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    Wie findet man am besten eine preiswerte Unterkunft in AC für einen längeren Zeitraum ?

    Leider oder zum Glück ist Angeles City nicht mit Pattaya, Thailand zu vergleichen, mit seiner grossen Kapazität an Hotels, Service-Apartments, Wohnungen und Häuser speziell für Ausländer und Dauerurlauber.

    Die Hotels nähe Fields geben zwar einen Preisnachlass von 10-20% für einen längeren Aufenthalt, sind somit aber immer noch nicht als wirklich günstig zu bezeichnen.

    Wenn man nur 1-3 Monate in Angeles City verweilen möchte und nicht bereit ist, zwischen US$30 und US$50 pro Nacht zu zahlen, so empfiehlt sich ein kleineres Hotel etwas abseits der Fields Avenue. Diese sind zwar immer noch teurer als die Monatsmiete eines kleines Häuschen, aber man hat den Vorteil der Flexibilität und muss nicht erst die gesamte Inneneinrichtung dazu kaufen.

    Für ein Zimmer in einem der kleineren Hotels sollte man in etwa mit 10.000 bis 20.000 Pisos im Monat rechnen. Natürlich sind das keine 4-Sterne-Hütten, sondern einfache Unterkünfte wie sie das Patio Inn, Sun Moon, Koala oder das Airmes bieten. Diese eher spartanischen Häuser sind mit dem Jeepney oder Trike in wenigen Minuten von der Fields zu erreichen.

    Für jemanden der dauerhaft in Angeles City wohnen möchte, kommt natürlich ein eigenes Haus oder Apartment in Frage. Ganz einfache Häuschen bekommt man schon ab 4.000 Pisos im Monat zur Miete, jedoch müssen diese i.d.R. komplett selbst eingerichtet werden. Zu der Monatsmiete kommen dann noch nach Verbrauch die Strom- und Wasserkosten und bei Bedarf Kabel-Fernsehen und Internet dazu.

    Es ist also durchaus möglich, bei bescheidenen Ansprüchen mit etwa 10.000 Pisos im Monat die Fix- und Nebenkosten abzudecken.

    Grössere Häuser werden ab 10.000 Pisos im Monat vermietet und erreichen auch schnell ein Vielfaches dessen.

    Neben den Aushängen am Schwarzen Brett von Normas Money Changer und Margarita Station empfehle ich noch das kostenlose Blue Book, welches u.a. in Reisebüros z.B. Beeline Travel ausliegt.

    Wirkliche Schnäppchen werden hier allerdings eher rar gesät sein, da diese Anzeigen in den meisten Fällen sowieso eher auf Ausländer abzielen, die bereit sind mehr als der durchschnittliche Filipino zu bezahlen.

    Am besten nimmt man sich etwas Zeit und spaziert oder fährt mit dem Roller die ganzen Seitenstrassen ab und schaut Ausschau nach For Rent-Schildern. Dann kann man auch direkt beurteilen, ob einem die Gegend behagt oder man doch lieber woanders seine Zelte aufschlagen will. Und selbstverständlich gilt : Je weiter man sich von der Fields Avenue entfernt, umso preiswerter werden die Unterkünfte.

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