gebucht und schon mal über 200 Euro gespart. Ein großer Vorteil von ET ist, dass man selbst in der Economy 100% Statusmeilen erhält.
  11. Last week
  12. tom55

    Oktober 2019

    Eine andere Veranstaltung jeden Sonntag ab 16.00 Uhr der Jackpot Sunday kommt von 1991 Club & Showbar (Eruptions) Emotions Babydolls
  13. tom55

    Oktober 2019

    Wow Wednesday und Maniac Monday werden jetzt von Labamba Rabsody Insomnia Bodyshop veranstaltet.
  14. tom55

    Oktober 2019

    Pony Tails 16. Oktober
  15. Earlier
  16. Es sind nun einige Monate durch Kenya gezogen und es ist Zeig all denen zu Danken welche mir was mitgebracht haben. Stellvertretend für alle die mich so beliefert haben: Habe sie dann aber auch ab und zu "bekocht" Nicht nur die 😈
  17. An alle Karnivore und ein Paradies für nicht Vegetarier, nicht Veganer und ohne Intoleranzen....................... Sun City Metzgerei in Mtwapa, nach dem kleinen Tasky/Tankstelle links vor der Moschee. Echt frisch, echt freundlich und echt Preiswert Von bisher ca 40 Filet die ich für mich und Besucher(innen) gebraten haben war nur eines nicht zart. Ich denke es war zu frisch. Darum lasse ich es nun 2-3 Tage im Kühlschrank da sie es zu wenig "abhängen" Die Chicken, frisch und saftig!
  18. tom55

    Oktober 2019

    Champagne feiert sein 23zigstes Bestehen am 17.Oktober
  19. Für alle die in der Nähe von Mtwapa wohnen ist der Strand Coba Cabbana mal ein Besuch wert. Günstiges Bier, frische Fische auf Grill. Ab und zu auch mal FL da, oder einfach Frauen am hängen, welche mit einem Lachen zeigen das sie auch Muzungus (Weisse) mögen. Oder man macht seiner "festen" eine Freude. Bei Flut auch baden möglich, bei Ebbe eher was glitschig. Viele Mangroven Bäume runden das ganze ab. Strand Wenn man runter kommt, dann rechts, ganz hinten das neue The Grab den. Das meiste in den Fels gehauen, nette Tische und super Aussicht. Die Preise moderat und dann auch mal das schreckliche Ugali (aus Maismehl) probieren.
  20. Alles, fast alles oben vergessen. Neuer Chef, René aus Dänemark (?) der exportiert auch Zierfische, darum bald ein grosses Aquarium in der hinteren, neue gestalteten Bar. Die renovieren seit 2 Monaten, Betrieb aber immer offen. Nun sind sie im Endspurt, aber die neuen Events laufen schon. Vor allem nun jeden Abend Live Band, die echt Stimmung machen und meistens viele Gäste und FL anziehen und dementsprechend gehen Partys ab. Nach meinem Empfinden die Freelancer aber nicht mehr so aktiv wie früher oder wie im Casaurina. Die meisten haben schon einen Drink selber bezahlt und warten der Ding ab. Auffallend auch das sich nun mehr jüngere Burschen um die 25 bis 35 Jahr alt da aufhalten, nicht so positiv für alte Säcke 😎 Für die "alten" Expats fast zu viel des Guten, denn um 17 Uhr langer Sound Check in voller Lautstärke. Auch in der Zeit vor der Live Band recht laute Musik, kein gemütliches palavern mehr möglich. Die Bundesliga nur noch auf kleinem Bildschirm, manchmal statt Live eine Aufzeichnung aus der vorherigen Saison . Aber die vielen Gäste am Abend geben dem neuen Chef recht. schlechtes Foto, aber beachte die Schuhe ............. weitere Fotos folgen
  21. Gestern wieder mal hier und wieder positiv überrascht! Zwar wird Im Moment der Aussenbereich im Hotel Kumbe renoviert, alles was improvisiert, aber das wichtigste, der Fisch, war sensationell, wenn nicht der Beste den ich je gegessen habe. 2,9 Kilo Barracuda, ganz, nach ausnehmen um die 2,3 Kilo für sagenhafte 1'200 KES. Am Morgen bezahlt, auf 19 Uhr den Auftrag gegeben den Fisch in das Hotel daneben zu bringen und auf den Grill zu legen. Wie jedes Mal, der Fisch war dann zur gewünschten Zeit bereit. Ok, die Bedienung im Hotel dann was Kenya like, 5 statt 4 Portionen Reis und 3 Salate statt 2 Salate bekommen, aber was soll's. Das Bier 200 KES, eines der günstigen im Dorf die Beilagen 900 KES und den Fisch zubereiten 200 KES.
  22. bruhot

    Kenya ab Oktober 2018

    Sorry Jungs! Wer tretet mich mal in den Arsch damit ich hier wieder mal was schreibe? Denke ich an mein "time out......." zurück ist das hier unter jeder Sau! Andererseits leider auch ein gehen über dünnes Eis. Hier in Mombasa kennt jeder jeden, ein unbedarftes Feedback an Girls oder an Kumpels ausserhalb diese Forums kann schlimme Folgen haben. Na ja, ich versuche es mal in den Unterforen was mehr zu schrieben und hoffe das bleibt unter uns! LG bruhot
  23. Der 39-jährige Bart Allen Helmus und seine thailändische Frau, die 30-jährige Sirinapa Wisetrit, wurden verhaftet, nachdem sie 10 Gramm Crystal ice an verdeckte Polizisten verkauft hatten. Der Amerikaner teilte der Polizei mit, dass sie die Medikamente im Internet gekauft hätten. Die thailändische Polizei hat am Samstag eine Eigentumswohnung in Bang Lamung in Pattaya bezogen, um einen Amerikaner und seine thailändische Frau, die mit Drogen handeln, zu verhaften. Die beiden verkauften die süchtig machende Crystal Substanz Methamphetamin oder „Ice“. Es folgte eine Undercover-Operation der Polizei von Pattaya, bei der die beiden seit einiger Zeit im Visier waren. Heute informierte der Polizeichef von Chonburi, Nanathachart , die Medien. Er erzählte Reportern, dass die Polizei in Pattaya das Paar seit einiger Zeit überwacht bzw. beobachtet habe, nachdem sie Hinweise auf ihre illegale Tätigkeit erhalten hatte. Offiziere, die sich erfolgreich als Drogenkonsumenten ausgaben, kauften 10 Gramm der süchtig machende Substanz von dem Paar. Eine Durchsuchung der Eigentumswohnung ergab zusätzlich zu 205.500 Baht in bar weitere 978 gr. Ice in Plastiktüten. Die Polizei entdeckte neben 200 Kugeln auch eine nicht genehmigte Feuerwaffe. Den beiden wurde der Besitz und verkauf von Drogen vorgeworfen, ausserdem der Besitz illegaler Schusswaffen. Der hochrangige Polizeibeamte in Chonburi teilte der Presse mit, dass Bart Allen Helmus und seine Frau Sirinapa Wisetrit zugegeben hatten, die Medikamente im Dark Net gekauft zu haben, wo ein komplettes Spektrum illegaler Waren und Dienstleistungen gekauft oder verkauft werden kann. Der Der Ehemann und die Ehefrau werden in Erwartung weiterer rechtlicher Schritte in Pattaya festgehalten.
  24. Herzlichen Dank. Speziell die Stromkosten sollen laut Berichten genau vorher geklärt werden, sonst kann es zu bösen Überraschungen kommen bei der Endabrechnung.
  25. @LeoXIII, schau Dir die Bewertungen der einzelnen Apartments im Airbnb an, da seht wirklich alles wissenswertes drin. Ich war mittlerweile in 6 -7 verschiedenen Appartements im Cowrie und die Unterschiede von der Einrichtung sind geringfügig. Wie Chillyred bereits schrieb "wirklich alles mit dem Vermieter abklären". Girl benötigen eine ID, welche an der Rezeption gescannt wird. Aber da alle Kenianer/innen über 18 Jahre- eh per Gesetz eine ID haben mit müssen- kein Problem.
  26. Du hast in einem Satz 5 Ausrufezeichen gesetzt! Wahnsinn 😎😂 Nein, es kommt nichts mehr! Du musst vor dem buchen wirklich alles mit dem Vermieter abklären. - Lage - es gibt Vermieter die haben mehrere Apartments, Apartmentnummer? - Strom, in- oder exklusive? - Reinigung, wie oft und was? - Rabatt, wenn bei Überprüfung Deiner Daten nichts angezeigt wird würde ich nachfragen - die meisten geben Wochen- und Monatsrabatt?
  27. Klasse Bericht - Danke für deine Mühe. Ich habe ebenfalls das Cowrie über AirBnb ins Auge gefasst. Du sagtest etwas von Teil2 über die Apartments - kommt da noch was? Scheinbar gibt es doch einige Unterschiede welche Wohnung man dort bucht - wäre also hilfreich ein paar Insidertips zu erhalten. PS.: ich fand es nicht anstrengend, deinen Bericht zu lesen, im Gegenteil, war ganz easy. Weiter so!!!!!
  28. Dann mal vielen Dank für den Bericht... Eine Anregung habe ich, jetzt, wo Du danach fragst... bitte versuche mal den nächsten Bericht komplett ohne "!" zu schreiben, mir fiel es echt schwer den hier zu lesen, war wirklich anstrengend, weil es im ganzen Bericht wohl 5 Sätze gibt, die nicht mit einem "!" enden...
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